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Dienstag, 23. Oktober 2018, 21:03

Die herzliche Umarmung wurde jäh unterbrochen, denn eine kleine, höchst besorgte Stimme war zu hören. WAS HAST DU MIT IHM GEMACHT?" fiepte die Stimme hinter Ihr und Sie sah ein kleines Mädchen, welche sehr besorgt um den Pinkschopf war. Ihren Vater. Das war unheimlich unsensibel von Ihr, das Sah Sie ein, auch Noire, die Nakoas bemitleidenswerten Zustand sah. Nicht zuletzt war das wohl der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte. Ein Weißhaariger kümmerte sich um das kleine Kind, umarmte es und war deutlich sauer - war Rouge verstand. "Aber Unschuldige zu "bestrafen" ist nichts anderes als Tyrannei. Entschuldige dich bei Nakoa - und Hokulani." war seine Forderung. Ebenso die vorher so schüchterne war nun mutig genug sich zu Wort zu melden. "Was zur Hölle sollte denn das? 'Spaß' innerhalb der Familie? Ist doch Quatsch! Erwachsene sollten doch über solch kleinen Kränkungen stehn, besonders, wenn sie so eine große Familie leiten. Sehen sie sich Nakoas Tochter an! Glauben sie, die Schattenwölfe würden irgendwie anders reagieren, wenn jemand einfach ihre Mutter vergiften würde?"

Rouge war keine Tyrannin die sich daran ergötze andere körperlich leiden zu sehen. Sie konnte nicht leugnen dass Sie gewisse Wort-Neckereien liebte aber auch in gewissen Maßen 'Bestrafungen' Sie hatte bei Nakoa, so der Name des Mannes den Sie lähmte, ein an sich harmloses Nervengift genutzt, aber nur, um Ihn kurz ruhigzustellen, da er in genau diesem Moment sich unnötig einmischte, Rouge hätte nach der nächsten Antwort von Ihr alles aufgelöst. Und hätte Sie gewusst das einer dieser Helfer sein Kind mitschleppt, hätte Sie bei weitem etwas Harmloseres gemacht um Ihren Punkt zur Geltung zu bringen. Die Tatsache dass diese Personen den Mut aufbrachten sich Ihrer bewusst strengen Art entgegenzustellen brachte einen gewissen Respekt ein. Und den wollten Sie zollen. Und Missverstände richten. Sie nahm eine kleine Phiole aus ihrer Gürteltasche und gab es Noire - die den Inhalt genau wusste. Ein so schnell wie das Gift wirkte ebenso wirksames Gegengift für Maitokintoxin. Entsprechend kniete Sie sich neben Nakoa und richtete Ihn halbwegs auf den Rücken und flößte Ihn das Gegengift ein. Das Gift selbst war so niedrig dosiert dass es in einigen Minuten von sich aus aufgehört hätte zu wirken, aber so konnten Sie den guten Herrn wieder sofort aufpäppeln - und Rouges Fehler beseitigen. Noire war trotzdem sauer - auf Nakoa - denn Sie hatte Ihn zig Male gewarnt, zig Mal! Und er konnte es einfach nicht lassen. "Nakoa du Idiot! Ich hatte dich oft genug gewarnt! Trinkt das." Sie öffnete das Mittel was mit einem kleinen Korken verschlossen war und schüttete es in den mit den Finger offen gehaltenen Mund direkt in den Rachen. So schnell er fiel so schnell würde er wieder genesen da auch das Gegengift schnell genutzt wurde.

Während dieser Zeit kniete sich Rouge auf den Boden um auf Augenhöhe mit dem kleinen Mädchen zu reden. Die anderen hatten Ihre berechtigte Wut, aber zuerst galt es die wohl am meisten geschädigte Person zu pflegen. "Hokulani? Schau mal, Noire kümmert sich gerade um deinen Papa, Ich hab ihr etwas gegen das Ihm ganz schnell helfen wird. Und dann geht es Ihn gleich wieder ganz viel besser." Es zu sehen dürfte am meisten helfen, weshalb Rouge ganz bewusst auf Nakoa den Fokus legte. "Das ich deinem Papa wehgetan habe wollte ich nicht. Das war falsch. Und dafür bitte ich Vergebung, weise Wölfin" sie ließ dabei Ihren Kopf bewusst danach gesenkt. Das Sie außerdem die recht durchschaubare Verkleidung ansprach sollte Sie auch ein wenig aufmuntern, doch in so einer Situation aufmunternde Worte zu finden war schwierig. Das wusste Rouge. Besonders bei den anderen würde Sie noch einiges an Aufklärung benötigten. Aber nicht jetzt direkt.

@Nadzieja: @Raisen: @Night Zap:

622

Dienstag, 23. Oktober 2018, 21:39

Hokulani blickte Rouge, die sich zu ihr herunterkniete und sie ansah, lange an, bevor sie antwortete. Anschließend warf sie sich erstmal in die Arme ihres erwachenden Papas, bevor sie sich wieder der rothaarigen Frau zuwandte. "Ich bin ein Fuchs. Kein Wolf. Wölfe sind nicht rot. Sondern grau." Damit deutete sie auf ihre roten Fuchsohren, die sie sich per Haarspangen in ihre weißen Haare geklemmt hatte, und klang deutlich beleidigt so verkannt zu werden.
"Trotzdem hast du ihnen weh getan.. und das tut man nicht.", erwiderte sie immer ncoh beleidigt, doch es war herauszuhören das die Entschuldigung von Rouge einiges wett gemacht hatte. So richtig verzeihen konnte Hokulani der Frau das zwar nicht, aber es beruhigte sie sehr stark das die Frau doch noch zur Vernunft gekommen war. Doch da war noch etwas, das ihr Sorgen machte.
"Und was ist mit Rhord? Er tut immer so als wäre er ganz ganz böse und er isst auch Menschen, wie ich gehört habe - aber nur böse! Deshalb solltest du dich bei ihm auch entschuldigen. IHN hättest du nämlich auch fast umgebracht! Mein Papa war ja nur scheintot." Wenn sie den Beruhigungen Amens und Korinas glauben schenken konnte, über die sie übrigens sehr froh gewesen war vor wenigen Minuten. Es tat gut zu spüren dass alle für sie da waren, auch wenn es ihr Papa mal nicht sein konnte.

Dieser kam langsam wieder zu sich und rappelte sich auf. Sein Mund fühlte sich immer noch an als hätte er eben Schlamm geschluckt und er wischte sich etwas unwirsch über das Gesicht. "Gibt es etwas schöneres als nach einem langen Schönheitsschlaf das Antlitz drei - vier wunscherschöner Frauen zu erblicken?" Damit schloss er Amen zwar konsequent aus, aber der würde es ihm wohl verzeihen wenn er nicht auf Kerle stand. Nakoa verzog das Gesicht zu einer Grimasse und versuchte gute Miene zu bösem Spiel zu machen. Dass Rouge ihn gerade ziemlich gekorbt hatte würde er sicher nicht zugeben, aber dass sie sich eines besseren Besann war beruhigend. Dennoch würde er vielleicht etwas besser aufpassen, was er in ihrer Nähe von sich gab..


Night Zap

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623

Dienstag, 23. Oktober 2018, 21:48

Nach ihrer und Amens Tirade hatte Korina erwartet, dass ihr neu gefundener Mut in sich zusammenfiel, sobald Rouge sich mit bösem Blick vor ihnen aufbäumte und sie in Grund und Boden starrte. Aber nein. Stattdessen holte die Fuchswandlerin eine kleine Phiole hervor und überreichte sie an Noire, die schon wusste, was zu tun war und Nakoa das Gegengift verabreichte. Währenddessen kniete Rouge sich zu Hokulani hin, um sie zu trösten und sich zu entschuldigen. Auch Korina setzte sich neben die Kleine. "Siehst du, Hokulani, alles wird gut. Nakoa ist Vater einer Drachenzähmerin, ihn haut so schnell nichts aus der Pfanne." sprach sie ihr zu. Sie schaffte es sogar, ihren Arm auszustrecken und Lani beruhigend den Kopf zu tätscheln (und dabei die falschen Ohren geradezurücken, auch wenn Rouge die Verkleidung wohl schon durchschaut hatte). Und es wurde tatsächlich alles gut, Nakoa erholte sich prompt von der Lähmung und begann gleich wieder mit seiner Frauenhelden-Nummer. Korina beachtete dies nicht sonderlich und sprach stattdessen weiter mit Hokulani. "Und wenn die große, böse Füchsin mal wieder aus der Reihe tanzt, bekommt sie es wieder mit dir zu tun, stimmt's?"
Trotz des Witzes auf Rouges Kosten konnte Korina ihre Lippen zu einem anerkennenden Lächeln formen, das an die Füchsin gerichtet war. Sie war also nicht nur ein fieser Boss, was nützlich war, wenn man in die Schlacht ritt, sondern auch eine fürsorgliche Mutter, die eine riesige Familie zusammenhalten konnte. Vollkommen traute Korina ihrer Gastgeberin noch nicht zu, aber es war ein Anfang.
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Raisen

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624

Dienstag, 23. Oktober 2018, 22:03

Nach Amen sprach sich auch Korina gegen Rouge aus, wobei er nicht ganz verstehen konnte, warum sie das nicht schon vorhin gesagt hatte. Aber gut, die Situation schien sich zu beruhigen, als sich Rouge - überraschenderweise - tatsächlich entschuldigte. Das freute Amen, denn es zeigte, dass die Anführerin der Schattenwölfe keineswegs eine gefühlskalte Tyrannin war. Das machte ihre Aktion von eben zwar nicht gut, aber zumindest sah sich der Weißhaarige nicht gezwungen, seine Zusage an Noire, in der er seine Dienste den Schattenwölfen anbot, zurückzuziehen. In der Zwischenzeit flößte Noire Nakoa irgendein Gegenmittel für das Gift ein, was diesen sehr schnell wieder fit machte. Nachdem nun auch Lani sehr erwachsene Worte von sich gab und Nakoa seine üblichen Scherze machte, löste sich die Situation allmählich auf. Dennoch konnte Amen nicht anders, als sich etwas unwohl dabei zu fühlen, wenn Bestrafungen wie die von Rhord an der Tagesordnung standen, wenn man etwas falsch machte.

"Ameeeen!", die ruhige Situation wurde von Menhits Schrei unterbrochen. Was ist denn jetzt los? "Sollte sich nicht einer von euch um den Dämon kümmern?", sprach Kali mit einem Hauch Sarkasmus. Es war nicht zu überhören, dass sie eigentlich kein Interesse an Dämonen hatte - man könnte sogar meinen, sie hasste sie. Woher das wohl kam? "Rhord...?", murmelte Amen und sah panisch um sich. Keine Spur. Es gab nur einen Ausgang aus diesem Gelände, weswegen es klar war, wohin er gegangen ist. Da der Weißhaarige sowieso in der jetzigen Situation in den Hintergrund gerückt war und auch nichts weiter beitragen konnte, erhob er sich und beeilte sich zum Eingangstor. Dort angekommen konnte er gerade noch den Dämon sehen, wie er abhaute oder sogar flüchtete.

"Es geht mich absolut nichts an, aber wo willst du hin?", fragte der Weißhaarige, nachdem er Rhord eingeholt hatte, was nicht überaus schwer war, da dieser dank dem Humpeln nicht der Schnellste war. Amen, naiv wie er ist, konnte sich keinen Reim daraus machen. Sie hatten eine Aufgabe zu erfüllen und er wird doch nicht Noire den Rücken zukehren?


@Tobi:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Raisen« (23. Oktober 2018, 22:13)


625

Dienstag, 23. Oktober 2018, 22:52

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis er das Eingangstor erreichte, doch irgendwann hatte Rhord es dann doch geschafft. Aber wie lange würde es wohl dauern, bis er die Stadt erreichen würde? WO ging es überhaupt in Richtung Stadt? Der Dämon konnte sich noch vage an eine Abfolge erinnern. Erst diese Fläche, dann ein gepflasterter Weg bis zum Stadteingang. Aber in welche Richtung denn nochmal? Es wurde auch immer dunkler, die Sonne sendete gerade noch ein paar Strahlen aus.
Der verletzte Dämon ließ gerade das Eingangstor hinter sich, da rief eine Stimme hinter ihm zu ihm:
"Es geht mich absolut nichts an, aber wo willst du hin?"

Amen. Es hinterließ beim Dämon ein gutes Gefühl, dass zumindest einer sich über ihn Gedanken machte und sein Verschwinden bemerkte. Doch... Rhord war sich bewusst, dass das was er zu sagen hat dem Jungen nicht gefallen wird...
Aber aus seiner Sicht hatte er keine andere Wahl. Der Dämon drehte sich um, zuerst mit seinem Gesicht, wo Amen und alle möglicherweise dazukommenden sehen konnten, dass geschätzt sein halbes Gesicht noch offen war durch die Verbrennungen. Es war sicherlich alles andere als ein angenehmer Anblick. Dann mit seinem restlichen Körper. Wie durch ein Wunder blieb seine Kleidung ganz, Rouge muss sehr gut aufgepasst haben möglichst nur Haut zu verbrennen... vielleicht? Jedenfalls war auch an den nicht von Kleidung bedeckten Teilen auch noch Verbrennungen hohen Grades zu sehen, bis zu den Muskeln rein.

"In die Stadt. Ich...", Rhord musste seufzen. Diese Fuchsfrau hat ihn in eine ziemlich üble Situation gebracht. "Auf der Schiffsfahrt bin ich nichtmal beim Piratenangriff dazu gekommen mich wieder mit magischer Energie aufzuladen. Es war einfach keine Gelegenheit dazu da... Der Kampf selbst hatte auch seinen Tribut gezollt. Ich hatte gehofft bis es zur Rettung von Blanc kommt es aushalten zu können, um dann im Falle dass jemand leider doch stirbt", Rhord hatte Noires Wunsch nicht vergessen, dass möglichst töten vermieden werden soll "die Chance zu nutzen. Aber jetzt... Das alles zu heilen wird meine letzten Reserven aufbrauchen. Und wenn ich das tue... ich möchte nicht Noires Familie etwas antun. Diese Fuchsfrau mag zwar bösartig sein, mir wegen eines Unfalls sowas anzutun, aber der Rest... Daher muss ich in die Stadt und dort meinen Hunger stillen... "

Damit hatte der Echsendämon hoffentlich gut genug erklärt, warum er auf keinen Fall jetzt hierbleiben kann. Es wäre niemanden geholfen.

@Raisen: @dazukommenderRest:

626

Dienstag, 23. Oktober 2018, 23:16

Die Gruppe traf auf diesen Sklaven namens Dalalalayka und dabei bekam die Gruppe auch durch die Zeitung zur Nachricht, dass ein Schiff von Piraten versenkt wurde und Juna draufgewesen sei. Ein kleiner Fingerdeut der Schwarzen Hand, was passieren würde, wenn versuchte, sich so ohne weiteres aus seinem Dienst für sie verabschieden wollte. Diese Drecksäcke würden wohl alles daran setzen, Deserteure auszuschalten.
Dies würde Brandon wohl bedenken müssen. Noch wusste er nicht, wie er mit dieser Information umgehen sollte. Aber früher oder später war es unvermeidlich, dass er alleine losziehen würde, um Epidaemus niederzustrecken. Das war seine Bestimmung.

Später kamen sie beim Lager der Schattenwölfe an. Es schien sich von dem, was er mitgehört hatte, um Noires "Familie" zu handeln. Dort verwickelte sich Rhord, der rauflustige Trottel, in eine Schlägerei, die schlimmere Folgen haben sollte, als er zu diesem Zeitpunkt ahnte.
Denn nach einiger Zeit erschien Rouge, Noires Mutter, die wohl ein recht erbarmungsloses Wesen hatte. Direkt setzte sie Rhord in Flammen und auf einmal eskalierte alles um sie herum. Korina sprang von Peinlichkeit zu Peinlichkeit und war viel zu panisch, Nakoa versuchte es ... halt wie Nakoa, Lauriam versuchte überhöflich die Situation zu entschärfen ... aber irgendwie funktionierte es erstmal und sie ließ von Rhord, der sich verletzt zu Tor schleppte.

Was sollte der ehemalige Ritter selbst von der Situation halten? Einerseits verstand er Rouge. Rhord hat scheiße gebaut, Rouge hat ihn bestraft. Andererseits - wie übertrieben war das denn? Ein bisschen Pech und die Situation wäre in einem gigantischen Kampf ausgeartet. Wo war da dann noch eine Grundlage für Zusammenarbeit.
"Ihr spinnt doch alle.", ließ Brandon seinen Ärger über die Situation mit der Welt möglichst leise teilen. Aber was sollte er tun? Rhord großartig zu verteidigen machte für ihn keinen Sinn, er hat Schuld daran. Weiter eskalieren wäre auch komplett wahnsinnig. Der Ritter versuchte einfach so neutral wie möglich zu sein. Die Situation war nach wie vor ziemlich heikel. Der Affenmensch verschränkte seine Arme, beruhigte Abgottfried und zu den Mantel des Schweigens über die Affäre.


Vitaya war entsetzt von dem, was Rouge Rhord angetan hat, sie wollte sich auch einmischen, aber die Situation überforderte sie und Korina machte sie nervös. Irgendwie war dann einfach die Blockade da, sodass sie nur perplex da stand. Nun schleppte sich Rhord aus dem Lager und auf die Frage von Amen hin, was er denn vorhabe, erklärte Rhord: "Auf der Schiffsfahrt bin ich nichtmal beim Piratenangriff dazu gekommen mich wieder mit magischer Energie aufzuladen. Es war einfach keine Gelegenheit dazu da... Der Kampf selbst hatte auch seinen Tribut gezollt. Ich hatte gehofft bis es zur Rettung von Blanc kommt es aushalten zu können, um dann im Falle dass jemand leider doch stirbt die Chance zu nutzen. Aber jetzt... Das alles zu heilen wird meine letzten Reserven aufbrauchen. Und wenn ich das tue... ich möchte nicht Noires Familie etwas antun. Diese Fuchsfrau mag zwar bösartig sein, mir wegen eines Unfalls sowas anzutun, aber der Rest... Daher muss ich in die Stadt und dort meinen Hunger stillen... "
Aber Rhord war ziemlich verletzt, als ob er in dem Zustand so leicht selbst noch jemanden zum Töten findet. Vielleicht könnte er auch auf dem Weg kollabieren. Die Frage ist wie Medizin für ... normale Wesen bei Dämonen half.
"Rhord, lass mich dich begleiten! Als Medizinerin kann ich es nicht verantworten, dich in so einem Zustand allein zu lassen. Vielleicht kann ich dir auch irgendwie helfen ... ", sprach Vitaya ungewöhnlich authoritär. Sie könnte vielleicht auch Rhord helfen, ein Opfer zu finden und helfen, dass er es leichter erledigte. Außerdem wollte sie möglichst schnell weg von dieser Rouge und der verrückten Lage.


@Tobi: @Gruppe
Ich bin nur ein großer Träumer
Doch ich weiß es kommt der Tag
Und irgendwann werden dann
Meine Träume wahr

627

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 15:15

Als Karli's Hand gerade nach Nakoa zupfte, um ihn von dort wegzuziehen, war es bereits zu spät. Er hatte Rouge's Wut auf sich gezogen und diese sollte er auch sogleich zu spüren bekommen. Mit voller Wucht. "Und ich denke du hast deine Rolle hier nicht verstanden Liebling." Nach ihren Worten war eindeutig Schluss mit lustig. Sie jagte ihm eine hauchdünne Nadel in den Hals und trieb ihr übles Spiel mit ihm. "Hier reden gerade erwachsene Frauen als misch dich nicht ein Bürschchen." sprach die Fuchsfrau weiter und hielt dabei seine Lippen zusammen. Nicht mal lange später sackte der Pinkschopf auch schon zu Boden. Da lag er nun... Sabbernd mit dem Gesicht im Gras und konnte sich nicht mehr rühren. Ein abscheulicher, verängstigender Anblick.

Während sich Rouge, dank Noire und teils auch durch Lauriam, beruhigte, stürzte die, zu Recht, besorgte Hokulani das Geschehen und auf ihren Vater zu. "Papa.. Was ist los?" winselte sie leidend und rüttelte an ihm herum. Der Schock war ihr ins Gesicht geschrieben, auch, durch ihre kullernden Tränen. Wie konnte man einem Kind nur so etwas Schreckliches antun? "WAS HAST DU MIT IHM GEMACHT?" brüllte, die sonst so fröhliche, zurückhaltende Lani auf einmal los und stellte sich der Giftgeberin. Glücklicherweise war Amen überaus schnell zur Stelle und versuchte die Situation zu entschärfen, bevor Rouge womöglich auch noch das Mädchen angriff. Würde sie das etwa auch durchziehen? "Rhord anzugreifen ist eine Sache, aber Unschuldige zu "bestrafen" ist nichts anderes als Tyrannei. Entschuldige dich bei Nakoa - und Hokulani." verlangte das Weißhaar schließlich. Noch eine Forderung. Hoffentlich nicht auf Kosten weiterer dunkler Schwingen.

Und dann geschah es. Etwas unerwartetes. Rouge zückte eine kleine Phiole, drückte sie ihrer Tochter in die Hand und begab sich in Richtung der kleinen Hokulani. Noire schüttete indes den Inhalt des Fläschchens in den Mund von Nakoa. Ein Mittel gegen die Lähmung? Gott sei Dank. "Hokulani?" Schau mal, Noire kümmert sich gerade um deinen Papa, Ich hab ihr etwas gegen das Ihm ganz schnell helfen wird. Und dann geht es Ihn gleich wieder ganz viel besser." Dieser erholte sich gerade scheinbar vom undurchdachten Spaß der Füchsin und begann wieder zu fühlen. "Das ich deinem Papa wehgetan habe wollte ich nicht. Das war falsch. Und dafür bitte ich Vergebung, weise Wölfin." Und das sollte es gewesen sein? Eine Entschuldigung, ein Gegenmittel und alles ist wieder normal? Natürlich hatte sie ihre Fehler damit bereinigt, nicht jedoch die Bilder, die nun im Kopf des Mädchens herumspukten. Karli würde wohl noch lange daran denken. Und die anderen?

Hokulani jedenfalls sprach in diesem Moment wie eine Erwachsene und erklärte der rothaarigen Frau, was sie angerichtet hatte. Sehr mutig. Sehr weit. Nakoa konnte stolz auf seine Tochter sein. Da musste Karli lächeln. Lani ist anderen wirklich weit voraus. Langsam rappelte sich der pinke Mann wieder auf und begann sogar schon wieder zu scherzen. "Gibt es etwas schöneres als nach einem langen Schönheitsschlaf das Antlitz drei - vier wunscherschöner Frauen zu erblicken?" Moment mal. Noire 1, Korina 2, Rouge 3, Hokulani 4 ... "Ich werde versuchen es mir nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen, dass hier eigentlich 5 wunderschöne Frauen anwesend sind." neckte Karli ihn zurück und verschränkte die Arme.
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628

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 17:53

"Gibt es etwas schöneres als nach einem langen Schönheitsschlaf das Antlitz drei - vier wunscherschöner Frauen zu erblicken?" war die erste Antwort die Nakoa von sich gab und Noire konnte nicht anders als Ihn in die Schulter leicht zu boxen und genervt zu reagieren. "So schlecht konnte es dir nicht gehen wenn du jetzt schon wieder solche Sprüche reißen kannst! Männer!" fauchte Sie Ihn schon fast an während das das Lachen einiger Söldner auf sich zog, die wieder in die komplette Normalität 'umgeschaltet' haben nachdem Rouge sich wieder Normal verhielt. Sie wussten wann Sie was tun konnten und wann Sie Rouge lieber in Ruhe lassen sollten. Und jeder wusste das Rouge so sein musste - Sonst würde die Truppe ohne die Anwesenheit von Ihr zusammenbrechen, früher oder später.

Rouge hingegen hat Hokulani doch tatsächlich mit einem "Wolf" vertauscht, was beabsichtigt war um sie ein wenig von den schlechten Gedanken abzulenken. Das Sie damit ihre "Verkleidung" öffentlich zugab - was für jeden Tierwandler mehr als offensichtlich war - galt rein der Entspannung des Gesprächs. Natürlich kann man es nicht mit einfachen Worten wieder richten, da hatte Rouge einen harten Weg vor sich wenn Sie nicht als Kindertyrann bei zukünftigen Arbeitgebern einen Ruf erhalten möchte, denn so ein Ruf kann durch Mundpropaganda sehr schnell sehr Berufsschädigend sein. Und Sie möchte keine Schuld tragen dass Schattenwolf keine Aufträge von Außerhalb bekäme. Entsprechend verstand Sie auch dass Sie sich bei Rhord - so der Name der Person die Sie richtig einschätze als Dämon nachdem auch dass das kleine Mädchen offenkundig preisgab - sehr zum verdutzen einiger Anwesenden, doch diese zügelten sich den geschwächten Dämon anzugreifen - wissend das Sie das lieber nicht tun sollten, auch wenn ein Dämonenherz sehr kostbar wäre. Die Ehrfurcht und Kontrolle die Rouge in ihre Familie reinbrachte bewahrte Rhord also vor einer dummen Aktion einer der anderen Söldner. Sie richtete zumindest ihren Blick erstmal wieder hoch um entsprechend Noire’s beleidigten Kommentar zu sehen und zu hören und nach dem Dämon zu sehen der Richtung Eingang ging. "Du hast Recht. Ich werde mit Ihm sprechen und die Sache mit Ihm klären wenn er bereit dazu ist mich zu empfangen. So wie es jedoch aussieht hat er aktuell andere Pläne und das sollten wir akzeptieren." Das Sie Rhord bewusst so extrem 'bestraft' hatte konnte Sie nur machen da Sie wusste dass es einen Dämon nicht umhauen würde, zumal es ein hervorragendes Exempel war zu zeigen was passiert sich Ihr - oder besser gesagt Schattenwolf allgemein - zu widersetzten. Und da musste Sie leider den "Tyrann" zeigen, den Sie selbst so verabscheut.

Dadurch das Sich die Schlägerei damit endlich wirklich beendete standen die Leute wie angewurzelt da und quatschen untereinander, tauschten Ihre Meinungen über die Begleitung von ihrer Schwester Noire aus während zwei der Söldner die Geister sahen, die sich um Amen versammelten. Sie merkten das jetzt erst da Sie wieder den Fokus für die Umgebung fanden und erstaunte Sie nicht schlecht, behielten es aber für sich. Rouge blickte sich um und sah wie - eigentlich - die Vorbereitungen für das Festmahl stattfanden. Wenn nicht alle wie behämmert nur rumstehen würden. "Was ist los meiner Kinder? Jetzt gab ich schon die Freigabe für eine schöne Willkommensfeier wenn meine Tochter Noire wieder zurückkommt, Ihr wart alle fleißig am Vorbereiten und alles steht? Hopp Hopp! Unsere Gäste sollen nicht ewig herumstehen, holt das 'gute Zeug' und Los Los Los!" erstaunt über den sehr milden Ton schauten Sie sich alle an und begann in sämtliche Richtungen wieder zu zerstreuen um das große Abendessen vorzubereiten. Rouge seufzte, Sie würde gerne mal wieder Pause haben aber die letzten Tage waren nur Besprechungen, Aufträge, Klärungen, Planungen. "Auch wenn Ich mich nicht von meiner besten Seite zeigte würd es mich freuen wenn Ihr Hübschen gemeinsam mit uns das große Festessen begleiten würdet. Dann kann mich meine Tochter euch in 'Ruhe' vorstellen - Natürlich nur wenn Ihr möchtet, also ganz ohne Zwang." und Noire sah Sie dabei an. So kannte Sie Ihre Mutter schon eher. Eine 'normale' erwachsene Frau.

Rouge kehrte nach dieser Ansage jedenfalls erst einmal ins Hauptquartier zurück, wo Sie von ihren Unteroffizieren und überraschenderweise Leo begrüßt wurde nachdem Sie die Türe schloss. "Hallo Mutter, ich bin wieder zurück! Hahaha, da hast du es ja ganz schön übertrieben mit den anderen da draußen. Dämonentyrannin Rouge!" scherzelte Leo der dafür einen kleinen Wurfstern in seine Richtung geworfen bekam den er erwartend auswich. "Charmant wie immer mein geliebter Sohn Leo. Irgendwann wirst du auf eine Frau treffen die dir dafür die Zunge herausschneiden wird." "Ha! Diese Frau muss erst gefunden werden. Wobei genauso eine gerade vor mir steht! Sie rollte nur die Augen und nahm dies wohl resignierend akzeptiert zur Kenntnis. Die Belohnung die Leo mitbrachte war in einem der üblichen Beutel auf dem Tisch beim Schatzmeister der gerade mit Zählen fertig war und Sie begutachtete die Scheine die in dem Beutel waren. Das waren mehr als Sie in Erinnerung hatte das der Auftrag gäbe "Woher kommt das Geld mein Sohn?" "Auftrag und der Verkauf von einem Beutel Drachenschuppen. Der Händler hatte uns die freie Beutewahl gelassen und einer der niederen Drachen war so 'großzügig'" Sie nickte zufrieden. "Gute Arbeit, wir können das Geld aktuell sehr gut gebrauchen." die Unteroffiziere blickten Sie an, Sie sammelte in den letzten Tagen unnatürlich viel Geld an was Ihnen nicht geheuer war. "Noire hat es mir bereits erzählt. Ich werde für den nächsten Auftrag hier bleiben" waren seine einfachen Worte, so gewählt dass nur Rouge Sie verstand, während die weiterhin noch uneingeweihten Unteroffiziere nur mehr verdutztere Blicke aufsetzten als vorher. "Sag Leo, was hältst du von der Reisebegleitung von deiner Schwester?" "Lustige Truppe, bisschen wie eine kleine Trauergruppe von einigen Ausnahmen abgesehen. Können ihr Wasser im Kampf halten. Wurden auf der Rückreise von den hiesigen Piraten angegriffen - einer Sirene - einer Dämonin als Kapitän die Seemonster beschwor und kontrollierte. Haben alle Wacker gekämpft. Meinen Segen haben Sie. Wie könnte ich denn sonst meiner geliebten kleinen Schwester sonst in die Augen blicken!" "..."

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629

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 18:24

Rhord stoppte und drehte sich zu Amen um - der daraufhin sogleich die verbrannte Hälfte vom Gesicht des Dämons zu sehen bekam. Der Weißhaarige erschrak sichtlich, denn nicht nur sein Gesicht zeigte schwere Verbrennungen. Das selbe war auf seinen Händen und den anderen freiliegenden Hautstellen zu sehen. Amen schluckte, er könnte sich nicht einmal ausmalen, was für Schmerzen das sein mussten. "In die Stadt. Ich...", seufzte Rhord sichtlich mitgenommen, "... Das alles zu heilen wird meine letzten Reserven aufbrauchen. Und wenn ich das tue... ich möchte nicht Noires Familie etwas antun. Diese Fuchsfrau mag zwar bösartig sein, mir wegen eines Unfalls sowas anzutun, aber der Rest... Daher muss ich in die Stadt und dort meinen Hunger stillen... " Amen wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte. Er schätzte es, dass er den Schattenwölfen nichts antun möchte, aber natürlich sprach es dennoch gegen Amens Prinzipien, Leute zu ermorden. Doch...er sah nicht, wie er Rhord aufhalten könnte. In dem Zustand, in dem der Dämon jetzt ist, war sich Amen nicht sicher, ob er das überhaupt übers Herz bringen würde. Schließlich traf auch Vitaya ein und sprach los, was Amen einige Momente brachte, um sich zu sammeln. "Rhord, lass mich dich begleiten! Als Medizinerin kann ich es nicht verantworten, dich in so einem Zustand allein zu lassen. Vielleicht kann ich dir auch irgendwie helfen ... "

Schließlich seufzte Amen resignierend und wandte sich ab:"Lasst euch nicht erwischen und keine Unschuldigen."


@Tobi: @Pseudo:

630

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 18:28

Es funktionierte. Noire boxte ihn in die Schulter und meckerte, so schlecht würde es ihm ja nicht gehen können, wenn er solche Sprüche riss. Nakoa lachte weil er froh war, dass sie ihm seinen Versuch abkaufte. Im Grunde genommen traute er dieser Rouge kein Stück über den Weg (und es behagte ihm gar nicht wie lange sie mit Hokulani sprach, denn je mehr sie sprach, desto weniger glaubte er ihr. Sie hatte etwas an sich, dass einfach 'falsch' schrie - auch wenn sie leider verdammt gut dabei aussah), so gerne er das auch gehabt hätte. Für Noire. Denn die Frau war ihre Mutter, die ihr einiges zu bedeuten schien.
Das sie kurz darauf ihren Leuten erneut Befehle gab bestätigte Nakoas innere Meinung darüber, dass sie hier der Boss war - und das auch bleiben wollte. Er fand es etwas seltsam, dass sie nach diesem Kennenlernen doch ein Fest für seine Leute veranstalten wollte, irgendwie fühlte sich auch das komisch an, aber vielleicht war er auch einfach zu misstrauisch. Immerhin konnte es auch gut sein, dass sie mit Leo hinter dem Plan steckte ihn und Lani festzunehmen um das Kopfgeld einzukassieren.. er musste einfach auf alles gefasst bleiben und nahm, nachdem er aufgestanden war und Hokulani an sich gedrückt hatte, seine Tochter an die Hand die Rouge auch etwas nachdenklich ansah. Doch sie blieb still und sagte nichts mehr.
"Ganz ohne Zwang - aber wenn wir nicht mitmachen, habt Ihr sicher noch ein Neurotixin in der Hinterhand, dass uns dazu bewegt schnell Hunger zu bekommen, oder?" Scherzte er. Nein, er würde sich nicht verstellen und solche Sprüche sein lassen. Wer ein guter Anführer sein wollte musste ein dickes Fell haben - zumindestens bei ihm. "Aber natürlich kommen wir gerne, nichts lieber als das!" Er sah an Hokulani und sich herunter, nach dem Schlammbad von eben würde er ein 'echtes' Bad gut gebrauchen können. "Aber sag Noire, dürften wir eure Bäder dafür in Anspruch nehmen? Es würde mir falsch vorkommen so dreckig heute Abend zu erscheinen. Du darfst mich natürlich gerne begleiten.", fragte er die Gestaltwandlerin mit einem Schmunzeln. "Oh jaaaa komm mit, Noire! Und Korina! Und Karli!" Rief Hokulani begeistert aus die den Gedanken wohl genauso gut fand. "Und Vitaya.", fügte Nakoa grinsend hinzu. Wenn, musste er die weibliche Runde doch komplett mitnehmen.
Vitaya war jedoch, wie er gerade mitbekommen, Rhord hinterher gelaufen und hörte ihn nicht mal mehr. Schade. Rouge rauschte kurz darauf auch ab, irgendwo anders hin.

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Night Zap

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631

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19:00

Rouges Zorn und Sadismus schienen sich jetzt endgültig verzogen zu haben, denn sie beschloss, sich auch bei Rhord für die heißkalte Tortur zu entschuldigen, sobald er zurückkehrte. In der Zwischenzeit hatten sich auch die letzten der sich prügelnden den Staub abgeklopft und blickten ihre Mutter an. Rouge teilte ihnen auf Iridaisch mit, dass sie jetzt endlich das Festessen zubereiten sollten, damit alle wieder 'guter Dinge' sein konnten, was Korina für eine tolle Idee hielt. Das die Fuchswandlerin dann noch auf das unter den Schwingen allseits verständliche Telvanisch wechselte, um sie persönlich einzuladen, setzte dem ganzen die Krone auf. "Ich komm gerne." bestätigte Korina. "Wofür gibt's zweite Chancen?" Irgendwo musste Noire ja die Gutherzigkeit her haben, um auch dem Rabenteufel eine zweite Chance zu geben, über die Gemeinheit von vorhin hinwegzusehen war also das mindeste, was Korina tun konnte.
Auch Nakoa nahm die Einladung an, wollte sich vor dem Essen aber noch säubern. "Ich komm gern mit, aber ich frag mich, ob wir vor dem Fest genug Zeit für ein ausgiebiges Bad haben, die Sonne geht ja schon bald unter." warf Korina ein. "Ich für meinen Teil will mich vor dem Abendessen definitiv gründlich waschen, aber erst nach dem danach werd ich mich richtig durchweichen. Wenn ich nicht rechtzeitig zu irgendwelchen Festen kommen muss und das heiße Wasser einfach genießen kann." Es war wie bei den heißen Quellen in Korinas Heimat: Hauptsächlich zur Entspannung und zur Reinigung der Seele, die körperliche Reinigung sollte lieber kommen, bevor man sich ins dampfende Nass setzte.
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632

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19:26

Brandon war erstaunt, wie einfach Rouge die Situation mit einem Festessen auflösen wollte. Doch zumindest bei Brandon traf sie damit den richtigen Nerv. "Festessen? Klingt super. Nach dieser Schiffsfahrt mit faden Essen, kommt mir das sehr gelegen!

Anschließend wandte er sich an Korina und fragte sie höflich: "Korina, sag mal, wo finde ich diesen Schmied, von dem du mir erzählt hast, der mir die Dämonenstahlwaffe schmieden kann? Gerade nach dieser Angelegenheit und der Schiffsfahrt mache ich mir Gedanken. Unsere Reise scheint immer gefährlicher zu werden. Da schadet so eine Waffe nicht."

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Night Zap

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633

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19:38

Bevor Korina und mit den anderen zu den Badezelten gehen konnte, hielt Brandon sie noch mal auf. Er fragte sie nach der Schmiedin, die ihr auch angeblich mit der Rabenklaue helfen konnte. "Sie heißt Heather Stoss. Sie lebt in der Hauptstadt, in der Hahnallee Nummer 12. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sie dich empfängt. Ihr Schüler sagte mir nämlich, sie sei im Ruhestand. Mein Schwert ist ein besonderer Fall, deshalb hat er mich zu ihr geschickt, aber wenn sie seine Meinung zu Dämonenwaffen teilt, könnte es schwer werden, so eine Waffe bei ihr in Auftrag zu geben." erklärte die Schwertkämpferin. Sie hatte vor, gleich Morgen dort hin zu gehen und Heather Stoss nach dem Erweckungsritual zu fragen. "Ich und Amen besuchen sie morgen. Vielleicht könnte ich eine Waffe für dich aushandeln, wenn sie mein Schwert und seine Schmiedegeheimnisse sieht."
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@Pseudo:

634

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19:55

Lauriam beobachtete nach seinem erfolgreichen Versuch die Situation zu entschärfen noch etwas das was danach geschah. Für einen Moment dachte dieser, dass seine Mühen vergebens waren, da kurz darauf Hokulani, Amen und Korina sich wegen Nakoas Behandlung beschwerten. Wären es nur die letzten beiden gewesen wäre das sogar recht gut möglich gewesen, doch selbst Rouge konnte es sich wohl kaum erlauben bei einem kleinen Kind handgreiflich zu werden. Zwischendurch verschwand Rhord, dem Amen kurz darauf nach seiner Beschwerde, folgte, dicht gefolgt von Vitaya. Beim Dämon war es ein Leichtes sich vorzustellen, was das bedeuten würde. Ob der Anführerin der Schattenwölfe, deren Vorgabe es war das Morden möglichst zu vermeiden, bewusst war, zu was sie ihm gezwungen hatte? Wahrscheinlich nicht, denn dann hätte sie gleich nach der Freilassung dafür gesorgt, dass Rhord nicht mehr auf Beutejagd muss. Sie ist eine erfahrene Thermomantin und hat offensichtlich deutlich mehr Magie, als er zum Beispiel. Ihr wäre es ein Leichtes gewesen den Dämon wieder zumindest auf das Maß zu füllen, welches er vor ihrer Aktion hatte, indem sie etwas von ihrer magischen Energie über einen Lebensenergietransfer abgibt. Aber da ließ sich jetzt nichts mehr machen, jetzt war Rhord bestimmt schon so gut wie weg.

Die Fuchswandlerin war mehr darauf bedacht das Festessen vorzubereiten.
Das klang für Lauriam gar nicht mal so schlecht. Die Suppe war schon gut, da war sein Interesse an diesem guten Zeug wohl so groß wie bei den anderen. Ein Besuch der Bäder klang aber auch nicht so schlecht. Und da die meisten anderen Männer derzeit beim Vorbereiten des Festessens beschäftigt sein sollten dürfte sogar der Lärmpegel ausnahmsweise noch in Ordnung sein. Bei diesen Söldnern könnte dies eine einmalige Gelegenheit sein. Korina hatte aber auch recht, entspannen wäre wohl kaum drinne so vor dem Abendessen. Dann eben danach und hoffen, dass der Rest der Männer dann erstmal mit aufräumen beschäftigt sein wird. Stattdessen würde er sich nun einmal im Lager etwas mehr umschauen. Besonders den Holzpfahlwall wollte er sich nochmal genauer anschauen, mit abtasten für seine Blanc-Entführungs-Untersuchung. Die Entführung liegt lange zurück und die Chance war schon sowieso gering, dass es niemanden der Söldner auffallen würde, aber vielleicht gab es ja einen zweiten, nicht ganz so bekannten Ein- bzw. Ausgang? Die Anzahl der Möglichkeiten, was geschehen sein könnte, wurde durch die Tatsache, dass die Schattenwölfe keine Hinweise fanden schonmal indirekt weniger. Keine Zeugen, keine Fußspuren, nichts. Lauriams ersten Ideen hierzu waren sowohl das Benutzen eines starken Lähmunggiftes, wie es Rouge zum Beispiel eben erst bei Nakoa benutzt hatte, als auch das Entführen in der Stadt zu später Stunde. Beide Möglichkeiten konnte man natürlich auch kombinieren, aber es wäre theoretisch möglich, dass sich jemand durch ein Loch irgendwo in der Wand reinschlich, Blanc im Schlaf betäubte und durch das Loch dann wieder mitnahm. Eine Variante, wo es einen kampf gegen Blanc gab ist dagegen unwahrscheinlicher, da dies erstens nicht so leicht für die Entführer gewesen wäre, gemessen am Ruf von dessen kampffertigkeiten, es hätte auch sehr wahrscheinlich Blutspuren gegeben. Dieser Erstgedanke blieb aber natürlich nicht völlig alleine, der Spezialagent versuchte sich noch weitere Szenarien auszudenken, was geschehen sein könnte, teilweise auch aus vorherigen Ideen aufbauend. Es wäre zwar leichter erstmal mehr Informationen von Rogue, Leo, Noire oder dem Rest zu erhalten, das konnte aber auch noch bis zum oder bis nach dem Ende des Festessens warten.

@S oren: (ich rechne zwar mit nichts, kannst mir aber gerne schreiben, wenn Lauriam doch was auffälliges findet)

Vitaya hatte Rhords Worte offenbar mitangehört und bot ihre Hilfe an, da der Dämon so verletzt sei. Dies war sehr nett von ihr und das, obwohl die beiden sich kaum kannten. Amen dagegen wollte wohl eher vor Ort bleiben, um sich nicht in das Verwickeln zu lassen, was der Dämon nun gezwungenermaßen tun musste. Dafür forderte er sie aber dazu auf sich nicht erwischen zu lassen und keine unschuldigen zu töten.
Das war einfacher gesagt als getan. Das Problem vorallem für zweiteres war aber offensichtlich: "Ich werde es versuchen, aber ich verstehe hier niemanden. Vielleicht kommt ja jemand mit gezogener Waffe auf mich zu, aber wenn das nicht geschehen sollte wirds schwierig...", sagte er zurück, ehe ihm wieder einfiel, dass er von seiner Begleitung ja noch gar nicht weiß, ob sie die Leute verstehen kann. "Vitaya, sprichst du deren Sprache? Falls ja, könntest du versuchen mir zu sagen, was die infragekommenden Leute von sich geben?" Dies wäre zumindest ein Lichtblick. Währen die Heilerin der Dunklen Schwingen nun die Gelegenheit hatte darauf zu antworten, ging Rhord zusammen mit Vitaya bereits los, zurück in Richtung Stadt. Und da er den ganzen Weg nicht humpeln wollte, ließ er noch etwas schneller seine Beine regenerieren. Mehr war aber nun nicht mehr drin.

@P seudo: @R aisen:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tobi« (24. Oktober 2018, 20:17)


635

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 20:00

Die unangenehme Situation ging vorbei. Zumindest größtenteils, nachdem Rouge ihre Gefolgsleute zur weiteren Vorbereitung des Festes aufforderte und in ihrem Quartier verschwand. Der erste Eindruck blieb jedoch erst einmal. Man konnte nicht von jetzt auf gleich ein guter Mensch sein. Vom Folterer zur Nonne werden. Oder so ähnlich. Jedenfalls schien sich Nakoa's vorlautes Hirn wieder normalisiert zu haben und schlug sogleich ein entspannendes Bad vor. "Oh jaaaa komm mit, Noire! Und Korina! Und Karli!" Hokulani war natürlich sofort Feuer und Flamme für diese Idee. Wer badete schon nicht gern? "Haha." lachte Karli. "Gut, hast mich überredet." und streichte dem Mädchen sanft über den Kopf. Sie hätte sie am liebsten, nach alldem, auch umarmt, aber war schlussendlich doch zu schüchtern. Hatte sie doch vor einigen Tagen erst ihren Vater beim Versteckspiel abgeknuscht. Moment mal... "Ich hoffe wir reden von getrennten Bädern oder wollt ihr mit diesem Verrückten in ein Gemeinschaftszelt gehen?" Dabei starrte sie schmunzelnd auf den pinkhaarigen.
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@Nadzieja: @Night Zap: @Soren: @Penis...

636

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 20:36

"Dann lass uns jetzt einfach kurz vorbei schauen, damit wir niemandem auf dem Fest weg stinken und nach dem Essen richtig Baden gehen?" Schlug Nakoa lächelnd vor, als Korina sofort verlauten ließ sie würde mitkommen, wenn er mit von der Partie war. Das schmeichelte ihm doch sehr!
"Verrückten?" Widerholte Hokulani verdutzt als Karli dabei auf ihren Papa deutete. "Aber natürlich geh ich mit Papa baden! Sonst macht es doch keinen Spaß! Aber du brauchst keine Angst vor ihm zu haben!" Sie nahm Karli bei der Hand und lief nun zwischen Nakoa und der Katzenfrau, während sie sich (mit allen mitbadenden) in Richtung des Bades begaben. "Als ob sie das hätte.. Karli hat Angst vor niemandem, höchstens meinem unbändigem Charme.", ergänzte Nakoa grinsend und zwinkerte der angesprochenen dabei zweideutig zu, da er natürlich auf ihre kleine Intime Begegnung vor einer Weile anspielte. Korina schloss sich ihrer Truppe an und kurz darauf kamen die drei (und alle, die mit ihnen mitgegangen waren) am Bad an.
"Hier wären wir.. das Zelt ist wohl das mit den gemischten Damen und Herren.", kommentierte der Pinkhaarige und hielt den anwesenden die schwere Zeltplane auf, damit sie in den Eingangsbereich gehen konnten.

@DancingMoon: @Night Zap:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nadzieja« (24. Oktober 2018, 21:13)


637

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 20:54

"Sie heißt Heather Stoss. Sie lebt in der Hauptstadt, in der Hahnallee Nummer 12. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sie dich empfängt. Ihr Schüler sagte mir nämlich, sie sei im Ruhestand. Mein Schwert ist ein besonderer Fall, deshalb hat er mich zu ihr geschickt, aber wenn sie seine Meinung zu Dämonenwaffen teilt, könnte es schwer werden, so eine Waffe bei ihr in Auftrag zu geben.", erklärte die Schwertkämpferin. Warte mal. Sie wusste nicht, ob die Schmiedin die Waffe tatsächlich herstellen würde? "Ich und Amen besuchen sie morgen. Vielleicht könnte ich eine Waffe für dich aushandeln, wenn sie mein Schwert und seine Schmiedegeheimnisse sieht."
Trotzdem war Brandon sauer. Beschuldigend sprach er: "Hast du mir nicht seinerzeit gesagt, dass dieser andere Schmied das bestimmt machen würde?!" Der Affenmensch stampfte wütend auf den Boden und fluchte: "Verdammt, hätte ich das nur Diemenkrasha direkt machen lassen!" Zornig dezent angepisst bewegte sich Brandon davon, nicht ohne beim Gehen fordernd zu erklären: "Ich komme da morgen mit!" Und schon war er weg.

Der Affenmensch "parkte" Abgottfried erstmal ehe er sich zum Badezelt der Männer begab. Das brauchte er jetzt, um herunterzukommen. Schnell machte sich der Affenmensch nackig und begab sich augenblicklich ins warme Nass. So war war es dann doch nicht, zumindest für seinen Geschmack. Vielleicht sollte er da nochmal nachhelfen ...

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@Night Zap:
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Auf Amens Wunsch, keine unschuldigen zu erwischen reagierte Rhord folgendermaßen: "Ich werde es versuchen, aber ich verstehe hier niemanden. Vielleicht kommt ja jemand mit gezogener Waffe auf mich zu, aber wenn das nicht geschehen sollte wirds schwierig..." Dann richtete er seine Worte an die Lady mit den dunkelblonden Haaren: "Vitaya, sprichst du deren Sprache? Falls ja, könntest du versuchen mir zu sagen, was die infragekommenden Leute von sich geben?" Vitaya gab zur Antwort: "Ich würde mal sagen, mein iridaisch ist mehr als anständig." Sie grinste, wie so häufig. Vitaya schnellte zügig an Rhords Seite und zusammen begaben sie sich Richtung Stadt.

Auf dem Weg erklärte Vitaya: "Ich habe eine großartige Idee, wo du jemanden töten kannst und gleichzeitig die Bitte von unserem guten Amen erfüllen kannst.", sie schmunzelte und sprach dann weiter: "Ich war mal ne recht große Nummer im Drogenhandel. Ich weiß, wo sich die süchtigen, hoffnungslosen und kriminellen aufhalten. Das stört es doch keinen, wenn du einen ... wegmachst. Jetzt grinste sie schelmisch und sah Rhord mindestens zwielichtig, wenn nicht gar unheimlich an.


@Tobi:
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638

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 21:18

Amen ging in die entgegengesetzte Richtung, zurück in das Lager, während Rhord mit Vitaya in die Stadt zog. Er fühlte sich nicht wohl dabei, den Dämon einfach mit seinen Gelüsten auf die Stadt loszulassen, aber er konnte sich nicht dazu bringen, Rhord zu stoppen, nachdem er von Rouge so misshandelt wurde - objektiv gesehen war es wohl verdient und jemand wie Rhord sollte kein Mitleid bekommen. Doch er war Teil der Schwingen und dementsprechend eine Art "Freund" von Amen und kein Wildfremder mehr.

Schließlich marschierte er wieder zurück zu den Schattenwölfen. Dort angekommen waren die meisten schon wieder weg oder zumindest dabei, sich gerade zu verteilen. Amen kratzte sich am Hinterkopf und sah Nakoa mit Karli, Korina und Hokulani. Etwas abseits von ihnen war auch Noire.
"Willst du auch baden gehen?", gähnte Amen in Noires Richtung und deutete auf die Badezelte. Dass das komisch klingen mag, war ihm nicht bewusst.


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639

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 21:27

Korina folgte den anderen zum Ausgang des Söldnerlagers, um die Palisade herum und zu den Badezelten auf der Rückseite, von denen es drei Stück gab. Anscheinend eins für Frauen, eins für Männer, und eins für beide. Letzterer Option schien Karli eher abgeneigt zu sein, Nakoa war aber begierig, sie dorthin mitzunehmen. "Also, ich bin von Daheim ja gemischte Bäder gewöhnt. Aber es war bestimmt kein Ort für... 'Charm', Nakoa." warf Korina daraufhin ein. Sie erinnerte sich noch gut an den Krawall, den es mit der Leiterin des Bades gegeben hatte, als eine Löwenwandlerin und ihr Freund, ein Walhaitaer, sich von der Hitze ein bisschen hatten hinreißen lassen. "Wenn ich mich nur kurz wasche, geh ich lieber ins Damenzelt. Baden für Hygiene war ja dort auch eher etwas, was man allein macht. Schließlich würd das ja allen den Spaß verderben, wenn jeder seinen Dreck ins Gemeinschaftsbad mitbringt."
Sie begab sich also ins Frauenzelt und sah sich erst mal nach einem Haken für ihre Kleidung um.
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@Nadzieja: @Soren:

640

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 21:38

Was Noire nicht verstand - und nie verstehen wird - ist wie Nakoa nur so auf Teufel komm raus nicht mal versucht Normal zu sein. Etwas, was Sie wohl auch nie ändern wird außer Sie würde beginnen ebenfalls Nakoa zu "Behandeln" wie Ihre Mutter. Die Grundkenntnisse in Giften hätten Sie ja und mit ein wenig Zeit könnte Sie sich diese auch aneignen. Ihn dann ab und zu mal "Ruhig" stellen würde sich da Prima anbieten.... Nein. Den Gedanken sollten Sie nicht jetzt verfolgen, so viel stand fest. Sie ließ die Gruppe bestehend aus Hokulani, Korina, Karli und Nakoa zu den Badezelten außerhalb gehen um sich eben frisch zu machen. Was Noire verstehen konnte denn die Duschen auf den Schiffen waren mehr als sporadisch und der heutige Tag war auch nicht gerade an sich viel bessern. Aber richtig Baden wollte Noire erst gehen sobald Sie das Abendessen fertig hatte. So wie Sie ihre Familie kannte wird dieses "Willkommen zurück Fest" ein "Mach mir die Sintflut-Besäufnis" und entsprechend werden alle beim großen Lagerfeuer verweilen bis auf die Trinkfesten oder die, die nichts trinken. Nakoas direktes Angebot lehnte Sie daher ab, nur schien jemand anderes Noire nicht so alleine dastehen zu lassen. "Willst du auch baden gehen?" "Nur kurz frischmachen. Lass uns den anderen Folgen." meinte Noire und Bot die "kleine Reiseführung" um das Lager. Das Lauriam sich im Lager genau umsah hatte Sie bereits gemerkt und lies Ihn sein Ding durchziehen. Die Söldner hatten nichts zu verbergen und wenn er nach Infos suchen sollte wo er gegen Sie verwenden konnte würde er genug finden.

@Raisen: