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1 301

Sonntag, 10. Februar 2019, 13:44

Die Winddämonin verfolgte weiterhin das, was Amen da mit dem jungen Mädchen vorhatte. Diese fiel nach ihrem Angriff auf die Tür sofort um und der weißhaarige Junge war gerade nich schnell genug, um sie aufzufangen. Dann entgegnete er Sabeths Worte mit seiner Sichtweise. Anna, so ihr Name, und ihre Seele wären schon lange vorher zerbrochen, noch vor seinen Worten. Außerdem habe er ihr nur einen Weg gezeigt, um ihrer Situation zu entkommen.

Dabei machte Amen auch nochmal klar, dass er und dieser Geist, der ihm half, nicht vorhaben sie in den Tod zu schicken, werden sie aber auch nicht auf einem Weg zwingen. Lauriam musste bereits weiter, als Aella nun näher an Amen, der Fremden und damit auch den sie umstehenden Geistern.
Sie kniete sich hin und schaute das Mädchen an.

"Arme Seele. Aber jemanden überlassen einen Weg für sich selbst zu wählen und jemanden zu nichts zwingen zu wollen, schließt das Geben von Vorschläge nicht aus, oder?"
Sie fragte kurz den Spezialagenten etwas, was aufgrund des Mauerwerks nun zwischen ihnen etwas mehr Zeit als sonst brauchte. Danach fuhr sie fort:
"Ihre Situation erinnert mich etwas an der von Lauriam, auch wenn es wichtige Details gibt, die grundlegend anders sind... schätze ich mal. Wir kannten ihn damals noch nicht, aber auch er verlor seine Eltern ungefähr in ihrem Alter.", erklärte die Winddämonin den anwesenden Geistern, wohl wissend, dass diese das wahrscheinlich Amen weitergeben werden.
"Die Zeit darauf war sicherlich hart für ihn und das wird es bestimmt ebenso auch für sie hier werden. Aber es ist definitv für sie möglich es zu schaffen aus diesem Loch rauszukommen und das auch auf einem anderen Pfad, als den er einschlug. Ihr Wille sollte viel ausmachen können, das alleine wird aber fürchte ich nicht reichen..."

Währenddessen kam Lauriam an der Tür vorbei, wohinter er, hinter einer wieteren Tür, mehrere stehen sah. Die restlichen Schwingen, die hier nach unten kamen, Brandom mal ausgeschlossen, und noch jemanden. Ein Wolfswandler. Blanc. Er war befreit und wurde bereits wieder in seine Rüstung gelassen. Der Anblick verwunderte ihn aber doch irgendwie... Wäre er nicht zuvor von einem Assassinen angegriffen worden, wäre er wohl was das anging vorsichtiger gewesen, aber etwas stimmte hier doch nicht. Lauriam betrat die beiden Zimmer nacheinander und näherte sich Blanc.

"Blanc, nehme ich mal an? Mein Name ist Lauriam und ich habe wie die anderen hier eurer Tochter geholfen.", stellte sich der Kampfmagier zuallererst vor, ehe er zu dem Punkt überging, der ihn merkwürdig erschien:
"Verzeiht bitte, wenn ich so direkt werde, aber ist dies eure persönliche Ausrüstung? Wenn ja, was macht die ausgerechnet hier? Sollte sie nicht lieber, für genau solche Fälle wie jetzt, weit weg verschanzt werden, vielleicht in die Hände eines Verbündeten von Lyon? Zweifellos hat er Verbündete, die an so einem Schmuckstück interessiert wären..." Ourobors...
"Wenn wir gleich dabei sind, könntet ihr mir sagen, wie ihr gefangen genommen wurdet, ohne das einer der Angreifer getötet wurde? Ich habe da so eine Vermutung und würde sie gerne bestätigt haben."

Noire hatte nun genug Zeit, um sich über die Wiedervereinigung mit ihrem Vater zu freuen. Nun war es hoffentlich soweit für ein paar Antworten.

@Raisen: @Night Zap: @Soren:
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Die Fesseln lösten sich und es dauerte nicht lange bis Blanc seine Ausrüstung zurückbekam. "Nur noch die paar anderen Gefangenen und dann können wir hier weg, oder?", fragte er etwas aufgeregt darüber die Mission beenden zu können in den Raum, ehe Lauriam erschien. Er stellte sich zuerst vor, übersprang dann aber einiges, um sich Informationen einzuholen. War das wirklich der richtige Zeitpunkt für soetwas? Der Dämon war was das angeht sich unsicher.

@Soren: @Night Zap:

Raisen

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1 302

Sonntag, 10. Februar 2019, 14:27

Ein lauter Knall fuhr durch das Gefängnis - eine Explosion? Amen erschrak und sah zur Treppe, die in die siebte Ebene führte, denn das laute Geräusch kam von oben. Ihre Zeit war wohl vorbei und sie mussten jetzt so schnell wie möglich weg von hier...hoffentlich war Blanc schon befreit. Amen hob Anna hoch und trug sie erstmal, denn er konnte sie nicht hier liegen lassen. Erst jetzt erkannte auch, dass die große Eisentür, die vorhin noch geschlossen war, nun offen stand. Amen spähte hinein und konnte die anderen sehen, wie sie sich um einen großen Mann versammelten, der graue Haare hatte. War das...Blanc? Langsam trat der Weißhaarige näher, sagte aber erstmal nichts.

In der anderen Welt war es Aella, die sich zu Eris und Luina begab und sich die Jugendliche genauer ansah. Dabei erzählte sie von Lauriams Geschichte, der auch früh seine Eltern verlor und sich entsprechend einen eigenen Weg suchen musste. Shinra antwortete nicht darauf, ebenso Luina, die an sowas kein Interesse hatte. Nur Eris meinte daraufhin etwas, denn sie war der Geist, der in dem Mädchen etwas erkannt hatte, was neben ihr wohl nur Amen im ersten Moment gesehen hatte: "Ein Leben ohne Ziel oder Hoffnung ist sinnlos; Niemand wird stark, wenn er nicht etwas vor sich sieht, das es Wert wäre, nachzulaufen. Lauriam hat in seiner Dunkelheit etwas gesehen hat, das ihm dazu brachte, weiterzumachen - so war es auch bei Amen und ich denke auch bei den anderen in dieser Gruppe." Nach ihren ernsten Worten, begann die Blondhaarige, mit den roten Augen, zu lächeln. "Aber...auch wenn Amen meinte, wir zwingen sie zu nichts...dieses Mädchen - ich mache sie zu einer Koryphé. Zu einer Legende." Sie strahlte förmlich über das ganze Gesicht mit Vorfreude, auch wenn wohl keiner der Anwesenden - außer Shinra - etwas mit dem Ausdruck anfangen konnte.


@Tobi:

1 303

Sonntag, 10. Februar 2019, 14:37

Das Bekleiden von Blanc dauerte eine Zeit, hatte er doch eine ordentliche Rüstung. Eine Ganzkörper-Lederausrüstung die mit entsprechenden Metallplatten bedeckt war und damit einen guten Mix aus Mobilität und Schutz bot im Gegensatz zu Voll-Metall-Rüstungen. Die entsprechenden Akzente, weiße Wolle am Ende des Kragens, der Handschuhe, des Brustharnisch und der Schuhe hoben sich von den sonst so tristen braunen Lederteilen und silbernen Rüstungsteilen gut ab, wobei der Anteil an Metall mehr sichtbarer war als das Leder darunter. Den wichtigsten Gegenstand musste jedoch Blanc selbst aus der Truhe entnehmen, als er seine Wertsachen durchsuchte die er dabeihatte - die Ohrringe die exakt gleich gebaut waren wie die von Noire - nur in einem extrem schönen, tiefschwarzen Ton, worin man sich verlieren konnte wenn man zu lange auf diese sah. Sie waren der das Äquivalent zu den Schneeweißen Ohrringen, die Noire als Gegenstücke trug - ein Geschenk ihres Vaters und ein Zeichen der Verbundenheit zwischen den Beiden als Vater und Tochter. Bevor Blanc jedoch seine Bitte was seine andere Ausrüstung anging nennen konnte wurde er von Lauriam angesprochen und Noire war zwar nicht verwundert dass er endlich dazugekommen ist, jedoch wie er sich verhielt. Je weiter er sprach so mehr erbost wurde Sie. Doch es war nicht Ihr Platz hier hineinzureden. Er beantwortete weiterhin in einem erfreuten, aber mehr sachlicheren Ton alle Fragen die der Agent ihm stellte, während er eine gewisse Autorität an den Tag legte. Es war nicht die Autorität die Rouge zeigte - Einschüchtern und auf Druck ausübend - sondern eine von Selbstbewusstsein und Überzeugung. "Diese Frage kann ich euch nicht beantworten. Meine Ausrüstung wurde mir entwendet sobald sich sicher waren dass ich keinen Widerstand leisten konnte - was der Fall war als ich die Fähigkeit verlor mich zu verwandeln dank Lirium-Handschellen und mich kooperativ dabei verhielt." was die Angreifer anging sah er Lauriam mit einer gewissen Strenge an. "Was das anbelangt habe ich eine recht einfache Erklärung. Es gab keine Leichen von Angreifern da es nur zwei Angreifer gab, die alle meine Kameraden abgeschlachtet hatten und mich lebend gefangen nahmen - Sagten es war ein Befehl, obwohl Sie mich lieber Tod gesehen hätten. Es war ein Massaker. Und was den Kampf anging ...." wollte Blanc gerade ansetzten was genau ablief doch wurde die gesamte Ebene mit einem leicht gedämpften Knall, der auch hier zu merken war, aus dem Fokus gerissen. Korina selbst begann sich bereits umgehend nach Oben, so auch dann Séamus und Sabeth. "Lauriam jetzt ist nicht die Zeit meinen Vater zu verdächtigen! Komm! äußerte Sie sich trotzdem als Sie das schlimmste befürchtete, denn Rouge verblieb in der 7. Ebene und das würde bedeuten sie hatte Kontakt mit irgendetwas. "Wenn Ihr mich verdächtigt und mir nicht vertrauen könnt, so stecht mich hier und jetzt nieder. Ich werde mich nicht wehren. Entscheidet euch. Falls nicht... Rhord war es? Würdet Ihr euch um meine Partnerin kümmern?" dabei deutete er auf sein Zweihänder, das er nicht in der Lage war zu führen und daher Ihn bat es zu tragen. Er würde, sofern Lauriam Ihn leben lies, sich nur mit seinen zwei Schwertern ausgerüstet mit auf den Weg nach oben machen - Nur weil er geschwächt war würde das nicht bedeuten dass er nicht selbst etwas tragen oder sich notgedrungen wehren könnte. "Was?!" spuckte Noire wortwörtlich als Sie das hörte.

@Night Zap: @Tobi:

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Die Person hob seine Waffe hoch über seinen Kopf und schwang diese zweimal kräftig - die Höhe und Breite des Ganges ließen dies tatsächlich zu - und nicht aus unmittelbarer Nähe sondern aus der Ferne, denn er brauchte keine unmittelbare Nähe zu dem Objekt, dass die Gewalt, die er ausübte, die Türe beim ersten Treffer zwangsweise beschädigte, dabei bewegte und sowohl die eigene Falle als auch die Feuermine von Rouge auslöste. Die Mine explodierte, das Eis zerbarst, und die Feuerwelle die in den Gang brechen sollte wurde durch den zweiten Schwung der Waffe gewaltsam in die andere Richtung geprellt und feuerte eine Druckwelle in die siebte Ebene - von der Rouge und Enoch zum Glück verschont geblieben sind da Sie weit genug wegstanden. Die Feuersäulen die Enoch am Eingang der Türe positionierte wurden von einen dritten Schwung des Schwertes in einen Hauch von Eis und Eissplitter in Gewahrsam genommen. Nicht viel später war eine Person in einer Vollkörpermetallrüstung zu sehen, die die Eissäulen mit seinen Füßen und Händen fein säuberlich entfernte um den Weg für den Senator und einer weiteren, dritten Person freizugeben. "Oh, Madame Rouge? Was machen Sie denn hier in einem so verlassenen und düsteren Ort. Ich wusste nicht dass Ihr so einen bitteren Geschmack pflegt in einem Gefängnis zu verweilen. Rouge, die das Spektakel nur ansah anstatt ihre Kräfte an wie sich herausstelle nutzlose Blockier Versuche zu verschwenden wurde schlichtweg in Ihrem Gemüt entfacht als sie die Visage des 'Senators' sah. "Das gleiche könnte ich auch euch fragen .... Senator Lyon" – dabei strahlte sie eine gewisse „Vorfreude“ aus – darauf endlich etwas machen zu können was Sie am liebsten schon längst getan hätte – würden gewisse „Gesetzte“ Sie nicht dran hindern.

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Night Zap

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1 304

Sonntag, 10. Februar 2019, 15:01

Nina hatte sich nach ihrem Erkundungsrundgang größtenteils passiv verhalten, und auch, als sie mithörte, wie Aella etwas über Lauriam erzählte, sagte sie nichts. Es stimmte sie traurig, zu hören, das Lauriam seine Eltern in jungen Jahren verloren hatte - und noch trauriger machte sie der Gedanke, dass Anna sich der Kriminalität zuwenden würde, um ihre Eltern zu finden. Jetzt hieß es aber erst mal, Korina zu folgen.

Enoch hatte eigentlich eine verbrannte Leiche erwartet, nachdem sich das Feuer der Explosion gelegt hatte. Stattdessen folgte aus der Geheimtür ein Windstoß, der auch seine Feuersäulen wegpustete. Mit so einer Attacke war die Falle wohl aus der Ferne ausgelöst worden. Aus dem Loch in der Wand kam eine Person in voller Rüstung, gefolgt von einer edel und nicht für den Kampf gekleideten Person und jemand drittes, den man im Rauch und Staub noch nicht erkennen konnte. Rouge zufolge war der gut gekleidete niemand anderes als Senator Lyon. Und Enoch konnte einiges an Mordlust in ihrer Stimme erkennen. Er nahm das als eine Erlaubnis, tödliche Gewalt einzusetzen.
Jetzt kamen auch Korina von der Treppe, gefolgt von Séamus und Sabeth. Sie hob ihr Schwert, die Spitze zeigte auf Lyon. "Ergebt euch besser. Wir sind in der Überzahl!" warnte sie den Senator. Und wenn der Senator seinen Leibwächtern ein 2-gegen-5 zutraute, so würde die Ankunft der anderen ihm dann doch den Mut nehmen, hoffte Korina.
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@Soren:

1 305

Sonntag, 10. Februar 2019, 15:57

Blanc hörte aufmerksam zu, während Noire wütend darüber wurde, was Lauriam fragte. Sie dachten wohl Lauriam siehe in ihm nichts anderes als einen Feind, doch da wurde etwas missverstanden. Blanc bot sogar an ihn hier und jetzt zu töten und gab auch ein-zwei Informationen über seine Festnahme... ehe es zu einer Explosion kam, von weiter oben kommend. Der Kampfmagier hörte diese natürlich auch, wollte aber unbedingt mit der Sache aufräumen, die er eben losgetreten hatte.

"Ich bezweifle nichtmal ein kleines bisschen, dass ihr nicht freiwillig hier seid, Blanc. In der Hinsicht habt ihr mich falsch verstanden und ich habe auch nicht vor mich selbst umzubringen, mit eurer Tochter und vorallem eurer Frau so nahe. Die Sache ist die, dass ich seit kurzem denke, dass das Syndikat, von dem ich hier erfuhr, Ouroboros, dem Lyon angehört, ungefähr diesen Ablauf vorhergesehen hatte. Es war zu leicht auf dem Weg hier her."

Wegen der Explosion konnte er Noire nicht anbieten wegzuhören, da die Zeit drängte... was sie wahrscheinlich wie die anderen eh nicht getan hätte. "Diese Explosion bestätigt mich dabei und wahrscheinlich sind eure beiden Gegner soeben eingetroffen, wenn nicht sogar mehr. Aber genau darum störrt es mich, wenn es doch vorhergesehen wurde, dass wir kommen werden, warum eure Ausrüstung hier ist. Versteht ihr meine Skepsis?"

Aber was könnten sie jetzt tun? Blanc wäre gegen solch starke Gegner, die zu zweit reichten, um ihn zu besiegen, eine riesige Hilfe. Andererseits möchte Lauriam auch nicht weiter hier bleiben, sondern nach oben, aber auch nicht weiterhin das machen, was Ouroboros, beziehungsweise Lyon, wahrscheinlich eh schon längst geplant hatten. Der Schritt um dem entgegen zu wirken wäre Blanc zu bitten erstmal hier zu bleiben, doch das wäre auch ein Risiko, da sie bei einer gegnerische Übermacht versuchen müssten mit ihm nach oben zu fliehen. Es blieb nur ein schwieriger Mittelweg.

"Kommt mit, aber geht vor uns oder zumindest vor mir. Sollte ich merken, dass der Feind irgendwas manipulatives mit euch vorhat, wie zum Beispiel durch irgendeine Magie und ihr euch auffällig verhalten, dann werde ich euch vorsichtshalber ausknocken. Darüberhinaus werde ich aber auch dafür versuchen zu sorgen, dass euch nichts weiteres passiert, sollte es so kommen."

Somit bekommen sie Blanc hier raus, haben aber eine Abmachung, sollte der Wolfswandler anfangen sich merkwürdig zu verhalten.

Aella bekam zuvor nur von einem der Geister eine Antwort.
Zuerst meinte sie, dass ein Leben oder Hoffnung oder Ziel keinen Sinn hat und dass es ein Ziel braucht um wieder stark zu werden, wo die Winddämonin zunickte.
Aber wo sie etwas verwirrt schaute war, als sie von Amens Plan ihr keinen Weg vorzuschreiben abwich. Sie schien großes mit ihr vorzuhaben. "Nun, das ist nichts, wo ich etwas zu sagen kann, fürchte ich... was auch immer du mit ihr vorhast. Nur Amen solltest du wohl davon noch in Kenntnis setzen..."

Und dann geschah die Explosion. In der Geisterwelt geschah nichts, aber in der materiellen Welt hob der weißhaarige Junge Anna hoch. "Viel Glück euch!", rief sie den Geistern zu, als die Winddämonin nach oben lief. Sie wollte beobachten was geschah, damit sie Lauriam gleich davon in Kenntnis setzen kann.

@all
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Rhord (miss)verstand was Lauriam sagte erst, als er Blancs und vorallem Noires Gesichtsausdruck sah. Dieser Mistkerl hatte doch nicht etwa vor noch hinter der Ziellinie jetzt Blanc zu töten?! Das würde der Dämon auf keinen Fall zulassen! Doch es kam anders. Der schwarzhaarige Mann erklärte, was ihm durch den Kopf ging, während Rhord wie aufgefordert den Zweihändern nahm - wobei erwähnt sein sollte, dass er bei dem Wort "Partnerin" erstmal verwirrt blickte. Rouge war oben und würde es wahrscheinlich nicht so toll finden, wenn er sich jetzt in irgendeiner Weise um sie kümmern würde. Meinte er Noire in einem kameradschaftlichen Sinne? Gabs sowas zwischen Vater und Tochter? Erst als er in die Richtung schaute, in die Blanc zeigte, verstand Rhord, dass seine Waffe, ein schöner Zweihänder, gemeint gewesen war. "Wenn ich das da tragen soll, gerne. Ihr habt doch nichts dagegen, wenn ich damit auch kämpfe, oder?" Die Klinge wird nicht in seine Schwertscheide passen, wenn er sein eigenes Schwert zum Kämpfen erstmal rausholt.

Die Explosion hörte er natürlich auch und war bereit für den Kampf. Nur wird er in dieser Gestalt eine Chance haben gegen solche Gegner, die Blanc andeutete? Zumal er in seiner Dämonenform beide Schwerter schwingen könnte, nur war dies derzeit wirklich nur eine Notlösung...

@Soren: @Night Zap:

1 306

Sonntag, 10. Februar 2019, 16:51

"Ich dachte mir vorhin, als ich so freundlich in meinem privaten Büro von dem Lärm geweckt wurde, der sich vor meinem Handelshaus bot, einen kleinen Spaziergang zu unternehmen und wandelte ziellos umher ... "und da seid Ihr ganz zufällig nur einem Geheimgang begegnet der euer Interesse geweckt hat und da Sie wehrloser, alter Mann so eine große Angst vor dem unbekannten habt kamen eure beiden Leibwächter mit. Erspart mir die Farce Lyon. "Aber, Aber werte Rouge, was hab ich nur getan umso eine Reaktion von Ihnen zu erhalten. Dass Reinhardt und Richard mich begleiten ist nur als Vorsichtsmaßnahme für den Fall das etwas Gefährliches nach meinem Leben trachtet. - Richard war die Person die Anfänglich nicht zu sehen war, dieser Trug neben Plattenstiefel und einem Plattenschuppenpanzer mit Plattenlegierung einen grüßen Mantel und eine dunkelgrüne Hose, während sein Rücken ein Eineinhalbhänder zierte- zu dieser Zeit trafen nun auch Korina, Séamus und Sabeth ein, während Sie stolz ihre Überzahl verkündete. "Das ist aber eine aufgeweckte Person die Ihr mitgebracht habt. Ich wusste gar nicht dass neben "Leo" noch weitere Menschen Zugang zu Schattenwolf bekommen haben. Denn wie ein Ritter sieht Sie ja nicht aus. Genauso wie das Bürschchen da." Die beiden Leibwächter, wo der Ritter in vollständiger Plattenrüstung sein recht seltsam wirkendes Zweihänder stillschweigend bereithielt - das war Reinhardt - und Richard, die beide nun neben Lyon standen taten und sagten nichts.

@Night Zap: @Raisen:

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Lauriam hatte nicht die Absicht ihn oder sich selbst umzubringen, wobei er bewusst Noire und Rouge ansprach womit er nicht unrecht hatte denn Noire hätte ihren Zorn wohl kaum gezügelt bekommen wenn Lauriam Ihn wirklich angegriffen hätte - und dass ihre Bestialischen Instinkte dann überhand genommen hätten wäre auch absehbar gewesen - und hörte sich an was er tatsächlich meinte. Eine Organisation namens "Ouroboros" und dass alles "nach deren Plan" lief löste in Noire ein tiefes, schmerzendes Unbehagen aus. Warum tat es so weh diesen Namen zu hören. Warum wusste Sie auf einmal was das Zeichen von Ouroboros war. Und woher kommt dieser Hass der sich in Ihr aufwallte. *Noire?* fragte Diana besorgt, die den Stimmungswechsel von Ihr nur allzu gut mitbekam und nicht wusste, was genau gerade passierte. Blanc hingegen verstand worauf Lauriam genau hinauswollte als er sich erklärte und ganz konkret formulierte unter welchen Bedingungen Blanc mitkommen soll und grummelte. "Das ist nicht gut. Sie werden keine Chance gegen Sie haben, einer alleine ist schon gefährlich genug aber beide gemeinsam? Das ist ein Tödlicher Cocktail den man lieber nicht probieren sollte. Einverstanden. Los, gehen wird. Ich würde die Personen, die anscheinend noch hier sind, lieber nicht einen Kampf mit diesen Monstern starten lassen. - Blanc gab daraufhin Rhord auch die Erlaubnis das Schwert im Kampf zu nutzen mit dem Hintergrund dass er bereits eins auf dem Rücken hatte, immerhin hat er Vertrauen in die Haltbarkeit seiner Lady. Entsprechend stürmten Noire, gefolgt von Blanc, gefolgt von Lauriam und Rhord gemeinsam die Treppen hinauf - entsprechend dem Schritttempo das Blanc an den Tag legen konnte, was zumindest schneller als normales Gehen war, aber nicht wirklich als "renenn" gelten konnte, während seine zwei Einhänder an seiner Hüfte befästigt immer wieder gegenseitig aneinanderstießen während diese in der entsprechend verzierten Scheide ihren rechtmäßigen Platz wiedererlangt haben.

@Tobi:


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In der Zeit, in der Noire sich die Treppe hinaufbegab, kamen immer wieder kleine Bruchteile von Informationen ans Licht wegen Ouroboros, als sie Stück für Stück diese für sich selbst zusammensetzte und bereits Kopfschmerzen bekam. Warum war Ihr dieser Name auf einmal so vertraut? Und was ist dieses ungute Gefühl, dieser Schmerz den Sie in ihrem Herzen verspürte, als sich Ihr Puls stetig steigerte je näher Sie der siebten Ebene kamen? Warum sah sie immer wieder Bilder von Leichen. Leichen in Roben. Und ein Symbol?

@All:

Bilder für die Wächter zum Vorstellen


Reinhardt


Richard


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1 307

Sonntag, 10. Februar 2019, 17:17

Dieser Lyon behauptete selbstgefällig, er sei nur zufällig den ganzen Weg durch den Geheimgang spaziert. Ja, wer's glaubt. Seine Wortwahl war ebenfalls ekelerregend - die Art, wie er Leo und die drei Neuankömmlinge als Menschen bezeichnete, deutete an, dass er Gestaltwandler nicht für solche hielt - selbst im freundlichsten Kontext ein grober Fauxpas, und aus dem Mund eines korrupten Sklaventreibers eine hasserfüllte Verleumdung. Korina war zwar keine Gestaltwandlerin, aber als halbe Ailfennaerin wusste sie nur zu gut, wie es sich anfühlte, als etwas wildes, etwas weniger menschliches betrachtet zu werden.
"Schluss mit den Spielchen." sagte Korina mit zusammen gebissenen Zähnen, "Dieser furchtbare Sklavenhandel endet hier und jetzt!"
"Oho, du hast Feuer, liebstes Cousinchen. Hass kann eine schöne Sache sein." sagte Enoch und beschwor eine Flammenpeitsche um seinen Falchion. Korina schenkte ihm keine Achtung.
"Bist du nicht wütend, dass er deinen Status als Ritter nicht bemerkt hat, Bruderherz?" fragte Sabeth, die Säbel und Dolch zog.
"Ach, eigentlich bin ich noch Knappe... und das strenge, ehrenvolle Rittergehabe ist sowieso nicht so toll, wie ich es mir vorgestellt hab."
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@Soren:

1 308

Sonntag, 10. Februar 2019, 18:25

Blanc gab sein Einverständnis, nachdem dieser nochmal klar machte, dass beide seiner Feinde zusammen sehr gefährlich seien. Auch die Gefangenen möchte er, wie er verstand, lieber nicht in diesen Kampf verwickeln. Als dies gesagt war liefen sie los. Sie liefen dabei glücklicherweise die Zellen lang, die der Spezialagent geöffnet hatte. Allen ehemaligen gefangenen erklärte er schnell erstmal hier zu bleiben, da es weiter oben sehr gefährlich geworden ist. Er versicherte ihnen aber auch sie abzuholen, sobald sie gewonnen haben.

Rhord, vor dem im Moment nur noch Noire lief, entging dabei nicht komplett das Verhalten der Söldnerin. Sie fasste sich ans Herz, aber warum? "Noire, alles in Ordnung bei dir?", fragte er besorgt über den Zustand der Katzenwandlerin.

Oben angekommen informierte Aella Lauriam dann auch schon darüber, was in der Zwischenzeit geschehen war. Nicht viel, wie sich herausstellte. Sie waren noch dabei sich gegenseitig zu necken und Enoch hatte eben erst eine Feuerpeitsche um sein Falchion erschaffen. Auch entging der Winddämonin nicht das rassenfeindliche Gehabe gegenüber Rouge und den Schattenwölfen im allgemeinen. Zumindest interpretierte sie dies so.

Raisen

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1 309

Sonntag, 10. Februar 2019, 18:54

Die Gruppe um Blanc setzte sich in Bewegung und ging an Amen vorbei, nachdem Lauriam noch etwas zu dem Wolfswandler gesagt hatte. Sie alle machten sich auf in die höhere Ebene - wohl um der Explosion auf den Grund zu gehen. Amen, immer noch mit Anna in den Händen, trat wieder in den Mittelpunkt der achten Ebene, wo sich auch die restlichen Befreiten sammelten. Der Weißhaarige fühlte sich nicht wohl dabei, aber er lehnte das Mädchen an die Wand der Treppe und meinte zu den anderen Befreiten - in einem sehr ernsten Ton - dass sie auf Anna aufpassen mussten.

Nachdem das erledigt war, folgte Amen den anderen die Treppe hinauf. Er bezweifelte zwar, dass seine Hilfe wirklich von Nöten war, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht, weswegen er sich auch bereit machte. Oben, in der siebten Ebene, angekommen, lag der Geruch von Feuer und Rauch in der Luft. Dazu konnte Amen drei Gestalten erkennen, die ihm unbekannt waren: Zwei Männer links und rechts, einer mit langen und einer mit kurzen Haaren. Beide trugen eine Rüstung und wirkten stark. Das waren dann wohl die Leibwächter - der Mann in der Mitte war alt und sah bösartig aus. Das musste Lyon sein...Lyon? Der Typ, der Blanc entführen ließ!


@all:

1 310

Sonntag, 10. Februar 2019, 19:58

Gemeinsam kamen Noire mit Blanc, Lauriam, Rhord und etwas später auch Amen in der siebten Ebene an und erblickten drei Personen, die tatsächlich im Weg standen - und unversehrt wirkten. Zwei Leibwächter und Senator Lyon, der sowohl Noire als auch Blanc nur allzu bekannt waren. "Wie ich sehe haben Sie euch gefunden werter Herr. Endlich ist die Familie wieder zusammen. Wie herzerwärmend!" Rouge, die im Augenwinkel tatsächlich Blanc erkannte, der aber aktuell eher ein Schatten seiner selbst war, war innerlich erleichtert dass Sie Ihn tatsächlich bergen konnten, aber die Situation war dadurch umso schlimmer. "Ach Senator Lyon und seine zwei fabelhaften Ritter in strahlender Rüstung!" Blanc gab einen kleinen Knicks von sich um diese Farce auf seine eigene Art und Weise zu beginnen. "Ich muss euch wirklich danken! Sechs Monate Urlaub von der Arbeit. Ein gemütliches Plätzchen zum Schlafen und täglich sogar zwei Mahlzeiten. Das war wirklich vorzüglich! Es hätte nur etwas mehr Fleisch sein können." selbst dieser Kommentar war für Reinhardt und Richard so überspitzt dass Sie ihren Blick auf Ihn richteten während der Senator nur abwinkte. "Aber gerne doch mein Lieber. Dank eurem "Urlaub" habt Ihr mir die Möglichkeit gegeben dass auch ich etwas Luft bekommen habe und nicht mehr so einen vollen Terminkalender hatte." und lies sich nicht davon abbringen weiter zu provozieren, was Rouge mittlerweile auf ein gefährliches Level brachte. "Wisst Ihr Senator, euer zwei Ritter hier haben ganz schön was auf den Kasten. Mich zu zweit in knapp zehn Minuten zur Kapitulation zu zwingen während knapp 20 meiner Kameraden auf die seltsamste Art und Weise ein Nickerchen hielten war schon eine Leistung. Ich würde ja nur zu gern einen kleinen Rückkampf halten aber so bin ich wohl kaum ein Gegner für Sie. Wir sollten das daher auf ein anderes Mahl verschieben, meint Ihr nicht?" "Oh ich befürchte dem kann ich leider nicht zustimmen." äußerte er ablehnend auf sein Angebot, was er erwartete - aber Probieren konnte nicht schaden war seine Überlegung - "Ihr habt leider etwas gesehen was Ihr nicht sehen dürft und wir wollen doch nicht dass hier unausgesprochene Dinge an die falschen Personen kommen, die dann auf ganz mysteriöse Weise verschwinden. Denkt doch an all die Menschen die wegen euch leiden müssten. Das War Genug. Rouge platze der Geduldsfaden als Sie zur Warnung eine kleine Hitzeexplosion an Senator Lyons Hals entstehen ließ um Ihn zum Schweigen zu bringen doch der hochwertige Stoff der sogar die Magie standhielt verkohlte nur zur Staub anstatt in Flammen aufzugehen während beide Wächter noch ruhig das standen. Sein Kragen war dadurch entblößt und eröffnete ein andersfarbiges Symbol, was einige der Wachen trugen. "Das gleichen können wir von euch behaupten Lyon. Hier in diesem Gefängnis seid Ihr kein Senator, sondern nur ein einfacher Mann ohne Rang und Namen. Oder besser gesagt: Ein Mann der zu Ouroboros gehört. Das bedeutet... Kein Gesetz schützt euch davor dass Ihr hier ... ganz zufällig in einem Unfall euer Leben verloren habt. Das einzige was ertönte war das Lachen des alten Schauspielers der ihren Erfolg beklatsche. "Bravo! Bravo! Ihr habt mich enttarnt! Ganz Iridae war mein Spielfeld und Ihr wart die Bauern die ich nach meinem Belieben frei nach meinen Willen bewegen konnte!" und brach in reinsten Wahn aus. Alles was die anderen aus der Gruppe von sich gaben, ignorierte er. Für Ihn waren dass alles nur Maden die ein wenig Aufmerksamkeit erhaschen wollten.

Noire unterdessen litt - jetzt etwas sichtbar - da ihr die Bilder und die Gefühle langsam Probleme bereiten als Sie das Schauspiel zwischen ihren Vater, Ihrer Mutter und Blanc erlebte. Aus irgendwelchen Gründen kam Ihr alles so vertraut vor, als hätte Sie das bereits einmal erlebt. Als Rouge dann den Kragen von Ihm mit einer kleinen Magieexplosion wegsprengte und ein andersfarbiges Symbol auftauchte war Diana in Bedrängnis gekommen als ein Ihr unbekannter Geist sie attackierte und der erste Angriff fehlschlug *Noire, pass auf!* brachte Sie nur von sich bevor Sie von besagtem Geist K. O. geschlagen wurde und sich zu Noire begab.



In einer Festung, weit weg von Iridae befanden sich mehrere Erzmagier bei einem kreisrunden Tisch und stellten diverse Thesen auf, die einen Durchbruch in der Dämmerungsmagie bringen sollten, besonders in deren Anwendungsgebiete der Medizin die dem einfachen Volk am meisten helfen sollte - Jeder noch so gering Magiebegabte soll dadurch tiefreichende Kenntnisse in der Magiemedizin zu erlangen und so die Unabhängigkeit geben, nicht mehr von 'Ärzten' abhängig zu sein. In genau diesem Meeting sollte die These zur Veröffentlichung und Bekanntgabe genau jeder Methodik dienen. Noire, die sich nun auf einen Balken weit oben in dem großen Turm, der von außen eine kleine Festung war, beobachtete das ganze stillschweigend bis zu dem Moment, als durch gewaltsames Eindringen vom Dach, Von Fenster, von Tür und von dem Mauerwerk selbst diverse vermummte Personen einbrachen - in einer erstaunlichen Überzahl und es auf die Erzmagier abgesehen hatten. Wie auch sie selbst bewegte Sie sich umgehend einem der Herren und beschütze diese mit ihren Dolchen vor dem Angriff, während es von jedem der Erzmagier eine andere Person gleichtat, auch wenn es bereits die ersten Todesopfer unter den Magiern gab. *Damit hatte es begonnen* hallte in Ihrem Kopf als die Geschichte etwas vorspielte und Noire sich vor einem reinsten Blutmassaker vorfand. Alle Erzmagier: Tod. Alle Verteidiger: Tod: Die Angreifer: Viele Tode, viele konnten mitsamt den Ergebnissen fliehen - und das Wissen ging dadurch verloren. Noire hielt einen der Erzmagier in ihren Händen - weinte. Trauerte ihm nach. Verlor sich selbst. Und fasste einen Entschluss als sie des Angreifers Wappen entriss und auf eine Reise aufbrach. Ohne Freunde. Ohne Hilfe. Nur Sie selbst. *Dieses Ereignis hat mein Leben geprägt. Ein Leben voll Hass. Ein Leben voll Schmerzen. Ein Leben mit nur einem Ziel. Rache!

Erneut ein neues Bild. Ein Gefängnis, drei Ebenen. Eine Wache nach der anderem fiel ihren Dolchen oder ihren Wurfsternen, Dolchen oder einem Trick, einer Falle zum Opfer, als Sie in einem Zimmer ankam, in der ein kräftiger Mann mit einer Armbrust auf sie schoss und verfehlte, damit seine Chance vertat und erneut von einem Dolch eine weitere Person sein Leben für einen privaten Krieg gab - Erneut ein Zeichen mehr in ihrer Sammlung. Erneut einige Dokumente. Briefe. Neue Orte zu besuchen. *Ich suchte und suchte, reiste von einem Land zum nächsten. Alles nur um eine bestimmte Person zu finden. Den Kopf dieser Heuchler*

Wieder ein neues Szenario. Dieses Mal war es eine Festung mit Rittern. Alle samt trugen sie die gleichen Symbole und fielen mittlerweile ausgefalleneren Methoden zum Opfer, während Sie selbst sich dem Thronsaal näherte, wo Sie niemanden vorfand. Doch alles war eine Farce, alles eine Lüge. Geheimgänge, versteckte Schalter. Alles war ganz normaler Alltag geworden - und es war langweilig. Einem Geheimgang gefolgt, einem Geheimraum gefunden, einen Prinzen erlegt der erneut ein Tattoo mit demselben Symbol trug. Einige neue Dokumente. Eine neue Fährte. Alles war immer im gleichen Zyklus. Ein nie endender Zyklus. "*Immer wieder nur eine neue Spur, eine neue kalte Fährte. Nie war der Erfolg den ich so lange ersehnte* Dann - viele Jahre später nach einem erneuten Vorfall => Ein Treffer. Sie fand ein Dokument eines hochrangigen Ziels. Sie folgte der Spur. Fand einen riesigen Komplex vor. Kämpfte sich auch hier durch. Doch kurz vor Ihrem Ziel - überwältigt. Gefoltert. Gepeinigt. In eine kalte Zelle geworfen, ihrer Kräfte beraubt. Und das einzige was Sie noch sah war, wie sich langsam die Dunkelheit über sie warf - und starb. *Nie konnte Ich den wahren Mörder, den wahren Drahtzieher. Den wahren "König" erreichen. Doch lohnte sich das Warten. Das Warten nach einem Würdigen. Du. Genau. DU! Du bist nun Mein. Dein Sein wird Mein und ich werde Endlich mein Ziel erreichen!*

Als Noire die Schmerzen als unerträglich erachtete und einfach los ließ passierte es dass Sie wie diese Person damals nur noch schwarzsah. Während sich jedoch ihr Körper kurz entspannte und Sie einfach nur da stand. Augen geschlossen. Dolche in die Hand nehmend. Und diese begannen zu leuchten. In einem fahlen, dunkelvioletten Ton. Als sie die Augen öffnete sah Sie wieder wie sie es schon lange nicht mehr tat. Ein schönes Gefühl. Ihre Augen leuchteten in einem wunderschönen, Gold/Orangenen Ton als Sie ohne eine Vorwarnung zu geben nach vorne lautlos sprintete, auf Lyon zu. Richard reagierte als erstes auf diese Aktion und lies seine Klinge auf Noire zu sausen, die sie mit voller Wucht traf – und anstatt dass Noire praktisch zweigeteilt auf dem Boden aufschlug verschwand das Ebenbild von Ihr ins Nichts. "Oh die Katze möchte spielen!" frohlockte der Kämpfer als er sein Schwert erneut mit einem drehenden Rückwärtsschritt mit Schwung nach oben riss und die zweite Attacke einer weiteren Noire abwehrte die von der Luft herabfallend auf Lyon zielte und durch die Wucht, als Schwert auf Dolche prallte, die den Schlag parrierten, die Katzenwandlerin wieder zurück zu Gruppe durch die Luft schleuderte, diese aber elegant auf dem Boden aufkam. "Die Katze hat Mumm!"

@All:

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Sonntag, 10. Februar 2019, 20:31

Mit Rouges Angriff auf Lyon, der allerdings gerademal dessen Kragen verkohlte, begann der Kampf zwischen den Schwingen plus Rouge und Lyon und seinen zwei Handlangern. Blancs Worte, dass er und zwanzig weitere Männer ohne Probleme von den beiden Leibwächtern geschlagen wurden, waren beunruhigend, aber sie...sollten eine Chance haben, richtig? Viel zu überlegen gab es sowieso nicht, denn wenn sie hier verlieren, werden sie wohl hingerichtet. Dennoch hielt sich Amen noch zurück, denn er war keiner, der blind in den Kampf sprang, ohne die Fähigkeiten seiner Gegner zumindest im Groben zu kennen...das austesten sollen ruhig Brandon und Rhord übernehmen, die ein paar Treffer einstecken konnten.

Während dem Schauspiel in der Menschenwelt, geschah auch etwas in der Geisterwelt und Noires Dolche - die sie von Amen bekommen hatte - begannen in einem violetten Ton zu leuchten. Daraufhin sprintete sie los und ließ einen Angriff auf Lyon nieder, der allerdings von einen der Leibwächter geschützt wurde und Noires Angriffe abwehrte. Dabei wurde die Katzenwandlerin in zwei Teile geteilt, nur um dann sofort über den Gegner aufzutauchen. Amen beäugte das ganze misstrauisch - waren das Illusionen? Ihre Bewegungen waren vollkommen anders...das war nicht mehr Noire! "Shinra?", fragte er, während er den anderen den Vortritt im Kampf ließ, "Was ist passiert?" In einer überraschend ruhigen Stimmlage erklärte Shinra was in der Geisterwelt vorgefallen war: "Eine Frau ist aufgetaucht und hat Diana ohnmächtig geschlagen - und dann sofort Noire übernommen." Amen nickte, aber etwas verstand er dennoch nicht und es ärgerte ihn: "Warum hast du sie nicht davon abgehalten?" Noire war eine Freundin von ihm und auch von Shinra... "Sie ist es, die die Macht von Geistern wollte - das heißt sie muss auch mit den Konsequenzen leben. Wenn es dich so stark stört, dann beschütze sie selbst." Amen seufzte. Er wusste, was notwendig war, um Noire zu retten - entreiße ihr die Waffe oder schlag sie bewusstlos. Noch war dieser Geist allerdings eine "Verbündete". Der Feind deines Feindes ist dein Freund...oder so. Er sollte das ganze aber an die Gruppe weiterleiten und entsprechend erhob er seine Stimme: "Noire wurde von einem Geist übernommen und ist nicht mehr sie selbst."


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1 312

Sonntag, 10. Februar 2019, 21:22

Oben angekommen wurden die anwesenden Schwingen und der Rest Zeugen eines Wortgefechtes zwischen Blanc und Lyon, ehe Rouge der Geduldsfaden riss. Sie offenbarte mittels ihrer Feuermagie sein Zeichen, das beweisen würde, dass er zu Ouroboros gehören würde und machte klar, dass ihn das Gesetz aktuell nicht schützen könne. Dabei war der letzte Satz für Lauriam die Bestätigung, dass Ourobors ein größeres Einflussgebiet als nur Iridae hat. Und sollte sich der Rest nicht auf den anderen Kontinent beziehen ist dies ein Indiz, dass die Hand diese Schlange schon bald erdrücken wollen könnte.

Währenddessen geschah irgendwas mit Noire. Rhord bemerkte, dass sie definitiv an Schmerzen litt. Irgendwas machte sie fertig. Das wird doch nicht...
Lauriam bekam derweil über Aella mit, dass ein fremder Geist den von Noire angriff und sich der Katzenwandlerin bemächtigte. Sie versuchte noch den fremden Geist gegriffen zu bekommen, aber sie kam zu spät. Momente später griff die übernommene Söldnerin bereits den ersten Gegner an und Amen informierte den Rest darüber was geschah.
Rhord war erleichtert, denn für einen Moment dachte er, sie selbst habe die Kontrolle verloren, wie er selbst... Oder hatte die Male ein Geist ihn wie sie übernommen? Die Situatuion machte es nicht unbedingt besser, nur würde dies bedeuten Noire - oder wer auch immer das jetzt ist - greift nicht auch sie an.

Lauriam war noch einen Moment am Beobachten, um sich einen Überblick zu verschaffen und bekam währenddessen eine Idee. Er sah, dass der alte Mann noch immer ein Stockwerk über ihnen stand.
"Na los, hau mit dem Rest ab! Und denk daran, was ich dir gesagt habe!"

Der zweite Satz sollte die Saat einer Lüge sein, denn er hatte nie etwas mit ihm abgesprochen. Hoffentlich fragt er nicht gleich noch nach, sondern versteht des Spezialagentens Intention. Bis es zum Ausspielen dieser Karte kommen würde, sollte er aber zuvor noch etwas Zeit verstreifen lassen, um ihnen einen Vorsprung zu geben. Je nachdem, ob es oben noch eine große gegnerische Verstärkung geben wird - oder eben nicht, worauf Lauriam hier etwas pokerte - könnte sich dies sehr gut rentieren.

Als nächstes machte er sich bereit in den Kampf einzusteigen. Der erste, der das nach der übernommenen Noire aber machte war dieser Dämon. Mit Blancs Waffe in seiner Hand ging er auf den Typen zu, den Noire gerade angriff. Zuerst kam er in einer defensiven Stellung näher.
Der Kampfmagier begann währenddessen mit ein paar Eisnadeln Lyon anzugreifen und achtete währenddessen auch auf den Leibwächter, der noch keinen Gegner hatte. Dieser wird den Angriff sicherlich sogleich abwehren, sofern Lyon nicht auch selbst den einen oder anderen Trick beherrscht, aber das könnte Rouge und dem Rest die Möglichkeit geben den Kampf gegen ihn zu beginnen.

Und dann geschah etwas merkwürdiges vor Rhords Augen. Es sah so aus als wäre Noire getroffen worden, zersprang dann aber in mehrere teile, nur um über ihn wieder aufzutauchen. Selbst dem Dämon wirde hier schnell klar: Hier war Magie am Werk und da Noire zuvor soetwas nicht konnte war das bestimmt dieser Geist.
Lauriam bemerkte dies auch, ließ seine Konzentration aber nicht ab.

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Sonntag, 10. Februar 2019, 22:20

Die anderen kamen jetzt ebenfalls hinzu, aber selbst diese größere Übermacht schüchterte Lyon nicht ein. Irgendwas störte Korina enorm an der Weise, auf der der Sklavenhändler sprach - so selbstsicher, als ob er keine Möglichkeit sah, wie er verlieren konnte. Und obwohl die einzigen, die ihn hörten, ihn entweder an den Galgen bringen oder beim Versuch in den Tod gehen würde, verwendete er immer noch diese nervigen Euphemismen. Menschen, die wegen den Schattenwölfen leiden müssten? Hatte er gar keinen Respekt?
Korina umklammerte den Griff ihres Schwertes so fest, dass ihre Hände bleich wurden, als das Blut aus ihnen gedrückt wurde. Sie sollte ihren Feind nicht so hassen, denn sie selbst war nicht besser. Sie hatte so viele Leute umgebracht, nur um sich selbst zu schützen.
Nein, es war nicht das gleiche. Ihre Selbstsucht hatten zwar unzähligen Leid zugefügt, aber sie war nur ein einzelnes Monster. Lyon hingegen lenkte wohl ein ganzes Netzwerk der Folter und des Menschenhandels, und er tat es nicht, um zu überleben, sondern um sich mehr Geld und Macht zu verleihen. Und er hatte keine Absicht, damit aufzuhören. Korina fasste einen Entschluss. Die Zeit in Iridae hatte ihr klar gemacht, dass sie selbst nicht das einzige Übel auf der Welt waren. Ihre Verbrechen würden zwar bald ein Ende finden - schon jetzt musste sie keine Morde für das Schwert mehr begehen, und bald würde sie den Dunklen Vater aufhalten - aber damit sie die letzten zwei Jahre wahrhaftig hinter sich lassen konnte, wollte sie hart arbeiten, um üble Gestalten wie Lyon oder den Rabenteufel aufzuhalten. Das war etwas, für das sie ihre Kampfkünste guten Gewissens einsetzen konnte.

Bevor Korina aber den ersten Schritt ihres Planes in die Tat umsetzen konnte - Lyons Intrigen beenden - bemerkte sie jedoch, dass es Noire nicht gut zu gehen schien. "Noire? Was ist los?" Plötzlich hörte sie einen Schrei von Nina.
"Was machst du da? Lass sie in Ruhe!" Bevor Korina fragen konnte, was geschah, sah sie schon, wie Noires Dolche ein düsteres Licht ausstrahlten, und als die Katzenwandlerin ihre Augen aufschlug, waren diese golden, statt dem normalen hellen Blau. Korina zählte eins und eins zusammen - und das Ergebnis, zu dem sie kam, wurde sogleich von Amen bestätigt.
Hatte Lyon einen Geist auf sie gehetzt, um sie zu zwingen, gegen ihre Freunde zu kämpfen? Korina sah ihre Freundin bestürzt an, doch die besessene Noire richtete ihre Klingen nicht auf sie, sondern auf den Leibwächter in Grün, Richard. Aber egal, ob der Geist Freund oder Feind war, Noires Verhalten nach zu schließen war dies keine willentliche Übernahme. Geistern konnte man einfach nicht trauen.
Noire und Richard tauschten ein paar Hiebe aus, und die Katzenwandlerin wurde zu Korinas Schock getroffen - doch dann zerbrach sie in Tausend Scherben, und plötzlich griff sie von Oben an. Was war geschehen? Diese neue Noire schien jedoch empfindlicher zu sein als die, die gerade getroffen worden war, denn sie blockte Richards Konter mit ihren Dolchen. Die kleinere Kämpferin wurde dadurch zurückgeschleudert, doch agil wie eine Katze landete sie auf ihren Füßen. "Mir gefällt nicht, was du mit Noire gemacht hast." sagte Korina zu ihr, "Aber lass uns trotzdem gemeinsam kämpfen!" Korinas Schwert, ein zweihändiges Langschwert, und zwar eines, das ein bisschen mehr Masse hatte als die meisten Waffen dieser Kategorie, war länger und schwerer als Richards Eineinhalbhänder. Sie würde seine Attacken blocken können. Trotzdem blieb sie vorsichtig, als sie sich ihm in niedriger Haltung näherte, um ihn zusammen mit Rhord in die Mangel zu nehmen - bestimmt hatte er ein Ass im Ärmel, wenn jemand mit Lyons Mitteln ihn als Leibwächter anstellte.

Sabeth und Enoch stellten sich nebeneinander und kreuzten ihre Klingen. Dann ließ Enoch die Flamme an seinem Schwert aufflammen, um die Feuerpeitsche zu verlängern, während Sabeth die Arme über ihrem Herz überkreuzte, um eine pyromantische Körperstärkung zu aktivieren. In niedriger Haltung düste sie auf Rainhardt zu, während Enoch die Peitsche schwang, um den Ritter aus er ferne von Oben anzugreifen.

Séamus, der kein Kämpfer war wie die anderen, hatte eine andere Idee, den Kampf für seine Seite zu unterscheiden. Während die Gegner abgelenkt waren, verschwand er hinter einer Säule, nahm Dämonenform an und versank im Boden. Dann hieß es nur noch, auf den richtigen Moment warten, um zu Lyon zu fließen und hinter ihm aus dem Boden zu steigen, um ihm einen Schattendolch an die Kehle zu halten.
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1 314

Sonntag, 10. Februar 2019, 23:23

Sowohl Rouge als auch Blanc waren nicht darauf gefasst das Noire die Initiative ergriff als Sie auf deinen der Wächter zusteuerte und Blanc wollte seine Tochter davon abhalten etwas sehr Dummes zu tun, bevor er seine Tochter schon von dem Schlag des Schwertes von Richard sterben sah, nur um Sie in der Luft wiederzuentdecken, wo sie gekonnt von ihrem Gegner erneut abgewehrt wurde - und zurück zu der Gruppe geschleudert wurde. "Wer ... bist du?!" schrie Rouge ihrer 'Tochter' entgegen während Blanc besonnener reagierte. "Was auch immer gerade mit unserer Tochter passiert, dass muss warten. Die zwei sind extrem gefährlich, wenn wir nicht aufpassen werden wir hier alle sterben. Ohne Beerdigung!" witzelte er schlecht als er merkte dass er tatsächlich nicht in der Lage war zu kämpfen, denn als er seine Schwerter ziehen wollte schmerzten seine Arme, was wohl an den geschwächten Muskeln lag. Rouge und Blanc als auch alle anderen erhielten eine kurze aber einfache Erklärung: Noire wurde von einem Geist übernommen. Die erste die darauf reagierte war Korina, die 'Sie' ansprach und ihr Missfallen äußerte. Sie sprach nicht zu ihr sondern fixierte Lyon, während sie nur kurz, zaghaft nickte. Rhord und Korina näherten sich Richard - beide in einer defensiven Haltung während dieser nur entspannend mit seinem Schwert in beiden Händen dastand und beide lächelnd ansah. "Kommt schon. Traut euch. Ich beiße auch nicht."

Lyon jedenfalls bekam von Lauriam eine entsprechende Portion eines Angriffs ab - Eisnadeln, die Lyon aber mit einem einfachen, aber effektiven Feuerschild zu Wasser verformen lies. Das überraschte Rouge nun unweigerlich. "Alt, Schwach, Wehrlos, und nicht Magiefähig. Alles eine lächerliche Lüge. Wie all euer Gesten und Wörter die Ihr von euch gegeben habt. "Nun, ein Mann meines Kalibers braucht eben ein paar Geheimnisse findet Ihr nicht? Aber Alas, mein Zeitplan benötigt mich an einem anderen Ort, nachdem wir Iridae endlich aufgeben können. Ich wünsche euch den schönsten Tod, auf dass wir uns nie wieder sehen müssen. Richard, Reinhardt. Unterhaltet euch ein wenig. Ihr kennt den Zeitplan." mit einer gespielten Verbeugung wandte sich Lyon daher dem Geheimgang zu was Rouge nicht so stehen lassen wollte als Sie ihre Armbrust zückte und auf Lyon schoss. Noire - oder wer auch immer gerade sie kontrollierte - müsse warten.

Reinhardt hatte indessen das Vergnügen mit Enoch und Sabeth Bekanntschaft machen zu können. Während Sabeth frontal auf Ihn zukam nutze der Thermomant eine sehr lange Feuerpeitsche um Ihn von Oben anzugreifen. Die beiden spielten bereits miteinander sehr gut ein, was Reinhardt erfreute, aber noch lange nicht beeindruckte. Sein Großschwert Diagonal Schwingend verursachte er eine große Windböe , welche die Feuerpeitsche vom Kurs abbrachte, während der Winddruck Sabeth zu schaffen machen dürfte, nicht zuletzt da ein weiter Schwertstreich folgte und auf Sabeth zwei zeitversetzte Schnitte von der Ferne entgegenkamen. Das war keine gewöhnliche Einsatzform der Magie!

"Noire" - die von Lyons Abschied überhaupt nicht einverstanden war rannte nur auf diesen zu, brüllend. "IHR ENTKOMMT MIR NICHT! OUROBOROS!" als sie von ihren knienden Position wieder sich Lyon näherte, jedoch von Richard erneut im Weg blockiert wurde, der noch auf Korinas und Rhord’s Reaktionen wartete und erneut auf sie Einschlug und wieder Noire’s Ebenbild sich in Luft auflöste, und sich Lyon näherte. Nur spielte in diesem Moment der Windstoß hinein der von Reinhardt erzeugte wurde und die richtige "Noire" wurde von dieser zurück zur Gruppe geschleudert. Sie war so stur versessen darauf Lyon zu töten doch wurde sie ein zweites Mal von ihrem Ziel abgebracht, dieses Mal flieht sogar Ihr Ziel von Ihr!

@Raisen @Night Zap: @Tobi:

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Der Greis, der gemeinsam mit Vitaya noch mit den dort anwesenden Gefangenen das Spektakel mitbekam und seine schlimmsten Befürchtungen wahr wurden, als er zwei ihm bekannten, sehr starke Agenten von Ouroboros entdeckte. Er wollte Ihnen eine Warnung geben doch wurde er von Lauriam bereits kommandiert. In Zwei Befehlen wo einer verständlich war, der zweite jedoch keinen Sinn ergab - und dass dem Greis bereits reichte. "Los jetzt! ... Wir müssen verschwinden... !"

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Montag, 11. Februar 2019, 17:41

Als die besessene Noire sich auf Lyon stürzte und von Richard aufgehalten wurde, schritt Korina flink vor und griff ihn mit einem Aufwärtshieb an.. Bei Noire's Geist schien es wie bei Brighid zu sein: Geblendet vom Zorn griff sie unüberlegt an. Wenigstens zwang es Richard, seine Aufmerksamkeit weiter aufzuteilen, ein Idealer Zeitpunkt für Korina, ihn anzugreifen. Seine Versuche, sich zu wehren, sollte sie mit dem größeren Gewicht ihres Schwertes und ihrer Stärke blocken können, und außerdem stand ja auch Rhord kurz vor dem Angriff.

Sabeth schaffte es nur knapp, den Hieben des Großschwerts auszuweichen. Für ihren Parierdolch war die Waffe ihres Gegners eine Nummer zu groß, und der Wind erschwerte auch eine stabile Haltung, die zum Parieren nötig war. Währenddessen ließ Enoch die Flammen erst mal sein, denn gegen Richards Wind war Feuer wohl nicht so passend. Stattdessen richtete er seinen Säbel auf den Boden, und als die Spitze den Stein berührte, breitete sich darauf eine Eisschicht auf, die eine Linie zu Richard bildete. Das Eis sollte ihn entweder festfrieren, oder zum Ausrutschen verhelfen.

Lyon war damit beschäftigt, sich gegen Eissplitter und Armbrustbolzen zu verteidigen - der perfekte Moment für eine Geiselnahme. Von hinten floss Séamus auf ihn zu und schnellte aus dem Boden, und versuchte, sein Ziel zu ergreifen und ihm Schattenstacheln an den Hals zu halten.
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Montag, 11. Februar 2019, 19:21

Die Gruppe bombardierte Reinhardt, Richard und Lyon sowohl mit Magie als auch mit Nahkampfangriffen, aber alles wurde entweder abgeblockt oder sofort neutralisiert. Alle drei Gegner waren ohne Zweifel stark! Amen beobachtete die Bewegungen der Leibwächter, denn das werden die Hauptgegner sein. Reinhardt nutzte Windmagie, während Richard bisher noch nichts gezeigt hatte. Lyon hingegen haute ab, was zu erwarten war und Noire - oder wer auch immer da gerade die Kontrolle hatte - versuchte ihm zu folgen.

Korina und Rhord standen Richard gegenüber und auf der anderen Seite befanden sich Enoch und Sabeth, die Reinhardt attackierten, aber von dessen Wind zurückgedrängt wurden. Neben den Wind musste Sabeth, die den Nahkampf-Teil übernahm, während Enoch aus mittlerer Distanz attackierte, natürlich auch dem Großschwert ausweichen. Das gelang ihr einigermaßen, aber Amen konnte, da er weiter entfernt stand, sehen wie zwei Windschnitte - oder irgendeine andere Form von Magie - zeitversetzt auf Sabeth zurasten. "Sabeth! Pass auf, links!", rief der Junge und hoffte, dass sie den, der links von ihr angerast kommt, selbstständig ausweichen konnte, denn er selbst kann nur einen der beiden Angriffe blocken. Der Weißhaarige stellte sich rechts von Sabeth und zog mit beiden Händen ein Langschwert herbei, das auf der Klinge Runen-Ähnliche Symbole zeigte und eine verhältnismäßig lange Parrierstange hatte. Die Klinge wurde blitzschnell von einer schwarzen Masse umhüllt - Dunkelheitsmagie - und nur die Symbole blieben frei. Damit vollführte der Junge einen Schlag in die Luft, um den Windschnitt zu neutralisieren...was auch klappen sollte...wenn es denn Magie war, was da auf ihn zugeflogen kam.


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Waffe

^- ohne diese Schlangen-Dinger am Anfang der Klinge

1 317

Montag, 11. Februar 2019, 20:10

Sich langsam Richard nähernd begann dieser Rhord und korina mit Worten zum Angriff zu bewegen. Der Dämon wollte sich darauf nicht so einfach einlassen, doch glücklicherweise konnte Korina einen guten Anfang hinlegen. Schnell schwang er Blancs Zweihänder horizontal, mit einem seiner Arme als Ziel, während der Gegner sich auch noch auf Korina konzentrieren musste, passte aber genau auf die Reaktion seines Gegners auf, um gegebenfalls reagieren zu können.


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Lauriam bekam derweil mit, dass Lyon mehr als ein schwacher Politiker war. Er beherrschte Magie, zumindest Thermomantie. Rouge schimpfte wegen der Lüge, die er vorgab erbost. Lyon reagierte überlegen, doch der Spezialagent hatte da ein Wörtchen mitzureden. Er kann ja nicht nur den Schattenwölfen und dem Senator den Kampf mit den Worten überlassen.
"Nun, ich würde das mit dem alt nicht als eine Lüge abstempeln.", entgegnete er der Fuchswandlerin und vorallem Lyon schelmisch, während er sich dennoch darauf konzentrierte sich im Kampf einmischen zu wollen.

Dass dieser Dämon, der Korina verfolgte sich an Lyon für einen Hinterhalt anschlich war ihm dabei nicht entgangen, aber in der festen Überzeugung, dass es nicht so leicht werden wird, fasste der Kampfmagier an ein Mitbringsel in seiner Tasche. Während er dem Senator nun kleine Feuerbälle mit der anderen Hand entgegenschoss, wartete Lauriam nur noch darauf, dass Lyon auf die Angriffe reagieren würde. Er rechnete mit sowas wie einem Eisschild vor sich, um den ganzen Geschossen entgegenzuwirken. Was er mit Seamus machen wird... noch nicht vorherzusehen. Sobald der Fehlschlag dieses Angriffes gewiss ist wird Lauriam, dann hoffentlich mit etwas Sichtschutz durch zum Beispiel aufkommenden Dampf oder wie gesagt einem Eisschild, eine kugelrunde Flasche in einem hohen Bogen werfen, sodass sie hinter Lyon zerbrechen würde.

Der Inhalt: Lauriams Windmagie, die er im Zuge seiner Vorbereitungen in einige seiner Flaschen fließen ließ. Für eben jene war er am Vortag noch in die Stadt gegangen, um so welche zu finden. Kostspielig. Es sind übrigens jene, die er normalerweise für das Gefangenhalten von Lebensenergie benötigen würde. Windmagie ist immerhin auch magische Energie, diesen speziell gefertigten Gefäßen würde die Magie also nicht entkommen... solange man sie nicht auf irgendeine Weise öffnet. Wie gut, dass es hier Kämpfer gab, die von sich aus Wind erschaffen konnten. Dafür war diese Vorbereitung eigentlich gedacht - Wind ist in einem Kellergefängnis wie diesem eben mau und er möchte im Dämonenpakt mit Aella nicht erst Energie dafür aufbringen müssen selbst Wind mühselig zusammenzutragen. Es blieben ihm noch vier von den Dingern.

Es wird eine kleine Windexplosion geben, die den Senator hoffentlich seinen Gegnern etwas näher bringen wird. Rouge dürfte dies sehr freuen, wenn es klappt.

@all (?)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tobi« (11. Februar 2019, 20:17)


1 318

Montag, 11. Februar 2019, 21:51

Richard war schon förmlich gelangweilt da sich seine zwei Gegner Zeit ließen Ihn entsprechend in die Mange zu nehmen. Die Öffnung die Sie erwarteten war der Moment, als Noire von Ihm 'aufgehalten' wurde und das nur ein erneutes Trugbild war was er zerschmetterte. Korina war dadurch die erste die Ihn mit einem schnellen und gewitzten Ausfallschritt und einem Aufwärtshieb angriff, doch ohne groß sich mit dem Schlag zu beschäftigten wich er diesem schon fast mühelos aus, um dann der gehobenen Klinge mit einem eigenen Schlag eine andere, weitere Flugbahn zu verpassen und Sie dadurch aus dem Gleichgewicht zu bringen, nur um sich mit dem Schlag auf den Boden fallen zu lassen und dem Schwung von Rhord auszuweichen, der auf seinen Arm auszielte und mit einer "Liegestütze" wieder aufzustehen. "Kommt schon. War das wirklich euer Ernst?" witzelte er charmant was die beiden überhaupt nicht begeistern sollte.

Zur selben Zeit misslang der Angriff auf Reinhardt, denn sowohl die Feuerpeitsche als auch die schnelle Frau konnten Ihn nicht erreichen. Auch seine Angriffe waren dabei diese zu erwischen, doch Amens Zwischenrufe ließen Sabeth den ersten Schlag tatsächlich ausweichen während der zweite Schlag von einem mit Dunkelheit überzogenen Langschwert und Runen abgefangen wurde - und den Windschnitt auffing, neutralisierte. "Hm." war zum ersten Mal von dem Ritter zu hören. Dass Enoch ihn mit Eis Angriff war Ihm nicht entgangen und lies Ihn bewusst gewähren, was Ihn damit bei seinen Plattenbeinen einfror, doch seine Aufmerksamkeit galt einer anderer Sache.

Und zwar den Angriffen, die auf den "Senator" anzielten. Rouges Armbrustpfeil und Lauriam’s Feuerbälle waren beides gefährliche Mittel den "Senator" schwer zu verletzen, doch der Ritter nutze seine freie Hand um eine entsprechend hohe Mauer aus Schatten zu formen, in der sowohl die Feuerbälle untergingen als auch der Bolzen steckenblieb. Zur gleichen Zeit schoss auch Séamus an den Senator heran, welcher sich überrascht umdrehte und von Séamus in eine brenzliche Lage gepackt wurde und einen Schattendolch an den Hals bekam. "Bitte! Tut mir nichts!" antwortete er panisch als diese panische Stimme während er um sein Leben schlotterte. Sowohl Reinhardt als auch Richard ließen sich davon jedoch erstaunlicherweise nicht aus der Ruhe bringen. "Habt Gnade! Dass war doch alles nur ein ganz großes Missverständnis! Ich würde doch niemals solche Untaten ausüben! schlotterte er, während er den Dolch an seiner Kehle bereits spürte. Alles schien perfekt für Séamus Plan zu laufen, sich mit wenig Mühe den größten Fisch zu fangen, doch Lyon begann auf einmal zu lachen. Zu lachen? Während er gerade um sein Leben winselte? Das Ebenbild vom Senator, was in den Fängen von dem Schattenwandler gefangen genommen wurde, zerfloss einfach selbst zu einer kleinen Schattenpfütze und damit Séamus mit nichts als Luft stehen ließ. Der echte Senator war bereits hinter dem Eingang des Geheimganges und formte die Falle neu, die bereits die Geheimtüre vorher schon schütze, welche er mit Dämmerungsmagie in sowohl Schatten als auch Lichtform nun verstärkt hatte. - Er hatte ein Ebenbild von sich selbst geformt und mithilfe einer ausgeklügelten Lichtbrechung sich selbst vorsichtig zum Eingang zurückbewegt, während Séamus nur ein Ablenkungsebenbild hielt "Ihr verzeiht mir sicherlich dass ich diese wundersame Feier schon verlassen muss, doch größeres ruft mich! waren die letzten Worte, bevor dieser in den durch Fackeln gedimmten Gang Stück für Stück in die Ferne verschwand.

Rouge, die dadurch mitansehen musste, wie einfach Ihr Ziel entkam fluchte innerlich unerhört. Noch schlimmer jedoch erging es "Noire", die durch das zweimalige Scheitern ihre Chance vertat ihre Rache zu erhalten. Ihr Fokus wandte sich daher auf Richard, der gerade fast mühelos beide Angriffe der anderen beiden auswich. Sie würde auf Ihre Chance warten wenn die beiden erneut zum Angriff ansetzten. Rouge verfolgte daraufhin etwas ähnlich, hatte Sie doch noch genügen andere "Spielpartner" und würde Enoch, Sabeth, Lauriam und Séamus mit Reinhardt unterstützen. Wie machte Sie abhängig davon wie alle agieren - ob Sie im Nahkampf oder Fernkampf in die Offensive gehen würde. Wenn diese Person jedoch stark genug war um Blanc im Nahkampf in die Knie zu zwingen würde sie alles geben müssen um die anderen von der größten Gefahr abzuhalten.

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Montag, 11. Februar 2019, 22:09

Es gelang Amen mithilfe von Eris' Dunkelheitsmagie, den Windangriff von Reinhardt abzuwehren und entsprechend Sabeth zu schützen. Das bedeutete auch, dass der Weißhaarige zumindest etwas machen konnte, wenn erneut ein ihm unbekannter Angriff kommen würde. An der Verteidigung sollte es also fürs erste nicht scheitern - aber wie schaffen sie es, ihn anzugreifen? Der Leibwächter kümmerte sich nicht um Enochs Eisangriff, der ihm das Bein einfror, während er Lyon vor den Distanzangriffen schützte, in dem er eine Mauer aus Dunkelheit errichtete. Amen schaltete schnell und hatte vor, die Chance, die dadurch kreiert wurde auszunutzen. Reinhardt schenkte ihnen wenig Aufmerksamkeit und sein Bein war fest gefroren - das war eine gute Möglichkeit.

Amen schnellte nach vor, bis Reinhardt in seinem Angriffsradius war und er vollführte einen horizontalen Hieb. Die Klinge des Langschwerts war immer noch umhüllt von Eris' Dunkelheit, aber es war noch nicht soweit, seine Trumpfkarten auszuspielen...aber bald.


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Dienstag, 12. Februar 2019, 12:55

Verdammt, dieser Richard war schnell. Nicht nur wich er Korinas Angriff aus, er schlug sogar noch hinterher nach ihrer Klinge, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Zum Glück hielt ihn Rhords Angriff davon ab, Korinas Situation auszunutzen, und die Schwertkämpferin konnte sich wieder fangen. Das eben war nur passiert, weil sie schon wieder zu weit geschwungen hatte, sonst hätte er ihr Schwert nicht so weghaken können. "Nimm einen Kampf gefälligst ernst!" tadelte sie ihren Gegner und griff erneut an, diesmal mit einem weniger ausgeholten Diagonalschlag nach unten, gefolgt von einem Vorstoß.

Séamus war erfreut, als er es tatsächlich schaffte, den Senator zu packen. Erbärmlich, wie er plötzlich um sein Leben flehte, wenn er sich doch Absichtlich in die Nähe seiner Feinde begeben hatte. Aber etwas war komisch... da war eine Menge dunkle Energie in ihm, plante er einen Zauber? Dann verblasste seine Gestalt, und übrig blieb nur ein Mannequin aus Schatten, das rasch zerfiel. Eine Illusion, die sich durch ein Skelett aus Dunkelheit fest angefühlt hatte, statt immateriell zu sein. Der echte Lyon hatte sich zurück zum Geheimgang begeben und war jetzt unerreichbar. Séamus kehrte in den Boden zurück.

Sabeth hatte dem Schwerthieb zwar ausweichen können, doch die darauf folgenden Windklingen bemerkte sie fast zu spät. Aber dank Amens Warnung und seinem Schattenschild war sie auch davor geschützt. "Wie schön, du bist schnell. Dein Schwert, es riecht nach Geistern." sagte sie mit einem kaum merklichen Lächeln im Gesicht. "Nehmen wir ihn in die Mangel." sie umkreiste Reinhardt in niedriger Haltung, um weniger Wind ausgesetzt zu sein, und stach plötzlich mit ihrem Säbel mehrere Male zu. Im gleichen Moment holte Enoch mehr Feuchtigkeit aus der Luft, um das Eis, dass den Leibwächter festfrierte, zu verstärken.
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