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161

Gestern, 00:22

Die erste wichtige Info die Noire aufschnappen konnte war, dass Korina sich als Laura dieser Person vorgestellt hatte. Sollte diese Frau in Blau noch in der Lage sein mit Ihnen zu sprechen - und sie gab ein fürchterliches Bild ab - würde Sie "Laura" entsprechen so ansprechen müssen. Auch hörte sie Lauriam’s Antwort ohne dass sie näher an die beiden ran treten musste, was nur eine Wiederholung von der Info war, die sie bereits bekam. Zur etwa der selben Zeit kam Nina mit Diana an dem Ort der Geschehnisse an, wo Nina auf dem Weg noch von ihrem "Zwillingsbruder" sprach, der aber nicht so wie dieser Prediger Ähnlichkeit mit Korina hatte, was ihnen aber in dem Moment nicht wirklich half. Diana war ganz verwundert was hier für ein Anlauf an Personen, Dämonen und Geistern gerade war, besonders wie der Auflauf an Personen gerade da stand. "Was genau ist los? Aella, Siradda? Nyx?" fragte die Schützin, unwissend was die anderen gerade um die Ecke entdeckt hatten. Nyx, die schweigend nur den Kopf schüttelte und die zwei Dämonendamen, die nichts sagten, halfen in dem Bezug gerade nicht. Nina im Gegenteil gab im Gegenzug eine recht verwirrende Warnung von sich. Jedoch aus zweierlei Gründen. "Dia ... Soll das mein Spitzname sein?" war die erste Aussage, die die erste Kernaussage leider abschwächte, worauf sie eher hätte hören sollen. "Was genau soll ..." waren die Worte als sie näher an die Stelle trat wo auch Nina einen guten Blick auf das hatte, was da ... lag. Diana verschlug es die Sprache. Sie hatte Tiere und Drachen Tod gesehen. Sie hatte selten mit toten Menschen zu tun. Aber das? Das was sie gerade sah? Das war Grotesk in so vielen Wegen, dass Diana sich wegdrehte, sich von den anderen ein Stück entfernte und sich schlichtweg übergab. In der realen Welt zwar nicht ersichtlich, aber für die anderen Geister. Noire konnte sich nur ausmalen was da vor sich ging als sie Diana leiden hörte - und fühlte.

Was folgte war ein Gespräch, dass sich zwischen Lauriam und der Ordensanhängerin abtrug, und sie nur eine Kette zwischen den beiden erschloss, Noire dabei an der Seite mithören lies, und die Offenbarung war erschreckend. Die Kern Krux war also ein frei umherlaufendes Wesen, das auf einer Serienmördertour durch das gesamte telvanische Kaiserreich ging und sich nun Jonis Vernal als seinen Lieblingspunkt ausgesucht hat. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein. Immerhin war das Fest in etwa drei Tagen und die Masse an Geister und Menschen die sich hier versammelten waren die reinste Einladung hier zuzuschlagen - genüsslich - und sich die besten Leckerbissen auszusuchen. Wie krank. Es gab in der Vergangenheit zwar öfters Geschichten über Massenmörder, aber viele davon waren das: Geschichten. Märchen. Humbug. Einige hatten sicherlich ihre Rückgänge an tatsächliche Ereignisse aber jetzt in ein solches involviert zu sein war wirklich das letzte was sie brauchen konnten. Angriffe auf die Gebäude, Verrückte Sektenfanatiker, einen selbstmörderischen Teamkollegen und nun ein auf Massenmord wanderndes Wesen was in die Geisterwelt eindringen kann. Die Frage nach den offenen Fragen war dann mehr als willkommen, denn die Katze hatte so einige. Und als "neutrale" Person war sie mehr als offen für solche. "Verzeiht, aber wer seid Ihr überhaupt. Der Orden der Erlösung ist mir als Söldnerin sehr wohl bekannt aber auch in Angesicht dieses ... Schicksals sollte Etiquette doch noch gehören." Sie hat sich Gedanklich zurück in ihr "Geschäftliches" Ich versetzt und legte die stoische, ernsthafte Söldnerin an den Tag. Sofern dann die Nettigkeiten mit Namen aus dem Weg waren ging Sie zur nächsten Frage über. "Nur dass ich das richtig verstehe. Zum Zeitpunkt eines so bekannten Fests hat sich hier ein Serienmörder niedergelassen der nun seinem "Werk" hier nachgeht? Und das war der nun wievielte Todesfall? Ich versteh dass Ihr diese Info für euch behalten wollt um keine Panik zu verursachen aber wer weiß davon, was sind die bisherigen Maßnahmen dagegen und wie wollt ihr weiter vorgehen? So wie das klingt ist das ein Problem, das noch sehr viel größer wird wenn der wichtigste Tag des Festes anbricht." Diese Info hatte zweierlei Gründe warum Noire diese erhalten wollte. Zum einem für die Schwingen selbst, die sich einem Problem mehr eventuell stellen müssten, zum anderen um eventuell weiteren Schwierigkeiten durch den Orden abzuwenden wenn sie deren Pläne oder Vorgehensweisen kennen. Noire war Söldnerin durch und durch. Und nur weil sie aktuell einer "anderen Berufung" nachging würde die andere nicht automatisch einfach aufhören zu existieren.

@Tobi: @Night Zap:

162

Gestern, 18:34

Während ein Dämon gegen einen anderen Dämon kämpfen musste, befand eben jener sich gleichzeitig auch in einem Kampf gegen sich selbst. Seine Angst und seine daraus entstehende Wut raubten Rhord zwar die Kraft gegen dieses Bedürfnis alles was er sieht zu zerstören, doch war es nicht so, als sei er einfach aus seinem Kopf verschwunden. Doch er wusste nicht, wie er dagegen ankämpfen soll, war er doch so einen Kampf nicht gewohnt. Im Kampf gegen Leo endete es darin, dass er ohnmächtig wurde, rückblickend kann es auch aber auch nur deswegen so geschehen sein, da sein Verstand einfach kollabierte bei dieser plötzlichen Masse an nicht zuordbaren Informationen. Jetzt war dies anders. Nun wusste Rhord was dahinter steckte. Die Rahmenbedingungen haben sich leicht geändert.

Sein Körper bewegte sich weiterhin wie von alleine, doch jegliche Sinneseindrücke waren ihm nicht verwehrt. Der Schmerz, die Erschöpfung, der Hunger. Aber auch, dass Siakin sein bestes tat, um ihn nicht zu verletzen. Und jedes Mal, wo er zu Boden geschickt wurde und der Dämon den Kampf einstellte, spürte die Dunkle Schwinge wie er sich für einen Moment ein kleines wenig beruhigte, ehe er wieder rückfällig wurde. Und mit jedem Mal wurde dieser Moment der Ruhe etwas stärker und hielt länger an. Es war fast so... als würde sein Körper immer mehr merken, dass es keinen weiteren Schmerz geben muss, wenn er aufhört anzugreifen. Aber in dem Moment, wo er wieder an die Ereignisse zurückdenkt, was er eigentlich nicht wollte, aber es ist nunmal schwer bewusst an etwas nicht denken zu wollen, da man dann erst recht sich die eine Sache im Kopf behält, die nun lückenlos zurückgekerht waren.

Dies wiederholte sich etliche Male und trotz all der kleinen Fortschritte war kein Ende in Sicht. Es kam sogar soweit, dass er dabei war ans äußerste Limit seiner Vorräte an magischen Energie zu geraten und hatte nun auch noch mit diesem Bedürfnis zu kämpfen. Was dann aber letztendlich wirklich geschah, das konnte er nicht wirklich sagen. Er war gerade am Boden gefesselt, als sein Gegner auf einmal pfiff. Was dann geschah konnte er nicht sehen, doch das nächste Mal, als Siakin über Rhord stand, hatte dieser eine große Flasche mit rotem Inhalt innen drin in seiner Hand. "Ich muss dir denke ich nicht sagen was das ist. Mund auf!" Der Dämon musste nur den Verschluß öffnen und Rhord, trotz seines derzeitigen unzurechenbaren Zustandes öffnete ohne irgendwelche Anstalten sein großes Maul. Es kratzte an seinen Stolz, als sein Freund das Blut aus der über ihn hängende Flasche wie einen Miniatur-Wasserfall runterfließen ließ, doch das war genau das, was Rhord nun mehr wollte als alles andere. Nichtmal dieser in ihn reingewzungene Instinkt hatte gegen dieses Bedürfnis keine Chance, sowie gegen das Gefühl langsam wieder seine Kräfte zurückzuerlangen. "Merkst du was?", fragte der Dämon mit einem überaus zufrieden ausschauenden Grinsen. Und Rhord tat dies. Er begann wieder rückfällig zu werden, doch nun verstand Rhord, was er zu tun hatte!

Night Zap

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163

Gestern, 20:01

Lauriam konnte bestätigen, dass die Frau nicht log. Diese teilte noch dem Jungen mit, dass sie ihn zu seinem Vater bringen würde, dann klärte sie Korina darüber auf, warum sie eben so ins Stocken gekommen war. Ein Serienkiller also, der seine Opfer in die Geisterwelt entführte und zerstückelte. Ein Dämon, der in die Geisterwelt reisen konnte und dort seinen Hunger stillte? Ein Teufel auf der Suche nach dem Rausch, der einen Geschmack für Menschenfleisch entwickelt hatte? Jedenfalls war das eine sehr gruselige Sache, der Täter konnte aus dem Nichts erscheinen und zuschlagen. Und jetzt war Korina tatsächlich dankbar, dass Nina bei ihr war, die konnte in der Geisterwelt für sie Wache halten.
Bei der Ermittlung helfen wollte sie jedoch nicht. Bei so einer profilierten Gruppe wie dem Orden der Erlösung konnte es viel zu leicht geschehen, dass die waren Ziele der Schwingen aufgedeckt wurden. Und sie hatten schon ihren eigenen Job zu erledigen, hier in Ailfenna. Keine Hilfe anzubieten wäre aber auch verdächtig, schließlich waren sie offensichtlich keine Normalbüriger, die sich zu ihrer eigenen Sicherheit lieber aus Verbrechensbekämpfung raushalten sollten.
"Ich weiß nicht, wie ich da helfen könnte. Mein Kontakt zur Geisterwelt ist eher begrenzt." meine Korina.

Ninas Magen war zwar robuster als der von Diana, aber das hieß nicht, dass sie mit der Reaktion der Schützin nicht mitfühlte. Die Dämonin trat an sie heran und versuchte, sie aufzumuntern, indem sie das Thema von der Leiche wegbrachte. Das Gespräch in der materiellen Welt bekam sie nicht wirklich mit. "Äh, meinst du "Dia"? So war das eigentlich gedacht. Magst du das nicht?"

Dashret war Amen, Vada und den Geistern durch die Kanalisation gefolgt, und nun sah es so aus, als würden die beiden Angeborenen noch länger hierbleiben, nämlich bis die Gruppe weiterreiste. Besser, wenn die Schwingen davon hörten, wo sie waren. Der Dämon setzte sich im Schneidersitz hin, entspannte sich, und sprach einen komplexen Zauber, während er spürte, wie sein Bewusstsein durch den Schleier zwischen den Welten sprang.
Ein kleines Leuchten erschien in der Materiellen Welt im Raum, der bald zu einer menschlichen, durchsichtigen Gestalt heranwuchs. Eine alter Mann mit verbrannter Haut, dessen Körper von angekokelten Seilen umschlungen war. "Ich bin es, Dashret." sagte der merkwürdige Mann. "Dies ist meine Projektion."
Die Seelenspiegel-Projektion war eigentlich ein Zauber der Drachen. Menschen mit großer magischer Erfahrung konnten eine sehr viel schwächere Version dieses Zaubers erlernen. Anders als das original waren die Projektionen von Menschen nicht stofflich, ihre Reichweite war beschränkt, und Körper und Seele des Nutzers waren bewusstlos, während er oder sie sich projizierte. Aber diese sehr seltene Magie war für eines nützlich: Man konnte sich damit von einer Welt in die andere projizieren, die wenigen, die diesen Zauber beherrschen, können also leicht mit Geistern oder Menschen Kontakt aufnehmen, für Geister war das viel verlässlicher als die kurzzeitige Materialisierung.
"Da ihr hier wohl noch länger bleiben wollt, werde ich Lauriam wohl besser von eurem Standort unterrichten. Bezüglich eures Gesprächs - da sind meine Lippen aber versiegelt."
____________________
@Tobi: @Soren:

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164

Gestern, 20:58

Ihre Zuhörer begannen zu verstehen, was für eine kritische Situation die ganze Sache ist. Während Laura sich aber etwas abweisend verhielt mit der Bemerkung nur eine schwache Verbindung zur Geisterwelt zu haben, wurde Edeilia von der Katzenwandlerin geradezu bombadiert mit Fragen, was die Dämonenjägerin in Ausbildung aber gut fand! Nur die erste Frage... ihr wäre es lieber gewesen, dass das unbemerkt geblieben wäre, so peinlich wie das ist, aber nun wars nunmal so. "Verzeihung, das ist selbstverständlich richtig so. Ich habe mich Laura hier eben nur als Edeilia vorgestellt, aber mein ganzer Name ist Edeilia Viradia. Innerhalb des Ordens habe ich momentan den Rang eines Welpen inne. Sprich, etwas zwischen einem neuen Rekruten und einem Mitglied, das man alleine auf einen Auftrag lassen kann."
Dass nicht jeder weiß, was ihr Rang letztendlich übersetzt bedeutet ist ihr auch erst nach der Vorstellung bei Laura aufgefallen, doch erst jetzt fand sie eine Gelegenheit Klarheit zu erschaffen.

Nun ging es aber auf die fallbezogenen Fragen über, die das Ordensmitglied aber bereit war alle zu beantworten. "Das ist korrekt. Von der Tatsache her, dass es vor zwei Wochen angefangen hat hier zu jagen gehen wir auch von einem intelligenten Lebewesen aus, das weiß was ein Fest ist. Was die Anzahl der Todesfälle in diesem Zeitrahmen angeht... mit dieser Frau hier sind wir mittlerweile bei 35 und der Rest der Bevölkerung beginnt es zu merken. Das Fest überstreicht momentan die Angst, die sich überall festfrisst und es gibt einige Gerüchte darüber, was der Grund dahinter ist. Einige munkeln, dass es mit dem Fall von Mara zu tun haben könnte, vorallem was die jüngsten Opfer angeht, andere vorallem religiöse Menschen sehen hinter dem Verschwinden der Leute eine göttliche Strafe für die Ungläubigen und andere Sünder. Dass die Opfer in der Geisterwelt gefunden wurden haltet sich glücklicherweise auch noch nur als ein Gerücht. Unser Vorgehen dagegen hilft momentan auch nur gegen die Symptome, gibt uns aber noch nicht eine Aussicht auf eine Lösung. Denn selbst wenn wir jedes Mitglied in die Stadt holen, welches wenn auch nur ganz kurz wie ich in die Geisterwelt blicken kann, fehlen uns die Möglichkeiten effektiv Spuren aufzunehmen oder überall Wache zu stehen. Einige haben zwar Geister als Partner, doch das reicht nicht. Daher hat unsere Anführerin beschlossen das Fest in gewisser Weise zu nutzen und somit zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen."
Gestenhaft hielt die Dämonenjägerin darauf einen Finger hoch.
"Erstens, indem wir Personen informieren, die mit Geistern in Kontakt stehen können diese sich besser auf die Situation einstellen. So wie ihr. Jetzt wo ihr es wisst, werden eure Geisterfreunde mehr auf der Hut sein und es ist weniger wahrscheinlich, dass ihr oder euer Umfeld angegriffen werdet, wenn der Attentäter kein Risiko eingehen möchte. Entdeckt ihr doch etwas auffälliges wären wir für jede Information natürlich sehr dankbar, damit wir eine bessere Ahnung davon bekommen, womit wir es zu tun haben."
Ein zweiter Finger wurde gehoben, um den Übergang zum anderen Nutzen dieser Herangehensweise hervorzuheben.
"Zweitens, verringert das die Anzahl der Bereiche, wo der Täter bedenkenlos zuschlagen kann nur noch mehr, wo uns die erhöhte Anzahl an Bewohnern der Geisterwelt in Jonis Vernal bereits geholfen hat. Die Zahl der Opfer auf den Straßen ist seitdem vor etwas drei Tagen gesunken, stattdessem finden nun mehr Übergriffe in den Gassen statt, wo wir nun vermehrt zum Überwachen abgestellt werden. Komplett können wir somit zwar nicht weitere Opfer verhindern, doch erhöhen wir somit die Chance den Täter zu erwischen und Informationen zum Rest der Ordensmitglied zu schicken. Zumindest gilt das für die meisten von uns, die stärkeren von uns würden natürlich versuchen den Angreifer auch zu stoppen, wenn sie eine Möglichkeit sehen. Leider kann niemand von uns einfach so in die Geisterwelt übertreten, weswegen unsere Mittel beschränkt sind und wir daher vorallem auf die Hilfe unserer Geisterpartner angewiesen sind und anderer Freiwilliger, die bereit sind zu helfen."

Soweit zu den gestellten Fragen. Edeilia holte kurz Luft, ehe sie noch eine Information folgen ließ, die besonders für diese Gruppe erleichternd kommen könnte. "Ich hoffe das konnte deine Fragen zu genüge beantworten. Wenn nicht frag ruhig weiter, dafür bin ich ja hier. Nur eine Sache noch, die uns aufgefallen ist! Es könnte ein reiner Zufall sein, aber bei mittlerweile über fünfzig Opfern halten wir es für äußerst erwähnenswert: Die Opfer kamen aus unterschiedlichen Klassen, hatten unterschiedlichste Berufe, Moralvorstellungen und so weiter. Auch bei Geschlechtern wird kein Unterschied gemacht. Es gibt nur zwei Ausnahmen, die noch nicht als Opfer aufgetreten sind: Kinder und Tierwandler."
Dies könnte für die Katzenwandlerin ein kleiner Lichtblick sein, was die kommenen Festtage angeht. Sofern das wirklich nicht nur ein reiner Zufall war, Tierwandler kommen im Kaiserreich nunmal nicht so häufig vor.

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Raisen

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165

Gestern, 21:25

Amens Schritte war das einzige Geräusch, dass durch das leere Gebäude hallte. Vadas Angeborenenfähigkeit war unglaublich - er konnte die Asche lenken und steuern, wie er wollte. Als wäre all das nur ein Teil seine Körpers. Die schwarzen Partikel sammelten sich an einer Stelle, sowohl in als auch außerhalb Amens Sichtfeld, und rasten auf ihn zu. Zwar konnten sie wenig Schaden anrichten, immerhin war es immer noch "nur" Asche, aber die Kontrolle, die Vada darüber hatte, war unglaublich. Der Weißhaarige hingegen versuchte in der Mitte der Halle zu bleiben und auszuweichen..was überraschend schwer war. Denn es war nicht nur ein einziger Ascheball, der auf ihn zukam, sondern immer zwei oder gar drei. Perfekt, um Braigs Illusionen und dessen Fähigkeit, Objekte zu kopieren, zu simulieren.

Doch das Training der Beiden wurde noch im Anfangsstadium von einem der Geister der Schwarzen Hand gestört, der ihnen gefolgt war - Indra hatte das Amen mitgeteilt. Ob Vada davon wusste, dass sie verfolgt werden, war nicht klar. Es war allerdings fraglich, ob der Dunkelhaarige so offen gesprochen hätte, wenn er gewusst hätte, dass ihm ein Geist von der Hand folgte. Neben Amen begann etwas zu leuchten und schon bald wurde das Licht zu einer menschlichen Gestalt, die im Schneidersitz auf dem Boden saß. "Ich bin es, Dashret", stellte er sich vor. Das Wesen hatte verbrannte Haut und war umschlungen von verkohlten Seilen. Ein grotesker Anblick, aber bei weitem nicht so schlimm wie Nina oder andere Dämonengeister. "Dies ist meine Projektion." "Projektion?", Vada und Amen stoppten, wodurch die Asche zu Boden sank. Indra, der einzige Geist, der bei Amen war, teilte diesem mit, dass es eine Art Illusion war, die man in die Menschenwelt schickte.

"Da ihr hier wohl noch länger bleiben wollt, werde ich Lauriam wohl besser von eurem Standort unterrichten. Bezüglich eures Gesprächs - da sind meine Lippen aber versiegelt", erklärte Dashret. Vada wurde gerade klar, was für einen Fehler er begannen hatte...einen ganz großen. Soll er Dashret nun drohen? Aber mit was? Verdammte scheiße. "Ich denke es liegt in unser allem Interesse, das hier zu verheimlichen", antwortete Amen an Stelle von Vada, "Sollte in den nächsten 2 1/2 Tagen etwas außergewöhnliches passieren...holt uns bitte."


@Night Zap:

166

Gestern, 21:51

Es war so schön junges Blut noch euphorisch an der Arbeit zu sehen. Schätzungsweise dürfte sie nicht älter als Noire sein aber in dem Bereich, wo Sie tätig ist, also einem Ordnen gegen Dämonen, war das eine erstaunliche Leistung. Nicht nur dass, sie ließen sich auch einfacher ausfragen ohne dass sie direkt Verdacht schöpfen wenn man ihnen etwas gut zureden konnte. Dennoch. Noire ist und bleibt Söldnerin die sich schwor sich mit ihrer Familie für das Wohl aller einzusetzen und diese Moral würde sie aufrechterhalten - solange es sich nicht mit den Zielen ihres aktuellen Auftraggebers überschnitt.

Entsprechend arbeitete die junge Ordensschwester - Edeilia - die Fragen ab, die Noire stellte. Vor zwei Wochen mit 35 Todesfällen und Gerüchte machten sich bereits breit, die aber durch das Fest noch in Zaum gehalten werden können. Man vermutet einen Zusammenhang mit Mara – zu welchem der Neuzugang Vada gehörte - oder religiöse Gründe - wobei Noire da schon so eine Theorie hatte - und dass auch der Fund in der Geisterwelt noch als "Gerücht" gilt. Auch die Info dass die Ordensmitglieder teilweise in die Geisterwelt sehen konnten oder Geisterpartner hatten war Wichtig, aber eher für den Fall dass sie ihre Operation behindern könnten.

Der Plan des Ordens war die Information an all diese zu verteilen, die mit Geister in Kontakt treten können um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Zweites würde das den Bereich der "Unwissenheit" reduzieren wo der Täter offensichtlich unbekümmerter handeln könnte. Es schien soweit erfolge zu haben dass die Todesfälle zwar weiterhin stiegen, aber langsamer, da das Gebiet kleiner wurde und die Gassen dadurch stärker in den Fokus der Überwachung geraten. Das war auch hilfreich zu wissen da dies mögliche Fluchtwege für später eingrenzen würde. Außerdem war es keinem der Ordensmitglieder möglich direkt in die Geisterwelt überzugreifen, was also nur die Geister selbst als "Problem" oder "Helfer" darstellte. Und die letzte Info, die sie als besonders nennenswert offenbarte, war die Zielgruppe der knapp 35 Todesopfer hier: Keine Kinder und keine Tierwandler. Sie selbst betonnte auch dass es reiner Zufall sein könnte aber Noire war solchen Behauptung immer Pessimistisch gegenübergestellt, auch, weil diese Einstellung, wenn auf bare Münze genommen, Naiv sein könnte. Noire wäre also ein potenzielles Ziel.

Auch nennenswert, aber nur aus eigener Beobachtung, war, dass Lauriam erstaunlich ruhig geblieben ist. Überlässt er Noire das Reden? Das war eine gute Möglichkeit einige Dinge ganz ohne Bedenken "offen" anzusprechen und eine mögliche Gefahrenquelle aufzudecken. Sie legte sich bewusst in Gedanken, schloss die Augen und schwieg, bevor sie ihre Meinung, in mehreren Schritten preisgab. "Ich denke ich konnte euch folgen. Wenn ihr erlaubt, lasst mich auf einige Dinge eingehen. Zuerst: Ist dieses Fest nicht ein Fest, zu dem auch viele Geister und Feen erscheinen? Könnte man die Info in der Geisterwelt nicht bewusst aktiv streuen um das Handlungsfeld von diesem Mörder noch stärker einzuschränken, ihn zu Zwingen hier, in unserer Ebene aktiv sein zu müssen? So würde man mehr Kräfte auf hier konzentrieren können, auch wenn es bedeutet das Risiko einzugehen, dass die Geisterwelt in eine höhere Panik geraten könnte." war die erste Behauptung die Noire losließ. Nicht zuletzt würde dass den Fokus der anderen Geister des Ordens etwas schwächen was die Schwingen anbelangte. "Zu diesen Gerüchten könnte ich eine Beobachtung beisteuern sofern sie nicht bereits bekannt ist. Als ich heute das Fest besuchen ging bin ich einem seltsamen Prediger von eine "Kirche des schwarzen Engelns" begegnet. Anfänglich habe ich diese als eine Art Sekte abgestempelt, jetzt aber mit der Info von diesen Mordserien ... möchte ich nicht ausschließen dass sie die Situation nicht nur ausnutzen wollen sondern sogar involviert sein könnten. Erst einen kleinen Keim sähen, dann mit immer stärker werdender Angst mit den Emotionen der Massen spielen, sie ihren wirren Lehren unterwerfen und sich so immer mehr zu vergrößern. Habt Ihr euch schon einmal diese "Kirche" genauer angesehen?" sie ließ bewusst aus dass sie mit Korina eigentlich auf dem Fest war und wen und wo sie diesen getroffen hat das Sie davon ausging, dass es sicherlich mehr als nur einen von diesen Wahnpredigern gab. "Und dann noch die Sache mit den bisherigen Zielgruppen... Es ist Seltsam dass Kinder und Tierwandler bisher verschont blieben, aber gerade deshalb ist die Gefahr größer, je mehr Opfer auftauchen die nicht dieser Kategorie entspringen, dass sie zu einem Opfer werden könnten. Und dass macht mich praktisch zu einem Risiko, auch wenn ich als Söldnerin kein leichtes Opfer abgeben werde wie normale Bürger. Habt ihr überprüft ob es unter den Opfern ein Muster gibt was Alter, Geschlecht, Schicht anbelangt. Irgendetwas was auf ein Muster hindeuten lässt. Irgendetwas." sie war schlichtweg Rational. Sie konnte etwas, was in ihren Augen logisch war, nicht einfach so "ignorieren".

So hatte sie die Möglichkeit, gleich die Kirche anzusprechen, und konnte so auch die Reaktionen von allen Anwesenden beobachten.


@Tobi: @Night Zap:

167

Gestern, 22:57

Die Katzenwandlerin fragte weiter, wo Lauriam nichts gegen hatte. Er war nach einer Erwähnung von dieser Edeilia wegen etwas anderem am grübeln, wollte aber erstmal wissen, was es alles zu der Thematik herauszufinden war und hier machte Noire ihre Arbeit momentan sehr gut.

Die Dämonenjägerin wurde weiter mit Fragen überhäuft, bekam diese Runde aber auch einige Informationen zugesteckt.
"Die Vielzahl an Geister und andere Bewohner der Geisterwelt, die derweil Jonis Vernal besuchen, haben wir ebenfalls bereits in Betracht gezogen um Mithilfe zu bitten, doch unsere Anführerin sprach sich dagegen aus. Ihrer Meinung nach ist dieses Fest eine seltene Gelegenheit, die sich uns bietet und wenn wir dem Täter jegliche Luft nehmen, könnte dieser sich dazu entscheiden wieder an zufälligen Orten im Kaiserreich zuzuschlagen, anstatt ein enormes Risiko einzugehen und weiterhin hier seine Opfer zu suchen. Daher müssen wir aufpassen es nicht zu übertreiben und haben daher nur die Geister oder Feen um Mithilfe gebeten, die selbst jemanden vermissen, sowie diese gefragt, ob sie noch andere Freunde haben, die mit der Info vorsichtig umgehen können und helfen wollen."

Über diese Sekte hatte sie persönlich aber noch nichts gehört. Kirche des schwarzen Engels... "Von denen höre ich grad zum ersten Mal. Vielleicht liegts am Bezirk, wo ich eingesetzt werde. Ich werde die anderen auf diese Sekte aber mal aufmerksam machen. Danke für den Tipp.", antwortete sie mit einem Lächeln der Katzenwandlerin zurück, ehe diese auf die bisherigen Ausnahmen einging. "Stimmt, daher meinte ich ja auch, dass es auch nur Zufall sein könnte. Auszuschließen, dass es unter diesen Gruppen doch noch zu Toten kommen kann wäre falsch, dennoch bleibt das bis dahin auffällig. Gleichzeitig hoffe ich aber auch, dass es für zum Beispiel euch dabei bleibt... wobei ich auch darauf verzichten kann ein totes Kind zu sehen... in dem Zustand..." Widerlicher Gedanke!

Nachdem Noires Fragen nun alle erstmal beantwortet waren und die Katzenwandlerin nochmal Zeit hatte Folgefragen zu stellen, wollte Lauriam, der die Information zu dieser Sekte auch interessant war, aber mal wegen etwas anderem nachfragen. "Edeilia, eine Frage.", sprach der Spezialagent die Dämonenjägerin in Ausbildung an, welche sich dann zu ihm wandte. "Ja?", fragte sie interessiert daran, was der bisher so stumme Mann denn wissen wollte. "Du hast nun schon zwei Mal gesagt, dass eure Anführerin irgendwelche Anordnungen gab. Heißt das... dass sie hier in der Stadt ist?"
Die Frage des Schwarzhaares kam unerwartet, doch Edeilia konnte sich ein stolzes Grinsen nicht verkneifen. "Jup! Es ist selten, dass sie so viel Hilfe benötigt, daher ist dieser Auftrag nochmal etwas ganz besonders für mich und für viele der anderen, da wir sie mal in Aktion sehen können! Wieso das Interesse?"

Das war eine äußerst schwer zu verdauene Info für Lauriam. Er war sich nicht sicher, was er für besorgniserregender halten sollte: Das Monster, was in der Geisterwelt auf Beutejagd geht oder das Monster, auf das die Dunklen Schwingen in der materiellen Welt treffen könnten, wenn sie ihrer Aufgabe nachgehen?

"Ach, als jemand, der in dieser Stadt aufgewachsen ist, ist der Gedanke etwas ungewöhnlich, dass sich jemand wie sie hier her verirrt.", reagierte der Spezialagent mit einem freundlichen Lächeln zurück und überspielte damit erstmal seine innere Sorge.

@Soren: @Night Zap:

168

Heute, 00:09

Diana, die eigentlich gedanklich mit dem "Tod" abgeschlossen hatte seitdem sie damals realisierte dass sie als Geist "weiterleben" konnte, hatte nicht mit einer solchen Szenerie gerechnet. Dass sie sich wohl gerade vor allen anwesenden - die sie sehen konnten - blamierte bis aufs Mark war ihr dabei herzlich egal. Dieses Bild würde Sie wohl noch einige Zeit lang verfolgen, egal wie sehr Sie sich davon ablenken wird. Sie würde darüber hinwegkommen - irgendwann - doch dafür braucht es einfach Zeit. Andere Gedanken. Und so ironisch wie es war, sollte Nina den ersten Schritt in diese Richtung anleiten. "Äh, meinst du "Dia"? So war das eigentlich gedacht. Magst du das nicht?" - Anfänglich noch damit zu kämpfend wieder redefähig zu sein, kämpfte sie die nächsten Worte aus sich heraus. "Warum sollte ich. Ist doch Nett wenn man einen schönen Spitznamen erhält. Hätte nur nicht erwartet das von einer Dämonin zu erhalten." das war auch das einzige was sie noch schaffte bevor sie ein Würgereiz nochmal eine Extrarunde drehen lies und sie wieder außer Gefecht setzte.

@Night Zap:

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Noire' Idee fand also auch schon bei dem Orden ein gewisses Gehör, diese haben jedoch den Faktor zwischen dem Nutzen, Ertrag und Leistungsaufwand abgewännt und die "Anführerin" hatte sich gegen diese Variante ausgesprochen, da sie so kein Netz spannen könnten, was Sie sich langsam aufgebaut haben und als Falle nutzen wollen, um das Wesen nicht das Revier wegen einer zu strengen Hand wechseln lassen zu wollen. Es war eine der Möglichkeiten wie man diese Idee behandeln konnte und Noire konnte es nicht verübeln dass sie diese gewählt haben. Wer auch immer diese Anführerin war, Sie war bereit Opfer im Kauf zu nehmen und größere Opfer zu vermeiden. Diese Stärke solche Entscheidungen zu treffen war groß, gab der Katzenwandlerin einen gewissen Respekt vor dieser Person, sie müsste Lügen wenn sie sagen würde sie hätte kein Interesse daran als Söldnerin diese Ordensanführerin zu treffen.

Die Info was diese Kirche anbelangt schien bei Lauriam zumindest eine Reaktion hervorgerufen zu haben, während Edeilia diese Info als noch nicht bekannt in Ihrem Gebiet preisgab. Da war es doch ganz hervorragend dass Noire also ihren Teil beitragen konnte über einen subtilen und legalen Weg etwas unternehmen zu lassen was den Schwingen gegebenenfalls zu Gute kommen könnte. Auf die Äußerung über die Zielgruppe ging sie nicht weiter ein, entweder haben sie kein Muster gefunden oder sie wusste es nicht weil es ihrem Rang nicht entsprechend vermittelt wurde. Diese Info würde sie also ruhen lassen müssen.

Lauriam klinkt sich dann ein und erkundigt sich nach dieser Anführerin, die in Augen Noire’s sehr gute Anweisungen an ihre Ordensmitglieder austauschte und wollte wissen ob diese sich in der Stadt befand. Dies bestätigte die junge Ordensritterin mit Stolz, was wohl eine große Ehre wäre. Lauriam’s Reaktion, die dank seiner gespielten Aussage wohl genauso eine Farce war würde bedeuten dass er sehr wohl wüsste wer diese Person ist und dass er als "das Böse" keine guten Nachrichten damit erhalten hat. Er wurde Ihn sicherlich noch Privat dazu fragen müssen wenn er etwas dazu sagen kann, was später für alle wichtig sein würde, aber Noire hatte Ihren Part mit der Kirche losgebracht auf eine dezente Art und Weise, dass sie nur noch die Info mit der Schlafunterkunft bräuchte - wie auch Korina. Doch jetzt die Fassade aufgeben war für Noire noch nicht drin. "Selbst unter Söldner hat sich mal das ein oder andere Mal eine kleine Geschichte von Ihr sich in die Erzählungen der Spruchreifen gemischt also hat sie auch bei uns einen gewissen Ruf erhalten. Würde nur zur gerne einmal diese Anführerin von euch Kennenlernen. Sie wird wohl sicher am wichtigsten Tag des Festes anwesend sein oder?" Die Frage war ehrlich und mit einem Lächeln, sie hatte wirklich persönliches Interesse daran diese Person kennenzulernen. Sie würde Lügen, wenn sie dahinter nicht auch einen Zwecken für die Schwingen sähe, aber das war ein Spiel mit Lava wenn das schief gehen sollte.

@Tobi: @Night Zap:

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Heute, 09:50

Welpin - deren Name Korina total missverstanden hatte, wie es sich herausstellte - erzählte mehr von dem Täter. Bisher hatte der Killer nur Erwachsene angezielt, die keine Gestaltwandler waren. Außerdem bestand die Gefahr, dass er sich bei zu starker Überwachung des Gebiets einfach einen neuen Ort suchen würde und der Orden die Spur wieder verlöre. Außerdem schienen die Anbeter des Schwarzen Engels ziemlich unbekannt zu sein, was nicht ausschloss, dass sie nicht für die Morde verantwortlich waren. Außerdem schien es Lauriam Sorgen zu bereiten, dass die Anführerin des Ordens zur Ermittlung ebenfalls in die Stadt gekommen war. Er überspielte diese Sorgen jedoch, und Noire spielte mit. Korina hingegen wusste nicht so recht, wie sie sich hier beteiligen sollte.

Glücklicherweise nahm Diana den Spitznamen an. "Na, ich hätte auch kaum erwartet, eine Nicht-Dämonin zur Freundin zu haben." antwortete die Fledermausfrau. Da Dia jetzt erst mal davon abgelenkt war, dass es einem auch ohne tatsächlichen Magen dort unten grummeln konnte, sah Nina noch mal das Opfer genauer an. Es war schwer abzuschätzen, ob Fleisch fehlte - das könnte ein Hinweis sein, ob der Täter ein Dämon war und an Leuten wie dieser armen Frau seinen Hunger stillte.

Dashrets Projektion verschwand wieder, und sein Geist erwachte. Er verließ das Gebäude und machte sich auf der Suche nach dem Rest der Gruppe, um sie über Vada und Amen zu informieren.
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