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501

Dienstag, 9. Oktober 2018, 22:42

Lauriam hat die Dämonin jedenfalls sehr verärgert. Nicht nur dass er ihrem ersten Angriff ausweichen konnte, sie vereitelte dass die nächste Magie, der dunkle Wolkennebel, die anderen beide treffen konnte und damit ein deutlich leichteres Ziel zu machen. Als wäre das nicht die Spitze gewesen, war das größte Problem aber der Stolz der anscheinend verletzt wurde. "Ich bin kein "Es", dumme Landratte. Ich bin die Sirene der Tiefe, eine der sechs Sirenen, und die Frau, die euch ertränken wird!". Wow. Leo war... Überrascht. Oder besser gesagt begeistert. Die Dämonen konnte Reden! Und nicht nur das! Sie hatte Charakter! Und war dadurch "Angreifbar" in Wegen, die keine Waffen benötigten. Verdutzt schaute er die Dämonen an, die gerade ihre Keule aus dem Holz zog, der Ihn gerade so verpasst hatte und die Dolche von Nakoa abwehrte, die ... aus seinen Knochen bestand? Das war überraschend. Und damit hatte den Zorn von Ihr auf sich gezogen und auf Ihn zuschlängelte. Die perfekte Zeit in den "Angriff" überzuehen. Eine der Sechs? Bitte sag mir, dass du das häßliche Gesicht abbekommen hast." war nur der erste Kommentar, den er auf Sie losließ. Doch merkte er dass er nicht alleine war, oder hörte er bereits doppelt? Nein, viel besser. Sie dachten das Gleiche und sagten es auch noch, Syncron! Beide sahen sich entsprechend überrascht an, was auch kein Wunder war bei der Einstimmung und er zeigte auf Lauriam, der das wohl verstand und beide blickten die Dämonen an. Du hast Ihn gehört."

@Tobi: @Night Zap:

502

Dienstag, 9. Oktober 2018, 22:43

Die Dämonin war gar nicht erfreut darüber, dass Lauriam sie die ganze Zeit als ein "es" bezeichnet. Da kam dem Spezialagenten doch glatt eine Idee. In dem Gebiet war er zwar kein Experte, doch bei der Vorlage konnte er nicht anders als es mit einer Provokation zu versuchen. Nachdem Nakoa ihre Knochendolche, das Schwarze Hand-Mitglied stellte sich das als eine überaus schmerzliche Fähigkeit vor, auf die Dämonin geworfen hatte, ging diese in den Angriff über. Und dies war der Moment, wo er ansetzte:
Eine der Sechs? Bitte sag mir, dass du das häßliche Gesicht abbekommen hast."
Lauriam war im ersten Moment selbst überrascht, als er selbiges auch nochmal von woanders zu hören bekam. Er schaute neben sich zu Leo, der dies erwiderte. Hatten sie etwa? Das konnte Lauriam nicht ungenutzt lassen und nach einem kurzen Anlächeln, Leo hatte die Gunst der Stunde wohl auch erkannt, sollte es sich wiederholen:
Mit Blick in Richtung Dämonin, deren Aufmerksamkeit sie bestimmt bereits gewonnen haben sollten und vielleicht auch bei ihrem Angriff nicht mehr ganz bei der Sache war, verwies Lauriam mit einer Geste zum Söldner, welcher dies abermals synchron ihm gleichmachte.
"Du hast ihn gehört."


@Soren: @Night Zap:

503

Dienstag, 9. Oktober 2018, 23:46

Während Noire sich ausführlich um die massive Wunde ihrer Mitschwinge kümmerte, versuchte Rha wieder zu Kräften zu kommen. Vom Körper ihrer Trägerin aufraffend, wandte sie sich an Tho, welcher noch immer auf der Stirn der Wölfin ruhte und stark nach Luft schnappte. Sein Organismus, soweit man es denn so nennen konnte, schaltete sich schließlich nicht einfach schützend vor Schmerz ab, so, wie es Karli's gerade eben noch tat. "T-Tho? Alles... in Ordnung?" fragte sie ihn umsorgend. "J..a, alles Bestens... könntest du nur...?" "Sag nichts. Ich bring' dich." Wohl wissend, was der Schattenrabe wollte, schob der Feuervogel ihren Freund mit ihrem Kopf vorsichtig auf ihr Gefieder, so dass er nun auf ihr lag. Kurz vor Abflug, neigte Rha jedoch noch einmal ihren Kopf an Karli's Ohr und flüsterte: "Wir sind bald zurück. Sei' stark." Unter einem allessagenden Vogelschrei erhob' sie sich also und machte sich auf, um weit, wirklich weit, in die Geisterwelt abzutauchen. Tho musste regenerieren. Karli war auf sich allein gestellt. Erstmal.

Es waren vielleicht nur wenige Minuten vergangen, eventuell sogar mehr, als nur das, aber so langsam besinnte sich das Wolfsmädchen wieder. Der Schmerz war stark, aber aushaltbar. Glücklicherweise blieb ihr die Erfahrung Alkohol auf einer frischen Verletzung zu spüren erspart. Noch völlig benebelt, von den Ohnmachten innerhalb der kurzen Zeitspanne, neigte sie ihren Kopf zur Seite an der Noire hockte und die Patientin überwachte. Karli's Augen wollten sich zwar noch nicht so ganz öffnen, aber sie zwang sich zumindest ihre gesunde Hand an die ihrer Retterin zu führen, um ihr zu danken. So lag sie also da, die Hand der Katzenwandlerin fest in ihrer, hielt die Augen geschlossen und sprach mit erschöpfter Stimme: "Noire... du hast mich gerettet. Ich danke dir..."
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504

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20:49

Der Keule wich Nakoa aus, und der Klauenhieb kam nie, denn die Sirene wurde von den Rufen von Leo und Lauriam abgelenkt. Ihr Furcht einflößendes Fischgesicht verzerrte sich auf ganz abscheuliche Weise: Das grausigste Lächeln, dass die beiden je gesehen hatten. "Oh, da muss ich euch leider enttäuschen, der Titel ging an meine jüngste Schwester, nachdem unsre Älteste von dieser Ritterin umgebracht wurde." Die Dämonin schwang ihre rechte Hand, während sie von Nakoa wegglitt, und schleuderte dadurch mehrere Schattendolche auf die beiden anderen. "Aber ihr seid ja echte Charmeure. Uns Schwestern sieht man's an, dass wir unsre Menschlichkeit für Macht eingetauscht haben. Wenn ihr mich also die Hässlichste nennt, bin ich für euch also die Stärkste, die Beste!" Bevor die Dolche ihr Ziel treffen konnten, platzten sie plötzlich in der Luft und bildeten eine Rauchwand, die zwischen der Sirene und den beiden, die ihr versehentlich schöne Augen gemacht hatten, die Sicht versperrte.
"Lasst mich euch nen Kuss geben!" Bevor Lauriam Zeit hatte, die Wolken mit seiner Windmagie wegzuwehen, sprang die Sirene aus der Dunkelheit hervor und auf Leo und packte ihn an den Schultern, ihre spitzen, gelben Zähne gebleckt. Würde wohl nicht die Art von Kuss werden, die Oberhalb des Halses irgendetwas intakt ließ.
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505

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 22:09

Die Dämonin reagierte auf den Spott des Duos auf eine eher merkwürdige Art. Sie schien die Beleidigung als Kompliment angenommen zu haben. Sie hatte offenbar den "Witz" nicht verstanden, aber das war nun nebensächlich, denn nachdem sie eine schwarze Wolkenwand erschuf - Lauriam machte sich während des Kampfes innerlich übrigens ein paar Notizen für sein Dämmerungsmagietraining - sprang sie plötzlich Leo an, packte ihn und war imstande sich etwas von ihm abzubeißen.

Diesen Moment konnte Lauriam erneut nicht ungenutzt lassen. Sie machte sich nämlich somit sehr offen für einen Angriff von ihm. Er rannte zu ihr, achtete darauf einer sehr wahrscheinlich anrasende Schwanzflosse auszuweichen, wenn tief mit einem Sprung dort drüber auszuweichen, wenn hoch durch drunterrutschen und schwang dann von der Seite aus mit seiner Sense so, dass seine Waffe die Dämonin einmal in der Mitte teilen würde und erst dann theoretisch Leo gefährlich werden könnte. Es war ein nicht ganz ungefährlicher Angriff, zumindest was den Söldner anging, aber der Spezialagent schätzte, dass das Fleisch der Dämonin seinen Schwung schon gut genug verbrauchen sollte, sodass dieser Angriff für ihn nicht lebensgefährlich sein sollte. Und sollte die Piratin widerwarten ihr Manöver unterbrechen, wie zum Beispiel indem sie ihre Schwanzflosse zum abstoßen nutzt würde er entweder der Schwung so weiterführen, um den Schwanz abzuschneiden oder aber, wenn sie unerreichbar wird im Nahkampf, sie mit faustgroßen Eisstacheln abschießen um sie etwa szu durchlöchern.


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506

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 22:16

Noire hatte mit Mühe und Not - und der Hilfe der drei Freiwilligen - wohl Ihr Leben gerettet, denn nach dem schmerzlichen Eingriff war Sie erst einmal wieder Ohnmächtig geworden - kein Wunder, denn ohne wirkliche "Betäubung" war das ein Eingriff in das Nervensystem das selbst den stärksten Krieger wohl nahe der Bewusstlosigkeit geworfen hätte. So hatte Sie Zeit die Wunde nun endlich ordentlich abbinden können, auch wenn das ein richtiger Arzt in Iridae unbedingt vernünftig behandeln sollte - wenn es überhaupt Methoden dazu gibt. Jedenfalls musste der Finger und das vergossene Blut erstmal "beseitigt werden" weshalb das Blut von einem der Helfer aufgewischt wurde, während der Finger in einen kleinen Stoffbeutel "versteckt " wurde, sodass erstmal wieder alle in diesem Raum sich frei bewegen und umsehen konnten. Noire entschied sich entsprechend unter Deck zu bleiben, bei den laufenden Kämpfen würde Sie nur im Weg stehen und sollten doch ungebetene Gäste einfallen so könnte Sie diese nun abwehren. So dauerte es einige Zeit bis überraschenderweise Karli wieder Bewusstsein hatte und zaghaft mit der noch intakten Hand die Hand von Noire suchte und festhielt, sich dafür ... bedankte. Sie biss verdrossen in ihre Lippen, dafür hat Sie keinen Dank verdient. "Es tut mir Leid. Ich sah... keine andere Lösung. Den Dank hab ich nicht verdient. Ich habe versagt."

@DancingMoon:

Die Provokation hat funktioniert, denn wirklich "begeistert" war Sie nicht, auch wenn Sie dadurch von Nakoa abließ und versuchte das Ganze als "Kompliment" zu nehmen. Nicht ganz so wie er sich das vorgestellt hatte aber Sie war zumindest so wütend dass Sie nun in die Offensive ging. Sie formte Dolche aus Schattenmagie, welche auf die beiden zuflogen, aber vor dem Einschlagen bei den Beiden zu einer undurchsichtigen Rauchwand wurden. Leo fokussierte sich wieder, er musste jetzt auf alles gefasst sein, weshalb er seine Magie kurzzeitig wieder verstärkte um gewappnet zu sein für was auch immer kommen mochte. Er hatte vieles erwartet aber nicht das, was dann auf Ihn zukam. Durch die Wand kam die Dämonin förmlich angesprungen auf Leo und packte mit den ekelhaften Fingern seine Schultern und bleckte ihre unschönen Zähne, auf sein Gesicht gezielt. Das würde er nicht überleben wenn er diesen "Kuss" akzeptieren würde. Und es gab sicherlich andere Damen die er lieber küssen würde als diese hier. Also musste er für diese Damen weiterleben! Mit der brachialen Gewalt die er mit seiner Köperkraft und Magieverstärkung aufbringen konnte schlug er mit freien, linken Faust in die Seite des Kopfes, der gerade dabei war seinen abzubeißen während er mit der rechten Hand, in dem er seine treue Begleitung, sein Katana, hielt auf die Brust zielte und zustach. Die Kraft die er in den Schlag steckte sollte zumindest ausreichen um den Biss ins Leere laufen zu lassen, im besten Fall ernsthafte Verletzungen zuzufügen, er konnte nur hoffen. Doch den Griff von Ihr würde er entweder noch lösen müssen oder mit Ihr in einen gefährlichen Ringkampf steigen.

@Tobi: @Night Zap:

507

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 11:52

Wie ein Spanferkel auf einem Präsentierteller, lag Karli noch immer auf dem Tisch und erwartete nun eigentlich eine erleichterte Noire. Doch anstatt stolz auf ihr Werk zu sein, machten sich Reue und ein schlechtes Gewissen in ihr breit. "Es tut mir Leid. Ich sah... keine andere Lösung. Den Dank hab ich nicht verdient. Ich habe versagt." Karli's Handgriff wurde etwas fester und nun öffnete sie auch entkräftet ihre Augen. "Hey! Du hast mich gerettet. Sieh' mich an..." Ihr Körper lag einfach nur platt da, die stark verletzte Hand hing zu Boden und die Blässe im Gesicht der Wölfin war nach wie vor deutlich zu erkennen. "Hättest du nicht eingegriffen, hätte ich vermutlich nicht nur einen Finger verloren, sondern mein Leben. Ich nehme dir das nicht übel, überhaupt nicht, okay?" Und bevor Noire auch nur irgendein Widerwort bringen konnte, fügte sie obendrein an: "Beim nächsten Finger hast du dann immerhin schon Übung." und grinste verschmitzt. Ihr Blick wanderte über ihren Arm zur rechten Hand, welche sie behutsam auf ihre hebende und sinkende Bauchdecke ablegte. "Hmm, so werde ich wohl nicht die besten Chancen bei deinem Bruder haben, huh?"
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508

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 18:58

Brandon versuchte, verbgeblich, mit seinem Zweihänder auf das Monster einzuschlagen, aber ohne Erfolg. Durch die Schuppen kam die Klinge allerdings nicht und Korinas Schwert prallte sogar an den Augenliedern ab. Der Dämon fragte grade, ob sein Zweihänder nicht eher eine Chance haben sollte gegen diese Augenlieder, gepaart mit seiner Kraft in Dämonengestalt, da plapperte der Rabenteufel irgendwas unverständliches:
""Wü müfn n sne Kmn!""

Es wirkte auf Rhord so, als wäre die Nachricht diesmal sehr wichtig. Daher versuchte er sich darüber etwas mehr Gedanken zu machen, doch zuvor sollte sich die Seeschlange nochmal einmischen. Sie schoss zuerst auf Brandon und Korina und wechselte dann ihr Ziel auf den dazugekommenen Rest, dadrunter auch der Dämon. Dieser war auf das plötzliche wechseln des Zieles der Schlange nicht vorbereitet und wurde entsprechend getroffen und nach hinten geschleudert.
Während er sich nun wieder aufrappelte und den Schmerz des Angriffes gut spürte, versuchte er darauf zu achten nicht nochmal von so einem Angriff erwischt zu werden. Gleichzeitig überlegte die Dunkle Schwinge nun, was Korina gemeint haben könnte. Es war glücklicherweise keine Aufgabe, wo man unbedingt eine hohe Intelligenz haben musste, denn unterschiedliche Möglichkeiten an Wörtern durchgehen ist keine Mammutsaufgabe. Zumindest mit einem vorhandenen Kontext.
"Wü müfn" war die erste Hälfte, die Rhord verstanden hatte. Beim ersten war er sich nicht sicher, ob sie "Wo", "Wie" oder "Wir" sagte. Beim zweiten Wort verstand der Dämon zuerst ein "müffeln", sowie in "Wir müffeln". Doch das ergab keinen Sinn oder hat die Seeschlange etwa eine so sensible Nase? Das Gehirn des unintellektuellen Dämons fuhr auf Hochturen, um darauf zu kommen, was das zweite Wort noch sein könnte. Und mit einem Mal kam ihm eine Idee! "müssen"!
Das war das zweite Wort!
Vom Rest der Worte von Korina konnte er sich nur noch beim letzetn etwas vorstellen. "Kmn" klang zuerst wie "Kinn". Vielleicht "Kopf"? Nein, das kam Rhord falsch vor, da passte nur der erste Buchstabe. So schlecht konnte Korina doch gar nicht sprechen, was auch immer sie erwischt hatte. Die Dunkle Schwinge schaute etwas auf die Seeschlange, in der Hoffnung etwas nützliches zu finden. Dabei bemerkte er auf einmal etwas. Etwas am Rücken der Seeschlange. Rhord musste kurz überlegen, wie das nochmal genannt wurde und versuchte sich an Korinas "Kmn" hierbei zu orientieren. Und schließlich kam die Erinnerung zurück.

"Ich glaube Korina möchte, dass wir irgendwas mit dem Kamm machen.", rief er den anderen zu und schaute dabei insbesonders Korina an, um aus ihrer Reaktion lesen zu können, ob er richtig lag. Wenn sie das irgendwie gestlich verneinen sollte, würde der Dämon es aber auch nochmal mit seinen beiden anderen Ideen versuchen. "Du meintest nicht Kinn, oder? War es Kopf?"

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509

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 21:42

Als die Sirene Lauriams Ansturm bemerkte, riss sie Leo schnell herum, um ihn als menschlichen Schild zu benutzen, doch der Schlag ins Gesicht hielt sie davon ab, den Söldner in die Einschlagszone der Sense zu bewegen, und das Erntewerkzeug grub sich in ihre Hüfte. Außerdem musste die Dämonin auch eine Hand von Leos Schultern wegnehmen, um sein Katana aus dem Weg zu schlagen, damit es nicht ihre Brust durchbohrte, was es ihm erleichtern würde, sich zu befreien. Momentan hielt die rechte Hand der Dämonin jedoch noch an seiner Schulter fest, und sie versuchte abermals, ihre Zähne in seinem Hals zu versenken.

Rhord machte einen Versuch, Korinas unverständliche Worte zu übersetzen, ratete aber falsch. Den Kamm hatte sie nicht gemeint. Der half der Seeschlange zwar bestimmt beim Schwimmen, aber solange ihr Kopf über Wasser war, brachte der Zerstörung dieser Rückenflosse wohl kaum etwas. "Dö Kmen! Km-n!" sagte die Schwertkämpferin kopschüttelnd und deutete auf die Schlange, die in diesem Moment vom Bug weg und an die Steuerbordseite des Schiffes schwamm und dabei einen Wasserstrahl abfeuerte, der Korina schmerzhaft übers Deck schleuderte. Dann schnappte das Seeungeheuer nach Amen.

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510

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:27

"Dö Kmen! Km-n!", rief Korina erneut und deutete auf die Schlange. Amen verstand kein Wort, behielt aber das Tier im Auge, damit er, sollten weitere Wassergeschosse in seine Richtung kommen, ausweichen kann. In der Zwischenzeit spitzte sich der Kampf zwischen Lauriam, Nakoa und Leo gegen die Fischdämonin weiter zu und ein Teil des Decks wurde mit einem dunklen Schleier umhüllt. War das Rauch? Oder Dampf? Auf jedenfall war es Magie und Amen wusste, dass er sich davon fernhalten sollte. Während Rhord weiterhin versuchte zu erraten, was Korina sagte, schwamm das Monster um das Schiff und richtete sich neben ihnen im Wasser auf. Nach kurzer Vorbereitung schoss ein Wasserstrahl blitzschnell an dem Weißhaarigen vorbei, direkt auf Korina, die quer über das hölzerne Deck geschleudert wurde. Danach blieb keine Zeit, um sich neu zu orientieren, denn nun wurde der Junge Ziel des Tieres. Amen seufzte, was soll er gegen dieses Ding ausrichten? Während die Schlange mit ihrem Maul nach ihm schnappte - und damit sicher gut die Hälfte seines Körpers auf einmal schlucken könnte - ließ der Weißhaarige beide Hände in der Geisterwelt verschwinden.

"Hilf mir, Jana", murmelte Amen und packte eine schwere Waffe, die er mit beiden Händen tragen musste. Eine Art Keule, die eine ungewöhnliche Form hatte und aus purem Eisen war. Ihr Griff war etwa zwei Hände lang und ihre "Klinge" am Mittelpunkt schmaler als an der Spitze und an dem Teil beim Griff. Die ganze Waffe war länger sein Oberkörper. Wie man sie auch drehte: Dieses Ding war dafür geschaffen, seine Feinde mit brachialer Gewalt zu zerschmettern. Ihr Name: Naegling. Amen atmete durch und zog sie im letzten Moment vor sich. "Beiß dir die Zähne aus", lächelte er angestrengt, während er einen Schritt zurück machte, damit die Schlange nur nach der Waffe schnappen könnte.

Wenn man genau hinsah, konnte man mehrere kleine, durchsichtige, aber auch einige blaue Dinger auf der Waffe sehen - Kristalle.


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511

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:43

Karli tröstete Noire, dass Sie doch das richtige tat, in dem Sie ihr Leben rettete, da war Ihr Finger ein schwacher Tribut für den anderen Preis, den Sie bald hätte zahlen müssen. Sie wusste das. Deswegen hatte Sie auch diesen Schritt getan, die Last auf sich genommen. Trotzdem war das ein Gewissensbiss mehr, auch wenn das Ergebnis zeigte dass es richtig war. Das Leben eines Söldners war nicht immer Sonne und Sonnenschein. Das musste Noire öfters mal auf die harte Tour kennenlernen. Doch so wie alles eine Schattenseite hatte, gab es auch erfreuliche, schöne Momente. Und das hielt Sie sich immer vor Augen. Sie nickte nur als Sie den Segen von Karli hatte und Sie resignierend ihre Chance bei Leo geschmälert sah. Sie hatte Interesse an Ihren Großen Bruder? Das kam etwas unerwartet. "Du möchtest etwas von Leo? Ho Ho..."

@DancingMoon:

Er merkte dass die Sirene versuchte Ihn als Schild zu nutzen so wie er auch den Piraten als Schild für den Bolzen nahm, doch hatte der Schlag soweit ihren Fokus genommen dass Sie ihn nicht herumreißen konnte und von Lauriams sehr gewagten Schlag getroffen wurde. Leo hätte genauso gehandelt weshalb er es Ihm nicht verübelt. Das sein Schwertangriff nicht landete war ärgerlich, aber nicht seine letzte Chance. Und noch immer möchte Sie ihn "Küssen", das wurde langsam nervig! "Ich fühl mich geehrt von einer Sirene geküsst zu werden aber ich steh nicht so auf Mundgeruch!" Dadurch dass sie mit der rechten Hand seine linke Schulter hielt hatte er mehr Freiraum mit der Schwerthand. Ihr Griff sollte so stark sein dass seine Idee funktionieren sollte, hoffe aber dass er die nächsten Sekunden danach noch erleben durfte. Er änderte den Griff am Schwert so, dass er es mit einer viel geübten Griffänderung verkehrt herum hielt. (Das Ende des Katanas nach oben statt die Klinge, und schlug damit senkrecht nach Oben nach Ihrem Kopf, um den Biss nach oben abzulenken. Auch wenn seine Fäuste gute, schmerzhafte Mittel waren dürfte ein Schlag mit dem kräftigen, massiven Griffende deutlich schmerzhafter sein, zumal er gerade deutlich mit seiner Magie seine Schnelligkeit und Kraft verstärkte - und so schnell wie möglich wieder zurückfahren möchte wenn er in diesem Kampf nicht untergehen möchte - während er mit der vorhin schon geballten Faust nun mit dem Handballen den Ellenbogen, der dank dem Griff schon fast durchgestreckt war, mit einem ordentlich platzierten Druck zu überdehnen, damit sowohl der Griff durch den Schmerz entweder gelöst wird oder, wenn Sie so verbissen auf Ihn ist, durch den Druck mehr als nur Schmerzen erfahren dürfte. Er beherrschte keinen direkten, waffenlosen Kampf aber vitale Punkte hatte jeder Mensch oder jeder der eine ähnliche Anatomie besaß, weshalb Ellenbogen und Knie entgegengesetzt gedrückt ordentliche Schmerzen verursachen.

@Night Zap: @Tobi:

512

Freitag, 12. Oktober 2018, 21:38

Hatte Karli gerade wirklich ihre langsam auflodernden Gefühle für Leo offenbart? Und das ausgerechnet vor Noire? "Du möchtest etwas von Leo? Ho Ho..." Oh nein, das musste die Wölfin dringend wieder gerade biegen, bevor sie damit zu ihrem Bruder rannte."Nein! Natürlich nicht. Ich meinte damit die besten Chancen ihn beim nächsten Übungskampf zu schlagen." Tolle Ausrede Karli. "K-kannst du mir vielleicht helfen mich aufzusetzen? Der Holztisch ist doch ziemlich hart." grinste sie verlegen und versuchte dadurch vom Thema abzulenken. Kämpften die anderen eigentlich immer noch gegen die Piraten? Falls ja konnte die Schwertkämpferin nicht einmal helfen. Hoffentlich gab es auf Iridae Spezialisten für... das. Sie starrte auf die leere Stelle zwischen dem mittleren und kleinen Finger. Gott, sah das scheußlich aus.
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513

Samstag, 13. Oktober 2018, 00:51

Kopfschütteln. Rhord lag also falsch. Aber welche Möglichkeit hatte er übersehen? Korina ging es um irgendwelche "Kmen". Die Seeschlange positionierte sich währenddessen neu und war nun an der Seite des Schiffes. Dort griff sie aber nur Korina und Amen an, weswegen der Dämon noch nen Moment zum Überlegen hatte.

Es war jedenfalls irgendwas mit einem "K" am Anfang und ihr deuten auf die Schlange machte es unmissverständlich, dass es sich um etwas von dem Meeresungeheuer geht. Kopf und Kamm hatte sie nun verneint. Was war da denn sonst noch? Rhord überlegte und überlegte und irgendwann fielen ihm diese Dinger an der Seite des Tieres auf. Wie hießen die nochmal? Es ist ein Wort, welches der Dämon nur sehr selten überhaupt mal gehört hatte - was bei einem Landei wie Rhord und der dort seltenen Benutzung des Wortes "kiemen" auch kein Wunder war - und er wusste auch, dass viele Meeresbewohner sie in irgendeiner Weise haben.
Desto mehr er darüber nachdachte, desto mehr bekam die Dunkle Schwinge auch das Gefühl, dass es sich hierbei um diese "Kmen" handelte, die Korina meinte. Das Wort war zwar noch nicht richtig, aber es kam ihm vertraut vor.
"Ich glaube Korina meint diese Dinger an den Seiten. Diese gelben Streifen*.", rief er den anderen zu, die gerade dabei waren mit den Angriffen fertig zu werden.
Amens Aktion erzeugte dabei besonders Aufmerksamkeit, da er eine große Waffe hervorholte und nun die Schlange danach schnappen lassen wollte. Nun würde der Dämon sogleich mal versuchen zur Seeschlange hinzurennen und mit seinem Zweihänder eine Hälfte der vermutlich gemeinten Stellen anzugreifen. Auf eine Antwort von Korina wollte er nun auch nicht warten, jetzt wo das vermeintliche Ziel hoffentlich sogleich in Angriffsreichweite lag.

@Raisen: @Night Zap: @Pseudo:
*ich nehme das Bild der Seeschlange von einen von Zaps Posts als referenz. ich hoffe die gelben Stellen dort sollen die Kiemen darstellen.

Der Angriff mit der Sense funktionierte und die Klinge vergrub sich in der Hüfte der Dämonin. Leos Katana wurde jedoch durch die linke Hand der Dämonin abgewehrt, weswegen dieser - noch immer im Griff gefangen - nun andersweitig zum Gegenangriff ansetzte. Lauriam hatte das Gefühl, dass der Söldner die Situation tatsächlich im Griff hatte, was ihn beeindruckt. Diese selbststärkende Thermomantie ist ziemlich praktisch, aber der Kampfmagier hatte bisher nie das Gefühl, dass dies eine Technik sei, die er Erlernen müsste. Da hatten andere Techniken einfach Vorrang.

Jedenfalls, die Dämonin war durch Leo immer noch abgelenkt und dem Spezialagenten kam die Idee den Kampf sogleich etwas mehr zu ihren Gunsten zu drehen:
Zuerst bewegte sich Lauriam aus dem Blickwinkel der Dämonin raus und begab sich hinter sie und achtete dabei nicht von der Schwanzflosse getroffen zu werden. Während der Bewegung sammelte der Windmagier sogleich auch schneidenden Wind an seine Sense, um die Schärfe wieder zu erhöhen, wie er es schon zuvor beim Mast tat, um für einen sauberen Schnitt zu sorgen. Während die Piratenkapitänin nun noch immer mit Leo beschäftigt war und sich auf vorne konzentrieren musste, visierte Lauriam den Schwanz der Dämonin an. Die Sirene hatte sich bisher immer nur schlängelnd fortbewegt. Ist dieser also ab entspräche das dem Absäbeln der Beine eines Menschens und sie könnte sich nur noch durch das Benutzen ihrer Arme gut fortbewegen. Ihr ihre Mobilität zu nehmen war vorallem deswegen wichtig, da sie im schlechtesten Falle einfach ins Wasser flüchten würde, wo sie sich an den gesunkenen Toten wieder aufladen könnte. Dies galt es zu verhindern. Aufgrund der Wichtigkeit dieser Aktion öffnete der Spezialagent einmal kurz auch wieder sein anderes Auge, um auch ja nicht zu verfehlen - und schwang seine Waffe. Nach dem Schwung würde er es dann wieder schließen.

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514

Samstag, 13. Oktober 2018, 16:43

Die Sirene stöhnte, als Leo ihr den Griff seines Katanas ins Kinn rammte, und ließ schnell von dem Söldner ab. Als sie von ihm davonschlängelte, bemerkte sie aus den Augenwinkeln Lauriam, dessen Sense merkwürdig flimmerte. Die Dämonin wusste nicht, warum, aber es war bestimmt irgendein Stärkungszauber. Blitzschnell schlängelte sie zu ihrer Keule und hielt sich die Waffe schützend vor den Unterleib, auf den Lauriam zielte. Mit einem Knirschen zerbarst die Muschel, und der Knochen wurde sauber entzwei geschnitten, aber ansonsten kam die Sirene relativ glimpflich davon, ihre Schwanzflosse wurde nur aufgeschlitzt, anstatt von der vollen Wucht der Windklinge abgetrennt zu werden. Die Verletzung war magisch, weswegen die Heilung schwerer war als gewöhnlich. Doch jetzt war die Dämonin nur so richtig wütend. Zwei lange Spieße aus Dunkelheit formten sich in ihren Händen, und aus ihrer Laterne ließ sie rapide Lichtblitze in Lauriams Richtung los, nicht um ihn zu blenden, sondern um ihn zu desorientieren. Blitzlicht in schneller Folge konnte zu Schwindel, Übelkeit oder gar einem epileptischen Anfall führen.

Der mächtige Kiefer der Seeschlange war nicht mächtig genug, um guten Stahl zu beschädigen, aber die Wucht der zusammenprallenden Zähne war genug, um den Naegling aus Amens Händen zu reißen. Die Kristalle gruben sich dabei ins Zahnfleisch des fauchenden Seeungeheuers, und es spuckte die Stahlkeule prompt aus, gefolgt von einem Schwall Wasser, der die Kristalle entfernen sollte. Und diesen Moment, in dem der Kopf der Schlange nahe am Deck war, ohne sich zu sehr zu bewegen, nutzte Rhord aus. Er hatte richtig geraten, die Seeschlange hatte Kiemen wie ein Fisch, und an diesen Kiemen waren die Schuppen weicher und dünner, damit das Wasser gut hindurchfließen konnte. Der Zweihänder schnitt also ein schönes Stück ins Fleisch des hissenden Ungeheuers, das den Kopf hin und her schwang und dabei Amen und Rhord umwarf. Inzwischen war Korina wieder aufgestanden, sie stürmte jetzt auf die Kiemen auf der rechten Seite zu, sie konnte ihnen aber nur einen Schnitt verpassen, bevor die Schlange ihren Kopf wieder nach oben riss. Da beschloss Korina spontan, etwas wahrscheinlich sehr dummes zu machen, und packte einen der langen Fühler, die von der Schnauze der Schlange ausgingen, und wurde prompt in die Luft. "Ffffeeeeifffeeee!" fluchte sie, als die Schlange ihren Kopf wild umherschwang, um die SChwertkämpferin abzuschütteln, doch Korinas Griff blieb fest.
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Samstag, 13. Oktober 2018, 18:28

Die Seeschlange schnappte nach Amen und erwischte sein Naegling - wenn gleich es nicht in der Lage war, die darauf sitzenden Kristalle zu zerbeißen, hatte das Tier genug Kraft, um dem Weißhaarigen die Waffe aus den Händen zu reißen und es quer über das Deck zu schleudern. Mit einem dumpfen Knall prallte es auf den hölzernen Boden des Decks. Amen war überrascht, wie viel Kraft dieses Monster aufbringen konnte. Hätte er versucht, das Naegling in seinen Händen zu behalten, wäre er wohl ebenso übers Deck geworfen worden. Doch dazu sollte es sowieso gleich kommen, denn nachdem Rhord mit seinem massiven Zweihänder in die Seite des Ungeheuers geschnitten hatte, schwang eben jenes Ding seinen Kopf unkontrolliert hin und her und schrie vor Schmerzen auf. Dabei wurde neben Rhord auch Amen erwischt und weggestoßen. Der Weißhaarige landete unsanft am Boden. Zwar war sein Körper durchtrainiert, aber nicht schmerzresistent, wie so manche andere der Schwingen, weswegen es etwas dauerte, bis er wieder auf seine Beine kam - nur um dann zu sehen, wie Korina einen dieser "Fühler" der Seeschlange gepackt hatte und wild hin und her geschleudert wird. Amen sah verdutzt zu dem Mädchen, das sich tapfer schlug und nicht losließ. Aber was genau war ihr Plan mit dem ganzen?

Der Junge atmete durch. Zwar verstand er nicht, was Korinas Plan war, aber sie verschaffte ihnen etwas Zeit zum Verschnaufen. Amen sah um sich und konnte sein Naegling einige Meter weiter sehen, das er sich zügig holte und wieder in die Geisterwelt verfrachtete, bevor es noch verloren ging. Danach sah er weiterhin Korina bei ihrem Zirkustrick zu und überlegte, was er machen könnte, um sie aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Einfach zu ihr hinlaufen und auf das Monster eindreschen könnte er nicht, da es ihn mit ihren unkontrollierten Bewegungen wieder wegstoßen würde. Amen seufzte schließlich. "Aufhören zu denken"...das war es doch, das er sich vorgenommen hatte. Sein Ziel war schließlich simple: Die verletzte Seite der Schlange erwischen und nicht getroffen werden. Einfach? Einfach!

"Schlag' dem Ding mit dem nächsten Hieb den Kopf ab", sprach Amen in Rhords Richtung und wandte sich danach ab. Der Weißhaarige holte seine beiden Kama aus seinem Inventar, nur um sich damit sowohl den linken als auch den rechten Unterarm einzuritzen. Weckt Erinnerungen. Er verzog sein Gesicht für kurze Zeit, denn es schmerzte und brannte. Doch mit jedem Tropfen Blut, der seine Hände hinab auf seine beiden Waffen floss, spürte er, wie sein Kopf klarer und fokussierter wurde. Seine Sinn schärfer. Amen registrierte die Lichtblitze links von ihm, er spürte die kalten Wassertropfen auf seinem Körper, schmeckte das Salz in der Meeresbrise...er lief los. Die Seeschlange, immer noch versuchend, Korina abzuwerfen, schleuderte ihren Kopf wild über das Deck. Dabei raste es auf Amen zu, der sich ohne zu zögern nach rechts abrollte und unter dem Tier hindurchrollte. Doch wie es so sein soll, warf die Schlange ihren Kopf wieder in die andere Richtung und fuhr quer übers Deck - Amen, der gerade seine Rolle beendet hatte, sprang nun in die Luft, über den "Hals" des Tieres hinweg. Das ganze Schauspiel ging so weiter und jedes Mal, wenn das Monstrum an Amen vorbeisauste, versuchte er eines seiner Kama in die offene Wunde zu stoßen. Es fehlte nurmehr ein ganz kleines Stückchen und wenn es gelingt, bekam Rhord seine Chance.


@Night Zap: @Tobi:

516

Samstag, 13. Oktober 2018, 20:43

Der Einschlag des Endes seines Schwertes hatte die Sirene so verletzt dass der Griff sich bereits löste bevor Leo mit seiner Handfläche auf ihren Ellenbogen einschlug. Umso besser für Ihn dachte er als die Dämonin davonschlängelte zu ihrer Waffe, um damit Lauriams Schlag zu blockieren, der die Waffe sauber entzweite und ihre Flosse sogar verletzte. Da war eine Menge Kraft oder Magie dahinter. Einen normalen Menschen hätte das entzweit wenn das nur ansatzweise getroffen hätte. Als Verbündeter im Kampf sehr zu begrüßen, was Leo jedoch zeigte dass er noch viele andere gibt die Ihm ebenbürtig wenn nicht sogar stärker sind. Das spornte Ihn an! Viel Zeit wollte er nicht verlieren, merkte er dass die Dämonin endlich das Level erreichte wo Sie die beiden wohl haben wollten. Wütend, nicht mehr Rational denkend von Emotionen getrieben. Das sollte Ihnen die Möglichkeit geben zu agieren. Sie formte Speere aus Magie und bombardierte Lauriam mit kurzen, hellen Blitzen. Anders als bei dem grellen Blitz. Wenn er darin lange hineinsah dürfte Ihn das relativ kampfunfähig machen. Was konnte Leo machen. Er sah sich nach etwas brauchbaren um und fand die diversen Waffen die die Piraten fallen haben lassen. Darunter diverse Säbel und Schwerter. Er schnappte sich eines der Schwerter von Boden bevor er auf die Sirene zu rannte, die Ihren Rücken "offen" ließ. Sie mussten Sie erledigen und das ging nur, wenn Sie endlich still halten würde und unter ständigen Kampfdruck nachgeben muss. Das Schwert - es war ein normales Eisenschwert, entgegen den meisten Waffen die Säbel waren - und rammte es der Sirene mit aller Kraft in den kompakten Teil der Schwanzflosse, wie eine Art Nagel. Seine Kraft sollte ausreichen, also hoffte er dass das Schwert stabil genug war um durchzudringen, um dann aus dem Rückenschatten, wo es nicht so extrem blendete wie ein Feuerwerk bei einem Augenwechsel nochmal nach ihrem Kopf mit seiner wahren Waffe, dem Katana zuzuschlagen. Irgendwann muss Sie doch nachgeben wenn die drei zusammenhielten!

@Tobi: @Night Zap:

So panisch wie Sie reagierte erinnerte es Sie an ihre jüngere Geschwister - oder an Sie selbst in jüngeren Jahren - wo Sie und die anderen genauso verlegen reagiert hatten wenn Sie gerade gelogen hatten. Es war nicht viel aber es munterte Sie ein wenig auf, ein kleines Kichern war zu hören. Sie ließ das jetzt mal so im Raum stehen, es reichte dass Sie schon genug Salz in die Wunde geworfen hatte - von der anderen Wunde mal abgesehen - "Langsam und keine hektischen Bewegungen. Und Aufstehen ist Tabu, außer du möchtest direkt wieder umkippen." dabei sprach Sie ihren ohnehin schon schwachen Kreislauf an, der wohl wieder zusammenbrechen würde wenn Sie anfing rumzustolzieren als wäre nichts gewesen. Wenn dann müssten Sie von Mitpassagiere zur Kabine getragen werden in ein Bett. Nur keiner wusste Wie sicher die waren zurzeit.

@DancingMoon:

517

Samstag, 13. Oktober 2018, 22:34

Die Sirene wehrte sich, konnte aber Lauriams Angriff nicht komplett entkommen. Nachdem sie Leos Katanagriff zu spüren bekam und den Griff lockerte, schaffte sie es gerade noch so seinen Angriff mit ihrer Waffe abzuwehren - welche in diesem Prozess zerstört wurde. Nun zumindest die Muschel und die Schwanzflosse wurde mitangeschnitten. Die Dämonin wurde sehr wütend und fuhr fort erstmal zwei lange Spieße zu erschaffen, nur um dann schnell hintereinander Lichtblitze aus ihrer Laterne abzufeuern.
Einen Moment versuchte der Spezialagent dadurch zu sehen, aber er merkte, dass ihm davon nur schwindelig und übel wurde und schloss schnell das eine noch offene Auge, um nicht noch schlimmere Effekte zu spüren.

Doch was jetzt? Der Kampfmagier ging alle Möglichkeiten durch. Wenn er Dämmerungsmagie bereits beherrschen würde, könnte er bestimmt das Licht irgendwie einfangen. Blind mit seiner Sense nach vorne hin angreifen? Selbst mit diesem Schwindelgefühl hatte er noch genug Konzentration um zu realisieren, dass das keine gute Idee wäre, nicht bei den Spießen. Die Sirene hätte leichtes Spiel, um ihn aufzuspießen. Die tatsächlich beste Option war derzeit Magie. Doch da stand ihm derzeit nur ein limitiertes Arsenal zur Verfügung. Eine Eiswand, um kurz dem Licht etwas entgegenzustellen, war derzeit also nicht möglich. Nichtmal für eine kleine mannhohe Eissäule fehlte ihm momentan die Konzentration wegen diesem Schwindelgefühl.

Es hatte keinen Zweck, er konnte nichts machen ohne Leo nicht gleich mitzugefährden. Ihm blieb nichts anderes übrig als zu warten bis das Licht vor seinen Augenliedern verschwindet. Sobald es das tun würde, würde er zur Dämonin hinrennen und versuchen sie gezielter mit seiner Sense anzugreifen. Am besten gleich den Kopf abtrennen, aber er würde nehmen, was er kriegen kann. Sollte sie näher kommen würde er aber nach oben hin abhauen müssen.

Und dann geschah es plötzlich! Das Licht verschwand! Lauriam öffnete wieder seine Augen und sah nur, wie der Söldner die Sirene an Ort und Stelle mit einem Schwert festnagelte. So schnell er konnte lief die Dunkle Schwinge nun los, um Leo bei seinem Angriff zu unterstützen. Dieser zielte nämlich auf den Kopf der Dämonin. Schon wieder hatten die beiden scheinbar dieselben Gedanken! Fast schon gruselig, wenn man denn die moralischen Unterschiede vergessen würde, mit denen Lauriam bei ihm rechnete.

Das Laufen war jedenfalls gar nicht so einfach, zumindest nicht gradlinig, weswegen er auch mehr schräg vor seiner Gegnerin endete anstatt genau vor ihr und schwang bei seiner Ankunft horizontal mit seiner Sene. Was im Prinzip kaum einen Unterschied machen sollte, so hoffte er jedenfalls. Diesmal aufgrund der geringen Zeit konnte er seine Klinge jedoch nicht erneut verstärken, aber auch das sollte ausreichen, um ihr tödlich tief in den Hals zu schneiden. Bei seinem Schwung setzte er aber nicht den Hals als Ziel, sondern mehr die Brust war es. Sein Ziel war es so zuzuschlagen, dass wenn sie sich vor Leos Angriff ducken sollte, sich ihr Hals in die Angriffsbahn der Sensenklinge bewegt.

@S oren: @N ight Zap:

Rhord hatte endlich richtig getippt! Sein Zweihänder bohrte sich tief ins Fleisch der Seeschlange, welche ihn dann schmerzerfüllt nach hinten schleuderte. Der Dunklen Schwinge fiel beim Aufprall sogar kurz die Waffe aus der Hand.
Amen jedoch war schnell wieder auf den Beinen und griff die Seeschlange an und rief ihm zu gleich dem Tier den Todesstoß zu verpassen. Während Korina... sich am Fühler des Meesrestieres... festhielt. Karli war somit nicht die einzige, die Rhord daran glauben ließ, dass nicht er der dümmste in der Gruppe sei. Zumindest bei solch waghalsigen Aktionen konnte er nicht anders denken. Aber egal, denn Amen war nun damit beschäftigt die Seeschlange dazu zu bringen einen Moment still zu halten. Mit ebenfalls gewagteren Aktionen, aber zumindest lag hierhinter ein Plan, den Unterschied erkannte Rhord zumindest noch. Nur ob der Junge noch lange so weiterleben wird, wenn er so weiterkämpft? Es wirkte sehr so, dass ein Stolpern genügen würde, dass dem dann nicht mehr so sein würde.

Der Dämon hob jedenfalls wieder seinen Zweihänder vom Boden auf und verwandelte sich zudem noch, um gleich seine maximale Kraft in den Angriff stecken zu können. Und sobald Amen es schafft das Seeungeheuer auch nur einen Moment zum Stillstand zu bekommen würde er angerannt kommen und mit beiden Händen am Griff des Zweihänders einen Sprungangriff auf den "Hals" - die Stelle wo auch die Kiemen sind - auszuführen. Seine Sichelarme würde er zusätzlich in den Angriff legen, um selbst im Falle, dass er den Kopf nicht abbekommt noch viel größeren Schaden anzurichten.

@R aisen: @N ight Zap:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tobi« (13. Oktober 2018, 22:40)


518

Sonntag, 14. Oktober 2018, 00:07

Langsam mutierte Noire zu einer überaus fürsorglichen Mutter. Was Karli irgendwie süß fand. So hatte sich seit Ewigkeiten keiner um sie gekümmert. Das letzte Mal dürfte es ihre Mutter gewesen sei "Langsam und keine hektischen Bewegungen. Und Aufstehen ist Tabu, außer du möchtest direkt wieder umkippen." warnte das Katzenmädchen noch einmal vor. Doch Karli war schlichtweg amüsiert und lächelte froh. "Keine Sorge Doktorin Noire, Ihrer Patientin passiert schon nichts. Ich hab es einfach nur satt auf diesem Tisch zu liegen, wie eine frisch zu bereitete Keule..." Nun galt äußerste Vorsicht. Ja nicht versuchen sich mit den Fingern hochzustützen, sondern lediglich mit dem Handgelenk. Wider Erwarten schaffte es die Wölfin allmählich sich auf ihren Hintern zu setzen, auch, wenn sie nun eher wie ein schlaffer Sack Kartoffeln wirkte, anstatt wie eine ansehnliche junge Dame. "Wow, so abscheulich ging' es mir schon eine Weile nicht mehr. Normale Menschen bräuchten jetzt wohl einen doppelten, ich brauch einen Saft. Meinst du, du könntest mir irgendeinen auftreiben Noire?"
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Night Zap

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519

Sonntag, 14. Oktober 2018, 15:11

Die Sirene heulte auf, als Leo ihr das Schwert in die Schwanzflosse rammte, und fuchtelte mit ihren Schattenspießen um sich. Gerade so noch konnte sie sich unter dem darauf folgenden Katanahieb wegducken und auch Lauriams niedrigeren Angriff ablenken, sodass ihr nicht der Kopf abgeschlagen wurde. Aber trotzdem floss Blut, weil die Sense des SH-Agenten mit einem Ratschen durch ihre Laterne fuhr und sie mit Blutvergießen abtrennte. Der Gesang der Piratenkapitänin war nun vollends zu kehligen Schmerzenschreien verkommen, und es schien nicht so, als ob sie noch lange Leben würde. Die Spieße ließ sie explodieren, um sich und Lauriam und Leo in eine schwarze Wolke zu Hüllen, damit sie eine Chance hatte, ungesehen zu entkommen. Als ihr Versuch, hinfortzuschlängeln, prompt von dem Schwert im Schwanz verhindert wurde, grub sie ihre Klauen in das Holz des Schiffes und riss die Planke heraus, auf der sie feststeckte. Jetzt versuchte sie abermals, zu fliehen, sie schlängelte auf den Rand des Schiffes zu, um ins Wasser zu tauchen und sich mit den Leichen ihrer Untergebenen zu stärken.

Korinas Griff um den Fühler blieb stark, auch als sie hin- und hergeschwungen wurde. Eigentlich hatte sie erwartet, dass die Seeschlange sich aufbäumen und außer Reichweite gehen würde, und durch das Ergreifen der Fühler hatte die Schwertkämpferin beabsichtigt, sich auf den Kopf des Ungeheuers zu schwingen und ihm ihr Schwert in die Kiemen zu rammen. So kam es aber nicht, die Schlange blieb überraschend nahe am Deck, was Amen die Gelegenheit gab, auf sie einzuschlagen. Auch Korina zog sich näher an den Körper des Monsters und drosch auf die Kiemen ein, bis die Schlange schließlich vor Schmerz und Erschöpfung einen kurzen Moment stillstand, was Rhord sogleich nutzte, um mit voller Kraft gegen die Kiemen zu schlagen. Der Zweihänder grub sich tief ins Fleisch der Schlange hinein.
Zwar erwiesen sich Muskel und Knochen als etwas zu viel für das Schwert, das nur etwa zu einem Viertel durch den Schlangenhals drang, doch auch ohne Enthauptung sollte sich dieser Treffer als tödlich erweißen. Die Schlange bäumte sich vor Schmerzen hoch auf, und während der Zweihänder dank des glitschigen, schleimigen Blutes aus der Wunde fiel, statt den Dämon, der den Griff hielt, mit sich nach oben zu ziehen, blieben die Fühler dran, und Korina wurde hochgeschleudert. In ihren letzten Momenten versuchte die Schlange noch, das nervige Menschlein, das sie als erstes angegriffen hatte, in ihr aufgerissenes Maul zu schleudern, und Korina versuchte verzweifelt, so umherzuschwingen, dass es nicht dazu kam. Sich einfach fallen lassen ging nicht, aus dieser Höhe wäre selbst ein Sturz aufs Wasser tödlich. Aber ihr Arm schmerzte auch schon enorm. Sie musste etwas tun.
Als Korina einmal besonders hoch schaukelte, riskierte sie es. Sie ließ den Fühler los, und war von diesem Moment an fest überzeugt, dass sie einen Schutzengel hatte, denn anstatt Schiff und Wasser mit todbringender Geschwindigkeit entgegen zu kommen, landete sie auf dem Kopf der Schlange und rammte ihre Schwert in die Rückenflosse, um sich daran festzuhalten. Gerade so noch schaffte sie es, nicht herunterzufallen, während die Schlange ihre letzten paar versuchte machte, den blinden Passagier abzuschütteln, bevor die sie Kraft verließ und sie langsam heruntersank. Wie in Zeitlupe plumpste das riesiege Seeungeheuer auf das Deck des Grünen Wal, so langsam, dass das Schiff fast gar nicht beschädigt wurde. Nur ein letztes Poltern riss ein Loch ins Deck, als der schwere Kopf darauf einschlug. Von diesem Aufschlag wurde jetzt schließlich auch die erschöpfte Korina vom Kopf des Monsters geworfen. Auch ihr Schwert fiel aus der Rückenflosse, das Loch darin war inzwischen viel zu groß, als das es stecken bleiben könnte. "Uuuh... wir haben's geschafft..." murmelte Korina unverständlich, die vor dem Maul der jetzt reglosen Schlange lag. Hoffentlich hatte Vitaya ein Gegenmittel für das nervige Quallengift.
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@Tobi: @Soren: @Nadzieja:

520

Sonntag, 14. Oktober 2018, 15:49

Leo und Lauriam schafften es zwar nicht den Kopf abzutrennen, aber von der Laterne musste sich der Kopf der Sirene verabschieden. Sie erkannte offenbar, dass sie ihrem Ende nah war und die nunmehr vollkommen wegen ihrer schmerzen-schreiende Dämonin und erschuf um sich heurm eine dunkle Wolke. Ähnlich wie die eine Wolkenwand von vorhin.
Doch das hatte gegen einen Windmagier wie Lauriam keinen Zweck. Er ließ die Wolke mit etwas Wind schnell nach oben bewegen und gab Leo und sich somit die Sicht zurück. Mittlerweile hatte die Piratin die Holzplanke entfernt, die sie festnagelte und schlängelte sich mit dieser als Balast nun zum Rand des Schiffes.
"Leo, renn zu ihr, ich halt sie an Ort und Stelle, bis du in Angriffsreichweite bist.", rief er dem Söldner zu, aber nicht so laut, dass es die Sirene hören sollte.

Nun konzentrierte sich der Spezialagent komplett darauf über der Dämonin Wind zu sammeln und fing nach zwei-drei Sekunden der Sammellei an diesen nach unten auf die Dämonin zu drücken und somit diese auf den Boden zu halten. Dabei holte er den einmal nach unten gedrückten Wind immer wieder wie bei einem Kreislauf nach oben, sobald dieser etwas zur Seite hin verschwinden wollte. Die Dämonin, die nun gegen den Wind ankämpfen musste, sollte somit nun Leos nächsten Angriff endgültig ausgeliefert sein, denn es war nun in etwa so, als würde sie versuchen gegen einen (Mini)-Sturm anzukämpfen. Der zu den Seiten aufsteigende Wind sollte dabei für den Söldner kein Problem darstellen, da dieser Bruchteil im Vergleich zu dem was runterkommt nichts ist.
Zudem wird der Windmagier mit seinem Windangriff in dem Moment aufhören, wo Leo in Schlagreichweite ist, womit es dem Söldner dann leicht fallen sollte der Dämonin entweder ins Herz zu stechen oder aber ihr gleich den Kopf abzuschneiden. Zeit genug um schnell vom Schiff runterzuspringen sollte sie dabei nicht haben.

@S oren: @N ight Zap:

Zum Abschlagen reichte es nicht, dazu war die Schlange doch zu groß. Dennoch grub sich der Zweihänder tief ins Fleisch des Seeungeheuers. Das sollte reichen, soviel wusste der Dämon sofort. Alles was dem tier noch blieb war im Schmerz herumzuzappeln, wo korina es letztendlich irgendwie schaffte wieder aufs Schiff zu kommen. Sogar ihr Schwert kam ihr wie durch ein Wunder gleich nach! Für einen Moment dachte Rhord nämlich, dass es ins Meer fällt, während sich der Kopf der Schlange langsam aufs Deck legte. Wobei langsam falsch war, es war doch noch genug Wucht dahinter um zumindest ein Loch ins Deck zu bekommen.
Korina kommentierte es passend und auch der Dämon, der sich erstmal wieder zurück verwandelte, konnte da nur zustimmen, wenn auch mit etwas bedenken über das wie:
"Das haben wir! Wobei das mit euch beiden eben ein paar Male ziemlich knapp aussah... Aber was solls, Sieg bleibt Sieg!"

@Raisen: @Night Zap:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tobi« (14. Oktober 2018, 16:06)