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Raisen

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801

Sonntag, 11. November 2018, 13:18

Amen seufzte leise. Warum musste Melsens Name gerade hier und jetzt fallen? Was für einen Grund gab es für diesen Typ, bei der Entführung von Noires Vater behilflich zu sein? Noch dazu wenn die Melens immer unter sich geblieben geblieben. Warum also der plötzliche Sinneswandel? Amen konnte nicht anders als dieses Gefühl des Unbehagens erneut in sich zu spüren - er merkte, dass es Shinra ähnlich ging und sie war es schließlich, die dieses Gefühl in Worte fassen konnte. "Denkst du...dass sie damit zu tun hat?", sprach sie zögerlich. Gemeint war natürlich Menhit, die auch auf Iridae war und ihn eingeladen hatte, dorthin zu kommen. Nachdem sie keinen Treffpunkt erwähnt hatte, dachten sich Shinra und Amen schon, dass sie erneut ihn aufspüren wird. War das ein Zeichen? Doch woher könnte diese Frau wissen, wer Melsen war? Hatte Brigid sie eingeweiht? Wir sollten uns auf jeden Fall darauf vorbereiten, dass sie dort auftauchen könnte... Das bedeutete für Amen: Möglichst viel Training in sehr kurzer Zeit. Ob es möglich war, dass Ambika ihm hilft, diesen "Kämpfen-ohne-nachzudenken"-Stil zu perfektionieren?

In der Zwischenzeit wurde vorgeschlagen, die Pegasusritter anzuheuern, um ihnen zu helfen. War das die Gruppe mit Korinas Schwester? Dieser Schönheit in der Ritterrüstung? Amen wäre grundsätzlich nicht dagegen...aber sie waren doch gesuchte Leute, also wäre das wirklich eine sinnvolle Lösung? Objektiv betrachtet war es die beste Lösung, wenn diese Ritter vorbeikommen würden, schließlich waren sie stark und wären ohne Zweifel eine Hilfe. Dementsprechend äußerte sich Amen auch: "Ich wäre dafür, diese Ritter zu fragen. Schließlich sind sie stark...und ich hab noch eine Rechnung offen mit diesem Silberhaarigen Typ - ich denke also, sie könnten uns auch helfen, stärker zu werden."

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Postet ihr fcker

Night Zap

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802

Sonntag, 11. November 2018, 21:46

Der Senator schien mit dem Plan, die Pegasusritter anzuheuern, einverstanden zu sein, und sie hatten sogar eine Kontaktstelle hier in Iridae, also arbeiteten sie wohl wirklich auch im Ausland. Großartig. Korina würde wohl kaum auf Zuhörer Treffen, wenn sie Einspruch gegen die Idee eines der Schattenwölfe erhob, vor allem wenn sie von derjenigen kam, die Korina und die anderen rekrutiert hatte. Korina entschloss sich, später im privaten noch einmal mit Noire zu reden. Zwei Wochen zuvor in Killius hatte ihre Schwester im Geiste ihr wegen der Lügnerei an ihrer leiblichen Schwester vergeben, wenn sie so nonchalant Kaithlyns Orden einladen wollte, war sie bestimmt bereit, die Lüge weiterzuspinnen. Da blieb jedoch noch die Frage, wie viel Rouge von der Wahrheit erfahren würde - an ihr würde es bestimmt nicht vorbei gehen, dass Korina sich vor der Ritterin versteckte, die das gleiche Haar und die gleiche Nase besaß.
"Also, wenn sie wirklich auch in Iridae arbeiten, dann sind sie wohl eine gute Wahl. Ich... hab sie auch schon bei anderen Anlässen in Aktion gesehen. Sie werden uns nicht enttäuschen." Antwortete sie schließlich und nickte dabei Noire zu. Dass Amen auch Enoch erwähnte, gab ihr einen Gedanken - auf dem Schlachtfeld konnten leicht "Unfälle" passieren.
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803

Sonntag, 11. November 2018, 22:11

Kaiko tat, was jeder guter Vater tun würde: Er nutzte den frühen Vormittag um mit Hokulani die Stadt zu erkunden. Das machte sie natürlich so, dass keiner der Schwingen das mitbekamen - aber da die meisten von ihnen sowieso auf irgendeiner Versammlung waren, wo Kaiko nicht eingeladen war, stellte das keine große Schwierigkeit dar. Anschließend reparierte sie wie ein Handwerker die gröbsten Teile der Badewanne. Es war nützlich, dass sie dabei das Metall erhitzen konnte - Magnetismus sei Dank!
Nach getaner Arbeit traf sie auf die netten Schwingenmitglieder von letzter Nacht und half ihnen etwas in der Küche aus - Hokulani half einfach mit, da sie es liebte Gemüse zu schneiden!


804

Sonntag, 11. November 2018, 22:48

Lauriams Verwunderung war berechtigt wenn man die Machtverhältnisse des Senats auf Iridae nicht kannte. Klaus setzte mit einer Gegenfrage zu seiner Antwort an während er Lauriam ansah. "Lauriam wenn ich es richtig in Erinnerung habe? Wie viel ist euch von der Arbeit des Senats bekannt?" er wartete kurz bevor er zu seiner Erklärung ausholte. "Als Senat fungieren wird als offene Vertreter des Volkes und treffen Entscheidungen wie es in unserem Land weitergehen soll - oder Inselstaat besser gesagt. Dazu zählen natürlich auch große Zweige wie 'Wirtschaft und Handel', 'Militär' oder 'Umwelt'. Dadurch sind auch Bauprojekte von großer Bedeutung. Wer hier eine Entscheidung zu seinen Gunsten vorbringen kann beeinflusst das Geschehen." auch hier setzte er zu einer Pause an, wo jedoch die Sekretärin übernahm. "Von Schattenwohl kann man drei Personen als die Stützpfeile der Stärke benennen. Blanc, Rouge und - auch wenn er nicht so erscheinen mag - Leo" "Hoi! Was soll das denn bedeuten?" war nur ein genervter Zwischeneinwurf der gekonnt von Susanne ignoriert wurde. "Während jeder der drei in gewissen Aufgabengebieten seine Stärke besitzt bilden Sie zu Dritt jedoch die Kampfkraft ab die wir brauchen, um gegen die Kampfkräfte anzukommen, die versuchen Projekte zu manipulieren. Nehm eine Warenlieferung. Wenn wir von einer Involvierung eines Senators Wind bekommen oder die sichere Ankunft der Ware für das Projekt benötigten während die anderen die Sicherheit in der Stadt oder am Zielort sicherstellt brauchen wir an jedem Punkt eine der Personen oder viele. Durch das Fehlen einer dieser Pfeiler sind wir erheblich geschwächt worden." Nun schaltete sich auch Rouge ein. "Blanc hatte einen Auftrag der offiziell als Warenkonvoi in die Akte wanderte. Inoffiziell war es eine Befreiungsaktion eines Sklavenlagers dass durch einen Menschenhändler geführt wurde und unter dem Schutz eines anderen mächtigen Individuums - Adeliger oder Senator, wir wissen es nicht - der Öffentlichkeit nicht bekannt war. Der Punkt an dem die Spur kalt wurde ist der Zugwagen, an dem die befreiten Menschen mit einer Plane abgedeckt an einem Ort gebracht werden sollten wo Sie dann von ihrem Leid gelöst werden können. Dieser Zugwagen war Leer, es waren zig Leichen von Leibwächtern verstreut am Boden, von Blanc fehlte jede Spur und es war nicht eine fremde Leiche oder Waffe oder Gegenstand zu sehen. Wer auch immer angriff, tat das professionell und konnte Blanc überwinden. Und dass mussten starke Personen gewesen sein, denn die Leibwächter waren einige von Senator Klaus's besten und loyalsten Söldnern.

Der nächste Punkt war die Annahme des Vorschlags der Ritter, die nun auch von Korina als auch Amen Zustimmung fand, von Lauriam noch ein Gegen- oder zusätzlicher Vorschlag kam die anderen Senatoren zu involvieren und damit Söldner zu kaufen. "Während die Senatoren der Bürgerbewgung zwar sicherlich bereit sind ihr Vermögen für die Sache zur Verfügung zu stellen da diese keine vernünftige Kampfkraft vorweisen können so sind wir bei dem Punkt den ich bereits ansprach. Selbst wenn wir unsere Vermögen zusammenlegen würden, könnten wir nicht die Gegenangebot von Lyon oder Melsen kontern. Und die freien Söldner die zur Verfügung stellen würden dich auf der Stelle verraten wenn Ihnen jemand eine höhere Summe bietet. Das würde unseren Plan nicht nur schwächen sondern noch komplett offenlegen. Das ist keine Option die wir nehmen können - je weniger involviert sind so diskreter können wir vorgehen." Er blickte in den Raum um noch weitere Antworten abzuwarten um dann eine Entscheidung zu treffen, die Noire erhoffte, zumal Korina ihr das Vertrauen schenkte - so dachte Sie zumindest - und Amen keinen direkten Groll gegen die Pegasusritter besaß. "Susanne, wenn du bitte..." "So gut wie erledigt. Die Kontaktierung der Außenstelle erfolgt unverzüglich." "Ho Ho, so verlässlich wie immer."

Nun war die Sache mit Melsen jedoch noch im Raum und Rhord hatte einen Vorschlag, denn viele bereits lange Zeit im Kopf hatten, aber nie wirklich aussprechen wollten. "Wenn es also legal nicht möglich ist und wir diese Informationen so dringend gebrauchen... Meint ihr etwa, dass wir es auf dem illegalen Weg versuchen sollten? Rouge blickte zu Noire und zu Klaus, bevor sie das Wort erhob. "Wenn wir bedenken dass Melsen in das ganze verstrickt ist und wir schon lange gegen Sie vorgehen wollte würde ich diesen 'Vorschlag' unterstützen Senator. Uns bleiben keine Alternativen einen legalen Weg so schnell zu finden, nachdem dieser schlüpfrige Aal uns schon so oft aus den Fingern glitt." "Ihr wisst was ihr da vorhabt oder?" "Das ist uns Bewusst Senator. Wenn Mutter meint dass dies der beste Weg sein würde unterstütze Ich dies." "Und habt Ihr auch eine Idee wie Ihr das anstellen wollt ohne dass Ihr im Gefängnis oder auf dem Scheiterhaufen landet?" "Eine tollkühne Idee die bisher nicht geklappt hatte da uns die notwendigen Kräfte fehlten aber ..." sie blickte jeden der Unterstützer ihrer Tochter an. "Mit diesen wunderbaren Kämpfern könnte es klappen. Wenn wir keine Beweise auf legalen Wege bekommen suchen wir uns sie auf 'legalen Wegen' Der Senator sah Rouge verdutz an, unsicher was die Strategin für eine tollkühne Idee hatte. "Wir werden mit einem 'offiziellen Durchsuchungsbeschluss - den Ihr uns ausstellen werdet Senator - das Anwesen 'durchsuchen' - und damit meine Ich heimlich oder gewaltsam oder mit Ablenkungsmanöver - und uns die 'Beweise' einfach in seinem Anwesen 'lebend' suchen. Wenn wir diese dann vor Gericht bringen können würde aus dem 'offiziellen Durchsuchungsbefehl' auch eine 'offizielle Klageschrift' werden."

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805

Montag, 12. November 2018, 18:07

Der Senator fing nach einer anfänglichen Frage, wie viel Lauriam denn über die Arbeit des Senats wisse, worauf dieser antwortete: "Nicht viel. Ich weiß, dass Mehrheiten für das durchbringen von Gesetzen und Projekten gebraucht werden, aber bisher hatte ich noch nie Grund gehabt mich damit im Detail auseinanderzusetzen." Würde er Informationen darüber brauchen könnte er zwar bestimmt um eine Zusammenfassung über die Schwarze Hand bitten oder wenn nötig auch ein paar Hintergrundinformationen bekommen, aber bisher hatte er sich tatsächlich nie wirklich für die Politik auf Iridae interessiert, auch wenn er das System hier mit am interessantesten findet. Zumindest im Vergleich zu einer Monarchie, wie er es gewohnt ist. Klaus erklärte dann weiterhin, warum es natürlich vom Vorteil ist seine Interessen durchsetzen zu können. "Wer Erfolge vorzeigen kann, zeigt, dass er sich gegen Kontrahenten durchsetzen kann. Das ist für die Hintermänner offensichtlich gut, da sie von diesem Sieg auch selbst profitieren, aber ist auch ein Zeichen für die Unentschlossenen, dass da jemand irgendwas richtig machen muss und verhilft einem zu einer größeren Unterstützung. Ja, das ist mir begreiflich, immerhin ist es ja nciht nur auf die politik anwendbar."
Die Sekretärin fuhr für ihren Arbeitsgeber fort und machte nun verständlich, warum das Fehlen von Blanc bereits solche Probleme verursachen konnte. Kurzgefasst, brauchten sie die drei, Rouge, Blanc und Leo, um irgendwas größeres hinzubekommen, da es sonst an den einzelnen Stellen an Fachkräften mangelt.

Lauriam wollte es nicht offen zugeben, aber etwas war die Antwort schon enttäuschend. Es ist nie gut, wenn eine Organisation so fundamental von jedem einzelnen Spitzenmitglied abhängig ist, um eine Situation wie diese zu verhindern. Die Schwarze Hand könnte sicherlich ohne große Mühe einen Platz im Hohen Rat neu besetzen, immerhin braucht sich der Rest nur einen Rang weiter drunter umschauen. Und sobald jemand Potential gezeigt hat, wird auch etwas mehr in diesen investiert, da es auch der Schwarzen Hand selbst zugute kommt immer gut ausgestattete Mitglieder zur Verfügung zu haben. Es wird maximal beim Anführer schwer, insbesonders wenn dieser nichts an seinen Nachgänger weitergereicht hatte.

Wie groß wohl die Bemühungen waren diese Schwäche aus den Schattenwölfen rauszubekommen? Indem man beispielsweise weitere Ersatzstützpfeiler findet oder gar ausbildet, sodass sie freiwerdende Lücken stopfen können? Es machte wohl keinen Sinn sich darüber jetzt den Kopf zu zerbrechen, jetzt haben nämlich diese Söldner und der Senator das Problem, welches davon kommt.
Rouge war auch so nett um zu erklären, was sie über Blancs Verschwinden wusste.
Bei einem Zugwagen also und es gab Leichen, wenn auch "nur" die von Blancs Begleitern. Es blieben aber noch ein-zwei Details unerklärt oder aber der Spezialagent hatte sie einfach nicht richtig aus der Erklärung rausgehört. "Wo habt ihr den Zugwagen denn vorgefunden? Noch beim Lager, wo ihr die Sklaven von retten wolltet, irgendwo mitten auf dem Weg oder aber sogar bei einem Übergabeort? Falls möglich, könnte mir jemand nachher einmal den Ort des Geschehens zeigen? Dass die Leichen längst alle weg sind, sowie der Wagen, ist selbstverständlich, aber ich würde mir gerne einen Blick vom Gelände machen."
Das Schwarze Hand-Mitglied erwartete zwar nicht irgendeinen Hinweis zu finden, den die Schattenwölfe übersehen hatten, aber es kann nicht schaden sich selbst ein Bild zu verschaffen.

Die Antwort auf seinen letzten Versuch das Hinzuziehen der Pegasusritter zu verhindern hatte Lauriam ehrlichgesagt schon selbst kommen sehen. Man müsste zwar meinen, dass es den einen oder anderen Söldner geben müsste, der hinter den Aktionen von Senator Klaus auf langer Sicht einen Vorteil für sich sieht und daher nicht so leicht zu bestechen wäre, aber es war zu erwarten, dass die meisten blind dem größten Geldbeutel hinterherrennen würden. Er selbst kennt ja auch solche Fälle. Und somit war es beschlossene Sache: Die Pegasusritter, ihre Feinde in Killius-Stadt, werden zur Hilfe gerufen. Für Lauriam war bereits jetzt klar, dass Noire sich zu verantworten hat, wenn die Idee nach hinten los gehen sollte. Offensichtlich hatte sie bereits zuvor die Idee gehabt, offenbar aber mit niemanden darüber geredet, den Reaktionen nach zumindest. Es mag ein logischer Schritt gewesen sein, aber auch einer, der zumindest erstmal unter sich hätte besprochen werden sollen, da es auch den Rest der Dunklen Schwingen betrifft.

Was die Fuchswandlerin dann jedenfalls bezüglich dieser illegalen Aktion sagte verursachte bei Rhord lediglich Verwirrung. Er verstand nicht mehr ganz, ob sie denn nun einen legalen Weg nutzen werden oder nicht. Und bevor er ahnungslos bleiben sollte, wollte er lieber einmal nachfragen:
"Ähm, könnten sie das nochmal wiederholen? Was sollen wir jetzt machen? Heimlich einbrechen? Gewaltsam? Mit so einem Durchsuchungsbeschluss? Tut mir leid, ich verstehe nichts mehr.

"
@Anwesende:

Raisen

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806

Dienstag, 13. November 2018, 20:53

Der Senator erklärt Lauriam, welchen Stellenwert die Schattenwölfe in Iridae haben. Dabei wurden sowohl Blanc und Rouge als auch Leo besonders hervorgehoben. Amen interessierte sich nicht großartig über die politischen Geschehnisse in der Welt, weswegen er nicht ganz verstand, warum gerade eine Söldnergruppe, die gegen Bezahlung handelt, eine solche Rolle haben darf. Das klang äußerst gefährlich. Nebenbei wurde auch darüber diskutiert, wie man in das Anwesen von Melsen kommen könnte - natürlich möglichst legal. Da äußerte sich der Weißhaarige allerdings noch einmal: "Ihr wollt also so einen Durchsuchungsbefehl bekommen...um dann in das Anwesen von Melsen zu kommen...wäre das denn möglich?" Das war offensichtlich die beste Idee und auch, was Amen präferieren würde, aber das könnte mächtig nach hinten losgehen, aus einem einfachen Grund: Wie erklärt man der Öffentlichkeit, dass Melsen gestorben ist, während Angestellte des Staates mit einem Durchsuchungsbefehl im Anwesen waren? Der Junge konnte seine Bedenken nicht aussprechen...schließlich könnte er nicht offen zugeben, einen Mord begehen zu wollen. Eigentlich war ihm das Ansehen des Staates in dieser Hinsicht egal, aber solche Aktionen kämen einer Diktatur gleich.

@all

807

Gestern, 20:02

"Nach meinem Infomationsstand wurden sie auf offenen Wege überfallen ... umgefähr hier." dabei deutete Klaus auf einen Wegepunkt der sich zwischen dem Wald befand, wo sich auf das Gefängnis befinden sollte als auch einer normalen Handelsstraße die weiter ins Landesinnere führte. "Der Einsatz selbst war weit im Landesinneren in einer recht großen Gemeinde. Dort wurden die Sklaven für den "Übergang" vorbereitet. Das Ziel war nahe von Porta Iridae wo wir Sie in einem Treffpunkt nahe der Stadt, wo Wir Sie im Stadtinneren hätten schützen können. Doch so weit kam es leider nicht. Überraschenderweise waren die Angreifer aber sehr selbstbewusst auf so offenen Weg zu attackieren, denn die Handelsstraße ist gut genutzt." erklärte er nur recht kurz gehalten da wirklich viele Informationen nicht vorlagen oder vorgefunden werden konnten damals.

"Ähm, könnten sie das nochmal wiederholen? Was sollen wir jetzt machen? Heimlich einbrechen? Gewaltsam? Mit so einem Durchsuchungsbeschluss? Tut mir leid, ich verstehe nichts mehr." "Ihr wollt also so einen Durchsuchungsbefehl bekommen...um dann in das Anwesen von Melsen zu kommen...wäre das denn möglich?" waren die einzigen zwei aber wohl teilweise berechtigten Fragen. Dieses Mal schaltete sich jedoch Noire ein. "Wir werden einen Durchsuchungsbefehl von Klaus erhalten den wir nutzen um uns wenn möglich kampffrei zutritt beschaffen zu können. Da dies aber wohl nicht klappen wird können wir aber dann wenn notwendig entweder Gewalt anwenden da Sie gegen die Gesetzte verstoßen oder wir nutzen einen Teil als Ablenkung während ein anderer Teil sich heimlich ins Anwesen aufmacht. Unser Durchsuchungsbefehl hat aber erst Gültigkeit wenn wir etwas finden was Ihn Wasserdicht macht - Wenn wir nichts finden sollten kommt der Senator in Schwierigkeiten wegen Fälschung... Was es auch ist. Sollten wir aber etwas finden ... ist die Fälschung ein echtes Dokument mit dem wir gegen die Adeligen Melsen vorgehen können. Es ist also ein Glücksspiel." meinte Nonchalant während Rouge eine kleine Absicherung einbaute die keine erwarten würde. "Amen? Deine weibliche Begleitung ... Brigid ... würde Sie als 'obligatorische Zeugin' dienen können auf die der Senator den Durchsuchungsbefehl aufbaut? Sie scheint mehr zu wissen über die Melsens als Sie zugeben wollte hatte ich den Eindruck aber wenn Sie eine 'Zeugin' ist worauf der Senator Bezug nehmen kann würde das einiges beschleunigen."

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Raisen

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808

Heute, 18:26

"Wir werden einen Durchsuchungsbefehl von Klaus erhalten den wir nutzen um uns wenn möglich kampffrei zutritt beschaffen zu können. Da dies aber wohl nicht klappen wird können wir aber dann wenn notwendig entweder Gewalt anwenden da Sie gegen die Gesetzte verstoßen oder wir nutzen einen Teil als Ablenkung während ein anderer Teil sich heimlich ins Anwesen aufmacht. Unser Durchsuchungsbefehl hat aber erst Gültigkeit wenn wir etwas finden was Ihn Wasserdicht macht - Wenn wir nichts finden sollten kommt der Senator in Schwierigkeiten wegen Fälschung... Was es auch ist. Sollten wir aber etwas finden ... ist die Fälschung ein echtes Dokument mit dem wir gegen die Adeligen Melsen vorgehen können. Es ist also ein Glücksspiel", erklärte Noire, während Noire nochmal wegen Brigid nachfragte, "Amen? Deine weibliche Begleitung ... Brigid ... würde Sie als 'obligatorische Zeugin' dienen können auf die der Senator den Durchsuchungsbefehl aufbaut? Sie scheint mehr zu wissen über die Melsens als Sie zugeben wollte hatte ich den Eindruck aber wenn Sie eine 'Zeugin' ist worauf der Senator Bezug nehmen kann würde das einiges beschleunigen." Amen überlegte kurz und eigentlich könnte es klappen - er hätte nichts dagegen, aber es war dennoch ein sensibles Thema für Brigid. "Ich weiß nur, dass sie ein Opfer dieser Familie war und bei ihrer Flucht getötet wurde. Was genau passiert ist, hat sie mir nicht erzählt", sprach der Junge vorsichtig, "Ich denke schon, dass ihr sie als Zeugin nennen könnt, aber ich bezweifel, dass sie vor einem Gericht oder ähnliches aussagen wird. Ich kann sie fragen, wenn sie wieder bei mir ist, aber versprechen kann ich nichts." Amen lügte an einem Punkt: Er wusste sehr wohl, was ihr angetan wurde. Darum wollte der Junge auch bei jedem Gespräch mit den Geistern vollkommen alleine sein, um so die ganze Geschichte erfahren zu können. Doch diese hier...war eine, die der Weißhaarige nicht wiedergeben wollte - oder könnte.

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