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Lykaon

Prime Law & Order Owl

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21

Montag, 25. April 2016, 09:50

Die Idee ist,eigentlich schon echt schön. Allerdings frage ich mich, ob es trotz des postapokalyptischen Zustandes der Welt nicht besser wäre, eine postapokalyptische Fantasiewelt zu nehmen. Denn ansonsten muss die Zeitspanne und die Veränderung schon sehr groß sein um Reste unserer Zovilisation auszulöschen und wieder zu mittelalterlichen Umständen zu führen, die dann irgendwie glaubwürdig erscheinen, wenn die Menschen irgendwie Zugriff auf das Element hätten.

Darin sehe ich auch ein Problem mit den Artefakten und ihrer Herstellung. Wenn sie so viel Macht bedeuten, wäre es irgendwie merkwürdig, wenn Menschen daraus Artefakte bauen und sie verteilen.
Mir käme es natürlicher vor, wenn das Element verloren wäre, aber sich in bestimmten natürlichen Materialien wie vielleicht Kristallen angelagert haben. Das wäre auch von daher interessant, da solche Steine dann unterschiedliche Eigenschaften haben könnten und unterschiedlich mächtig sein könnten.
Dazu bräuchte man dann keine Überwissenschaftler, die mit dem Element umgehen können, sondern man müsste nur lernen mit den Steinen umzugehen.
Eine weitere Frage sehe ich in der Aufbrauchbarkeit der Artefakte. Soll die Magie in ihnen gebunden sein und ihnen 'auf ewig' irgendwelche Eigenschaften geben, oder verbrauchen sie sich dabei?
Das müssten wir auch klären. Und dann natürlich noch die Frage, was für eine Art von Magie das Element wirken könnte.
Naja das reicht mal für den ersten Beitrag :p

22

Montag, 25. April 2016, 12:05

Das klingt extrem nach "Shannara Chronicles"

Raisen

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23

Montag, 25. April 2016, 13:35

um von dem shema wegzukommen "gruppe A gut und gruppe B böse", wie wäre es mit einem klassensystem? z.b. das die menschen anhand ihrer magischen fähigkeiten ( stärke, art, form usw.) in verschiedene klassen unterteilt werden. dies ergäbe die möglichkeit den klassen verschiedene aufgaben und möglichkeiten zuzuordenen und evtl kleine spannungen zwischen den klassen einzubauen nach dem motto: " unsere fähigkeiten sind stärker als eure also müsst ihr tun was wir sagen oder unsere aufgaben sind wichtiger."

Ist sicher auch eine Überlegung wert :3

Die Idee ist,eigentlich schon echt schön. Allerdings frage ich mich, ob es trotz des postapokalyptischen Zustandes der Welt nicht besser wäre, eine postapokalyptische Fantasiewelt zu nehmen. Denn ansonsten muss die Zeitspanne und die Veränderung schon sehr groß sein um Reste unserer Zovilisation auszulöschen und wieder zu mittelalterlichen Umständen zu führen, die dann irgendwie glaubwürdig erscheinen, wenn die Menschen irgendwie Zugriff auf das Element hätten.

Gedacht war es eher so, dass die Menschen durch den Krieg (technologisch) gesehen zurück in das Mittelalter katapultiert wurden.
Das Wissen ist aber in theoretischer Form vorhanden (Überlieferungen, Bücher).
z.B. die Menschen würden in der Theorie wissen, wie ein Flugzeug gebaut wird, aber es fehlen die Möglichkeiten, die Teile herzustellen, weil man nicht an die Rohstoffe kommt und auch nicht die Maschinen hätte.

Das Element ist deshalb selten, weil sich die Abbaustätten mitten in den Urwaldgebieten befinden und in diese leben die magischen Tiere, gegen die die Menschen nur sehr schwer kämpfen können.

Darin sehe ich auch ein Problem mit den Artefakten und ihrer Herstellung. Wenn sie so viel Macht bedeuten, wäre es irgendwie merkwürdig, wenn Menschen daraus Artefakte bauen und sie verteilen.

Die Artefakte würden natürlich nicht einfach so verteilt werden. Diese wären dann für die höherrangigen/stärkeren Soldaten der Armee vorgesehen - wobei es natürlich zig Methoden gäbe, wie die RPG-Spieler zu den Artefakten kommen.

Mir käme es natürlicher vor, wenn das Element verloren wäre, aber sich in bestimmten natürlichen Materialien wie vielleicht Kristallen angelagert haben. Das wäre auch von daher interessant, da solche Steine dann unterschiedliche Eigenschaften haben könnten und unterschiedlich mächtig sein könnten.

Klingt gut, ich hatte die Idee, dass man aus den magischen Tieren irgendein Teil nimmt (was genau, keine Ahnung) und dadurch hätten die Artefakte jene Fähigkeit, die das magische Tier hatte - und das Element dient zusammen mit dem mutierten Körper der Menschen als Schlüssel, um diese Fähigkeiten einzusetzen.


Eine weitere Frage sehe ich in der Aufbrauchbarkeit der Artefakte. Soll die Magie in ihnen gebunden sein und ihnen 'auf ewig' irgendwelche Eigenschaften geben, oder verbrauchen sie sich dabei?

Das ist in der Tat eine wichtige Frage.
Wenn es verbraucht wird, soll man es wieder aufladen (können) oder bräuchte man einen weiteren Teil des Elements?
Man könnte es so machen, dass ein Artefakt immer aus 3 Teilen besteht - das Element als unerschöpflichen Antrieb, einen Stein/ein Teil eines magischen Tieres als "Farbgeber" bzw. der/das festlegt, welche Art von Magie eingesetzt wird und der Mensch, der diese Magie dann formt bzw. kontrolliert.


Das müssten wir auch klären. Und dann natürlich noch die Frage, was für eine Art von Magie das Element wirken könnte.

Dazu dachte ich, dass einfach alles möglich wäre (in der Theorie) - ich wollte einfach durchfragen, was für magische Fähigkeiten ihr euch vorstellen könnt (per PN und mit einigen kleinen Einschränkungen) und daraus dann einige herausnehmen.
Verteilen könnte man sie dann so, dass jeder einfach aus denen aussuchen darf, die im Topf gelandet sind (oder neue erfinden, sofern es dann im Rahmen der Balance ist) oder jeder z.B. 5 aus dem Topf zufällig vorgelegt bekommt und sich daraus eines aussuchen kann (im Laufe des RPGs dann weitere).
Auf jeden Fall will ich den Magiefaktor einschränken, d.h. es wird sicher kein Artefakt mit dem Überbegriff "Feuermagie" kommen, sondern eher kleinere Sachen ala Feuerball, Feuerwall etc.

Das klingt extrem nach "Shannara Chronicles"

...ich muss sagen, du hast recht.
Aber das kannte ich nicht xD

____________

Danke für euer Interesse und eurem Input.
Ich warte noch auf ein paar Leute und werde dann ein erstes Konzept erarbeiten (Mit Vorgeschichte, Erklärung des neuen Elements, Jetzt-Welt, Magie, Artefakte etc.), mit dem man theoretisch starten könnte.
Davon gehen wir dann aus und arbeiten uns weiter, bis wir ein spielbereites RPG haben.
Wenn @Shizuo.: sich als SL anbietet, können wir zwei das dann machen.
:3

24

Montag, 25. April 2016, 17:30

@Raisen:

Postapokalyptisches Setting - Ist meiner Meinung nach ein anderer Ansatz an ein RPG - Immerhin reden wir hier von Weltuntergangsszenarios.
Problematisch finde ich persönlich die Tatsache in so ein "reales" Setinng einzusteigen selbst schwieriger, da man an die Gesetze der Welt stärker
gebunden ist als bei einem "Fantasy" RPG - Hier wird dies mit konkret sinnvollen - erneut - in Zukunft realistischen Arter erläutert, wie man "Magie"
anwendet => Wo ich schon wieder so einen Widerspruch sehe => Einerseits wären wir nach aktuellem Stand im Mittelalter, haben aber Technik,
Artefakte einzusetzten die die Technologie von damals widerspigeln, die das ganze ins Surreale "übernatürliche" heben und von der Realtität wieder abweicht.

Der nächste Punkt wäre hier ja das "Endziel" - das irgendwann durch die "Mainstory 1.0" erreicht werden muss => Was versuchen die kleinen Imps von Pseude-Mutanten
zu erreichen - was passiert wenn Sie es erreicht haben. In Bezug dessen => Was können die Spieler denn alles "werden" => Berufung, Alter, Ziele, "Rassen" (Gibt es nur "Menschen" ?) Stärken, "Survival-Abilites"
in Bezug auf Fähigkeiten und den genannten Artefakten => Wie weit möchte man hier das Balancing real / surreal halten und wie möchte man "Die Welt" als Gegner sehen.
Kämpft man "heutzutage" wieder mit Pfeil und Bogen, Schild und Schwert, Lanzen, Messer und überlässt man den Artefakten die Magie - die manipulierten Elemente der Welt zu
beeinflussen, etc. - Alles so Faktoren die man wesentlich stärker beachten muss.

Erstmal das in die Runde geworfen, genug "Meckern von hohen Niveau" für die Basis zur Planung. Immerhin ist man ja noch in der Planung

Raisen

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25

Montag, 25. April 2016, 18:41

Postapokalyptisches Setting - Ist meiner Meinung nach ein anderer Ansatz an ein RPG - Immerhin reden wir hier von Weltuntergangsszenarios.

Das "Apokalypse" würde ich nicht ganz so hoch werten, das habe ich nur genommen, weil ich nicht wusste, wie ich es am ehesten beschreiben soll.
Es ist höchstens die "alte" Welt untergegangen.

Deine Punkte sind allesamt Punkte, die man beachten muss.
Ich werde mal etwas basteln. (Das schicke ich dann @Shizuo.: und wir arbeiten uns gemeinsam weiter - hast du Skype, Shizuo.?)
Danke :3

26

Dienstag, 26. April 2016, 01:57

Also interesisert bin ich in jedem Fall, da ich ja RPG liebe. :3 Ich hab mir noch nicht alles durchgelesen (mache ich die Tage in Ruhe), aber schonmal überflogen und es hörte sich sehr interessant an. Wird denn das Finitus RPG nicht fortgesetzt? o:

Altaris

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27

Dienstag, 26. April 2016, 07:44

Zumindest nicht in nächster Zeit, nein. Kreativpause, wie es die Industrie nun nennen würde :omg:

Ich weiß noch nicht so ganz wie ich das Setting finde. Ich hab mehr Interesse als am Mystery Dungeon RPG, aber das setting hier erscheint mir sehr animu.
"Kill without being caught, and then survive the trial... Sounds eerily similar to the real world."

Raisen

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28

Dienstag, 26. April 2016, 17:22

erscheint mir sehr animu.

Auch nicht mehr als das Finitus RPG :canta:

29

Dienstag, 26. April 2016, 21:37

Ich habe mal eine Zusammenfassung geschrieben und lasse Raisen drüber schauen, ob und wie man noch was ändern könnte. Nur um mal ein Update zu geben.
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Lykaon

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30

Mittwoch, 27. April 2016, 15:25

Für mich klingt das ehrlich gesagt ein bisschen zu gewollt.
Wenn das Wissen theoretisch da ist könnten die Menschen die Dinge auch nachbauen.
Das wäre dann ja wie die Industrialisierung mit Bauanleitung und würde daher nicht soo lange bauen.
Da fände ich es also tatsächlich besser entweder das Prinzip in eine fantasywelt zu siedeln, deren Technologiestand vielleicht dem von Monster Hunter ähnelt, oder aber das Wissen zu verlieren.

Mephisto

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31

Mittwoch, 27. April 2016, 16:03

Ich finde es schon nachvollziehbar. Wenn man weiß, wie man ein Flugzeug baut, aber keine Materialien dafür hat, bringt einem dieses Wissen absolut nichts. Und da nur ein kleiner Teil der Erde (Mitteleuropa, was nun auch nicht platzt vor Ressourcen) besiedelbar ist, kommt man an Rohstoffe nur schwer ran, beziehungsweise sind sie schnell aufgebraucht.
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32

Mittwoch, 27. April 2016, 16:37

Aber man würde nicht wieder im Mittelalter sein - es wäre eine Neuzeit. Die bautechnischen Fortschritte alleine würden ein Mittelalter nicht tragbar machen, da so vieles so schlecht geregelt war xD

Das ist mir bislang noch nicht aufgefallen, macht aber Sinn, wenn ich drüber nachdenke.
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Raisen

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33

Mittwoch, 27. April 2016, 16:43

Wie gesagt, das war nur die erste Idee, um zu zeigen, in welche Richtung es gehen wird/gehen soll.
:o

34

Mittwoch, 27. April 2016, 17:33

Ich hab zwar Interesse, aber keine Zeit, tut mir Leid (:


35

Freitag, 29. April 2016, 16:11

Interessante Angelegenheit. Ich warte einfach mal ab, wie sich das noch entwickelt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich dann mitmachen kann. Klausurenphasen spannen halt ordentlich ein.
Ich bin nur ein großer Träumer
Doch ich weiß es kommt der Tag
Und irgendwann werden dann
Meine Träume wahr

Raisen

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36

Freitag, 29. April 2016, 21:49

Es geht jedenfalls voran.
:omg:

LucaAndrea

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37

Freitag, 6. Mai 2016, 13:27

Gibt es schon Updates an was ihr gerade arbeitet? ^^
Und sonst würde ich meine Hilfe auch gerne anbieten, Zeit hab ich ja genug.

Zum Mittelalter-oder-nicht-Thema, finde ich die Idee von Lykaon eigentlich ganz passen. Der Technologiestandpunkt von den MH-Spielen ist ja trotz der Atmosphäre nicht unbedingt in der Steinzeit geblieben, es gibt ja auch Luftschiffe, Kanonen, Gewehr und Gewehrlanze und trotzdem können sich Leute für die 'primitiven' Waffen entscheiden, wie Bogen, Grossschwert, Schwert & Schild etc.

Die Welt allgemein erinnert ja eher etwas an Monster Hunter, nur sind die Wesen magisch verbessert und zusätzlich zu den 'selbstgemachten' Waffen haben wir eben diese Artefakte, die uns eine spezielle Art von Magie geben.

Zur Regierungsform würde ich ebenfalls von Monster Hunter abschauen, je nach Dorf könnte es einen Dorfältesten geben, der dann auch zb. Flugzeugpläne und das Wissen wie man die baut, besitzt. Oder man könnte ein Dorf sicher auch mit einer Art 'Dorfrat' verwalten, was sicher auch gar nicht so schlecht wäre.

Also zusammenfassend, merke ich gerade, würde das einem Monster Hunter in der echten, verseuchten Welt entsprechen. :)

EDIT: Zu den Artefakten hätte ich auch noch eine Idee (Ist nur so ein Detail aber vorschlagen kann man es) : und zwar sind die Artefakte mit dem Körper verbunden und müssen verbunden sein, was dann ähnlich aussehen könnte wie die seltsamen 'Chips' in ARK oder BTOOM! (Wer den Anime kennt)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LucaAndrea« (6. Mai 2016, 13:38)


38

Freitag, 6. Mai 2016, 16:45

Wir sind schon in der Planung und jetzt am Wochenende kann ich auch wieder mehr Überlegungen anstellen. Zum Thema Luftschiffe hatten wir schon etwas und uns eigentlich dagegen entschieden, da es manches zu leicht darstellen und machen würde Aber ich berede mich mit Raisen heute nochmal, wenn ich Zuhause bin. Der neue PC hatte etwas meine Zeit gefressen @Raisen: Gesendet von meinem GT-I8200N mit Tapatalk
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Night Zap

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39

Freitag, 6. Mai 2016, 17:02

Ich würde vorschlagen, dass die Regierung militärisch ausgelegt ist. In einer Welt voller mächtiger magischer Waffen und gefährlichen Monstern braucht man zum einem überlegene Feuerkraft, um Terroristen und Revoluzzer davon abzuhalten, Chaos anzurichten oder die Macht an sich zu reißen, zum anderen muss man die Bevölkerung vor den Gefahren der Wildnis beschützen.
Das Technologielevel der Zivilisation würde dann auch teilweise davon abhängen, wie viele Ressourcen und Fachwissen an die gewöhnliche Bevölkerung zugeteilt werden.

Raisen

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40

Samstag, 7. Mai 2016, 21:49

Die Welt ist im groben bzw. äußeren bereits vorhanden, als nächstes gehen wir weiter auf die einzelnen (Stadt)Staaten und dem grundsätzlichen gesellschaftlichen Aufbau ein.
Es geht voran.
:3

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